Unsere aktuellsten News für Sie

Hier finden Sie die Pressemeldungen rund um die bene-Arzneimittel GmbH.

Ein kleiner Hinweis, die jeweils aktuellste Meldung wird im unten angeführten Listenformat bereits als geöffnet dargestellt.Weitere Meldungen finden Sie darunter.

Europäische Zulassungsbehörde empfiehlt Zulassung von elmiron® bei Blasenschmerz-Syndrom

München, 28. März 2017. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von elmiron® zur Behandlung von durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen gekennzeichnetem Blasenschmerz-Syndrom.

Mit der Zulassungsempfehlung für elmiron® hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) erstmals ein Arzneimittel zur Behandlung des durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierten Blasenschmerz-Syndroms (BPS) geprüft und positiv bewertet. Das Krankheitsbild ist auch unter der Bezeichnung Interstitielle Cystitis (IC) bekannt.

Der Antrag wird im Anschluss durch die Europäische Kommission begutachtet. Im Falle eines positiven Bescheids wird elmiron® die erste in Europa zugelassene Arzneimittel-Therapie zur Behandlung des durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierten Blasenschmerz-Syndroms bei Erwachsenen mit mittleren bis starken Schmerzen, Urindrang und häufiger Blasenentleerung sein. „Die Empfehlung auf Zulassung ist für uns die Bestätigung unserer Bestrebungen, erstmals dieser äußerst sensiblen und medizinisch unterversorgten Patientengruppe eine zugelassene Therapieoption zugänglich zu machen“, begrüßte Dr. Günter Auerbach, Geschäftsführer von bene-Arzneimittel, die Entscheidung des CHMP.

Über das Blasenschmerz-Syndrom

Das durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierte Blasenschmerz-Syndrom bzw. die IC ist eine schwere, chronische Blasenerkrankung, die die Lebensqualität in erheblichem Maße einschränkt. Für die Betroffenen bedeutet sie sehr häufige, erschwerte und schmerzhafte Blasenentleerungen, insbesondere nachts sowie starke Schmerzen im Unterbauch. Mit durchschnittlich weniger als zwei Patienten pro 10.000 Einwohner und dem großen Leidensdruck wurde sie als sogenannte Seltene Erkrankung (Orphan Disease) eingestuft.

Eine Ursache für die Erkrankung ist unter anderem eine Schädigung der Blasenschleimhaut, wobei insbesondere die Glykosaminoglykan (GAG)-Schicht betroffen ist. In der Folge ist deren Schutzeffekt vermindert, wodurch toxische Harnbestandteile in tiefere Gewebeschichten vordringen und Gewebereizung beziehungsweise Entzündungen hervorrufen können.

Über den Wirkstoff PPS

In den Europäischen Leitlinien der Urologischen Fachgesellschaft wird Pentosanpolysulfat für die Behandlung des Blasenschmerz-Syndroms als Mittel der Wahl bereits empfohlen. Aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit zu den Glykosaminoglykanen ist PPS in der Lage, die geschädigte GAG-Schicht der Blase wieder aufzubauen, und verhindert so weiteres Eindringen schädigender Substanzen aus dem Harn in tiefere Gewebeschichten. Darüber hinaus unterstützt PPS die Hemmung der Ausschüttung des Gewebehormons Histamin, wodurch sich die Entzündung als Begleit- und Folgeerscheinung der Erkrankung reduziert. Insgesamt führt dies zu einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

Die bene Gruppe ist weltweit der einzige Hersteller des arzneilich zugelassenen und geprüften Wirkstoffs Pentosanpolysulfat.

Über die bene-Arzneimittel GmbH

Der Hauptfokus des mittelständischen Unternehmens bene-Arzneimittel liegt in der Behandlung besonders sensibler Patientengruppen im pädiatrischen, analgetischen und urologischen Bereich mit den Wirkstoffschwerpunkten Paracetamol und Pentosanpolysulfat. bene-Arzneimittel entwickelt und produziert Arzneimittel und Medizinprodukte „Made in Germany“ und vertreibt diese in Deutschland, europaweit sowie in ausgewählten Ländern weltweit.

 

Schnelle Hilfe bei Pseudokrupp

Klismacort ist das Mittel erster Wahl

München, 10. März 2017. Pseudokrupp gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kindern. Meist tritt ein Anfall nachts auf. Für schnelle Hilfe sorgt das Notfallmedikament Klismacort von bene-Azneimittel mit dem aktiven Metabolit Prednisolon. Hitzestabil und einfach in der Handhabung, ermöglicht es Eltern, schnell und sicher zu handeln.

Der Anfall kommt meist nachts: Trockener, bellender Husten, pfeifende Geräusche beim Einatmen und angstauslösende Atemnot. Wer schon einen Pseudokrupp-Anfall bei einem kleinen Kind miterleben musste, weiß, wie dramatisch dies wirkt und wie sehr betroffene Kleinkinder leiden und wie hilflos sich Eltern – gerade beim ersten Anfall – fühlen.

Ursachen von Pseudokrupp

Doch wie genau wird Pseudokrupp ausgelöst? Meist sind ganz normale Virusinfektionen Auslöser dieser unspezifischen Entzündung des Kehlkopfs. Bei Kindern hat der Kehlkopf noch einen sehr geringen Durchmesser, insbesondere bei kleinen Kindern ist diese Passage noch sehr schmal. Schwillt der Kehlkopf nun unterhalb der Stimmritze durch die Entzündung an, kann es nicht nur zu den typischen pfeifenden Atemgeräuschen (inspiratorischer Stridor) kommen, sondern auch zu bellendem Husten und zu Atemnot. Betroffen sind fast 15 Prozent aller Kinder zwischen einem und fünf Jahren, wobei der Anteil von Jungen deutlich höher ist.

 

Erste Sofortmaßname

Was ist zu tun? Vor allen anderen Maßnahmen gilt: Ruhe bewahren! Eltern müssen ihr Kind in eine aufrechte Position bringen und beruhigen. Trocknende Luft erschwert das Einatmen zusätzlich. Daher gilt es, für ein gutes Raumklima mit genügend Luftfeuchtigkeit zu sorgen. Kalte, feuchte Tücher, aufgehängt im Zimmer oder aber die laufende Dusche im Badezimmer helfen sofort. Bei leichten Pseudokruppanfällen reichen diese Sofortmaßnahmen aus und der Anfall geht vorüber. Doch auch wenn Pseudokrupp mild verläuft, sollte der bellende Husten auf jeden Fall von einem Arzt abgeklärt werden. Dieser kann unter anderem ein Notfallmedikament zur Behandlung eines neuerlichen Anfalls verschreiben.

 

Sehr selten verläuft ein Pseudokruppanfall mit Komplikationen und es besteht Erstickungsgefahr – erkennbar daran, dass das Kind schwer nach Luft ringt und eventuell Lippen oder Fingerkuppen sich bläulich verfärben. In diesem Fall ist der Notarzt unerlässlich. In allen anderen Fällen genügt die Gabe eines Medikamentes auf der Basis eines Glucocorticoids wie Klismacort von bene-Arzneimittel.

 

Erste-Hilfe-Medikament

Klismacort von bene-Arzneimittel enthält den Wirkstoff Prednisolon. Dieser bereits aktive Metabolit sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die durch die Entzündung ausgelöste Schwellung und sorgt so für leichteres Atmen. Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel reißt nach der Gabe innerhalb weniger Minuten auf und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Verfügung. Die Weichgelatinekapsel als Träger des Wirkstoffes hat gegenüber herkömmlichen Zäpfchen den Vorteil, dass sie nicht erst durchschmelzen muss, um den Wirkstoff freizusetzen. Zudem sind Rektalkapseln bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer griffbereit mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

 

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Schmerzen bei Kindern – erkennen und behandeln

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig.

München, 22. Februar 2017. Ob Kopf-, Bauch- oder Zahnungsschmerzen – schon Babys und Kleinkinder benötigen eine adäquate Schmerztherapie.
ben-u-ron®, vielseitig und vielfältig in Darreichungsform und Dosierung, ist „das“ sichere und zuverlässige Qualitätsschmerzmittel für Kinder.

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig.

Wenn Kinder Schmerzen haben, leiden Eltern mit. Ob der Bauch drückt, der Kopf schmerzt oder die Wunde brennt: Das Wichtigste ist zunächst der Trost und das Mitgefühl der Eltern. Doch das ist nur der Anfang, denn neben der Zuwendung ist eine kindgerechte Schmerztherapie nötig und die Bekämpfung der Ursache.

Schmerzen ernst nehmen

Wenn Kinder über Schmerzen klagen, sollten Eltern dies ernst nehmen und im Zweifelsfall den Kinderarzt hinzuziehen. Vor allem dann, wenn zu den Schmerzen noch andere Krankheitszeichen wie Fieber, Rötungen oder Schwellungen hinzukommen. Doch zunächst gilt es zu klären: Was genau tut weh? Was könnte die Ursache für den Schmerz sein?

Kleine Kinder können oft nicht genau sagen, wo und wie stark ihre Schmerzen sind. Einmal fehlen ihnen bis zu einem gewissen Alter einfach die sprachlichen Möglichkeiten, aber dazu kommt auch, dass das kindliche Empfinden Schmerzen noch nicht genau lokalisieren kann. Diese Art der Wahrnehmung muss erst reifen. Je nach Kind erfolgt dies zuverlässig erst im Vorschulalter. So projizieren Kleinkinder oft Schmerzen in den Bauch, obwohl eigentlich ein anderer Körperteil weh tut. Es ist daher wichtig, auf die Körpersprache zu achten: Wohin wandern die Hände des Kindes? Fasst sich das Kind ständig an das Ohr, wird es eher unter Ohrenschmerzen leiden als unter Bauchschmerzen. All dies sind wichtige Informationen, die dem Kinderarzt helfen, die richtige Diagnose zu stellen. Aber dass Kinder Schmerzen nicht genau benennen können, bedeutet nicht, dass sie sie weniger intensiv spüren. Im Gegenteil, denn auch die körpereigene Schmerzhemmung muss erst ausgebildet werden. Umso wichtiger ist eine früh einsetzende Schmerztherapie.

Was hilft gegen den Schmerz

Doch welches Schmerzmittel sollte Kindern gegeben werden? Paracetamol ist der einzige Wirkstoff, den Babys ab der Geburt vertragen. Schon für Neugeborene ab 3000 g Körpergewicht eignet sich ben-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol, das vielen Eltern noch aus eigener Kindheit als „das“ Qualitätsmedikament bekannt ist. So können Eltern die Zäpfchen nach einer Impfung einsetzen, wenn Fieber auftritt oder bei Schmerzen, verursacht durch die 3-Monatskoliken, wenn Massagen, Tragen und Wippen nicht mehr helfen.

Aber auch für größere Kinder hat bene-Arzneimittel die passende Dosierung und Darreichungsform, denn eines ist ganz wichtig: Die Dosierung von Medikamenten erfolgt nach Körpergewicht. Für Kleinkinder als Zäpfchen ohne Zusatzstoffe oder Saft ohne organische Lösungsmittel und für Grundschulkinder und Jugendliche als praktisches Direktgranulat für unterwegs. ben-u-ron® hilft besonders gegen Kopf-, Wachstums-, oder Zahnungsschmerzen. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Wenn Schmerzen durch eine Entzündung ausgelöst werden, wie zum Beispiel bei einer Mittelohrentzündung, dann hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Dieser besitzt neben schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften. So wird nicht nur der Schmerz, sondern auch seine Ursache bekämpft.

Doch neben der adäquaten Schmerztherapie ist eines wichtig: Ausgiebiges Kuscheln, Vorlesen und vor allem viel Liebe! Das lässt die Krankheit leichter überstehen. So gut umsorgt ist der Schmerz schnell wieder vergessen.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Besser Leben mit Interstitieller Cystitis

Patientenratgeber und Miktionstagebuch von bene-Arzneimittel helfen, den individuellen Therapieansatz zu finden.

München, 07. Februar 2017. Der Alltag für Patienten mit schwerer, chronischer, Blasenentzündung ist mühsam. Stetiger Harndrang, häufige Blasenentleerungen und Schmerzen beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Um Therapieerfolge zu erzielen und wieder aktiv am Leben teilzunehmen, unterstützt bene-Arzneimittel betroffene Patienten mit einem neuem individuellen Patientenratgeber und Miktionstagebuch.

Die Interstitielle Cystitis (IC) ist eine schwere, chronisch verlaufende, nicht bakterielle Harnblasenentzündung mit dem Status der sogenannten Seltenen Krankheiten (Orphan Disease). Eine Ursache ist u.a. die Schädigung der Blasenschleimhaut, der sog. Glykosaminoglykan (GAG)-Schicht. Je früher IC diagnostiziert wird, desto besser sind die Therapieerfolge. Dies geschieht meist im Ausschlussverfahren von Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen. Die Behandlungsoptionen sind vielfältig, meist kommt ein multimodales Behandlungskonzept zur Anwendung.

Eins der zentralen Behandlungsbausteine ist die Substanz Pentosanpolysulfat (PPS) – zum Beispiel enthalten in der Instillationslösung cyst-u-ron®. Als Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Verbesserung der Versorgungssituation von IC-Patienten hat bene-Arzneimittel neben einem ausführlichen Patientenratgeber ein neues Miktionstagebuch herausgegeben. Dieses hilft Ärzten und Patienten, Muster im Krankheitsverlauf zu entdecken und individuelle Behandlungspläne zu erarbeiten.

 

Ratgeber und Miktionstagebuch: Der IC auf der Spur

Im Zentrum des Patientenratgebers steht die Aufklärung über die Krankheit selbst. Da die Anzeichen der IC auch denen von anderen Krankheiten ähneln, dauert es in der Regel, bis sie klar diagnostiziert ist. Hier setzt der Ratgeber an und klärt über Symptome und Abgrenzungsmöglichkeiten zu anderen Krankheitsbildern auf. Gleichzeitig werden die diversen Behandlungswege von der patientenindividuellen Verhaltensanpassung bis hin zur intravesikalen Therapie aufgezeigt, wie die Behandlung mit cyst-u-ron®, das den semi-synthetischen Wirkstoff Pentosanpolysulfat (PPS) enthält. Aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit mit körpereigenen Glykosaminoglykanen (GAG) ist PPS in der Lage, die geschädigte Blasenschleimhaut beziehungsweise GAG-Schicht in der Blase wieder aufzubauen und verhindert so das weitere Eindringen von schädigenden Substanzen aus dem Urin in tiefere Gewebeschichten.

Das Miktionstagebuch hilft, Wiederholungen zu erkennen: Wann sind die Symptome besonders stark? Ist der Harndrang immer gleich oder wird er in einer Ruhephase verstärkt? Beeinflussen eventuell bestimmte Nahrungsmittel das persönliche Wohlbefinden oder ist es eher der Stress? All diesen Fragen können Patient und Arzt mit Hilfe des Protokolls leichter nachgehen, um individuelle Verhaltensmaßnahmen abzuleiten.

 

Ergänzt wird dieses Angebot durch eine Entspannungs-CD mit Wohlfühl-Klängen. Die CD erhalten die Patienten nach Ausfüllen ihres persönlichen Miktionstagebuches und der Vorlage beim Arzt kostenfrei von bene-Arzneimittel zugesandt. Eine erste Möglichkeit dem Körper erholsame Ruhephasen zu verschaffen und das Schmerzempfinden positiv zu beeinflussen. Denn viele kleine Schritte können das Leben und das Patientenbefinden deutlich verbessern.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über cyst-u-ron®

cyst-u-ron® ist eine gebrauchsfertige Lösung (300 mg Natrium-Pentosanpolysulfat in 30 ml steriler Lösung) zur Behandlung der Symptome abakterieller chronischer Cystitiden wie einer Interstitiellen Cystitis (IC) oder eines schmerzhaften Blasensyndroms. Die Lösung wird mittels eines Katheters in die Blase instilliert. Als Medizinprodukt ist sie ausschließlich in Apotheken erhältlich. Die Wirksamkeit von Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) zur Behandlung der Symptome einer Interstitiellen Cystitis ist in mehreren klinischen Studien bestätigt worden und wird als Behandlungsoption u.a. in den Leitlinien der Europäischen Urologischen Gesellschaft angeführt. Als Standardtherapie zur Behandlung der IC ist der Wirkstoff in den USA bereits seit den 90iger Jahren etabliert. 2015 erhielt PPS von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA die Ausweisung des Orphan Drug Status für die Indikation IC. Weitere Information unter www.cyst-u-ron.de.

Über die Effektivität von instilliertem Tyloxapol bei Lungenerkrankungen mit Dyskrinie

Leipziger Universitätsklinikum berichtet auf Deutscher Mukoviszidosetagung über den breiten Einsatz des physikalisch wirkenden Mukolytikums Tacholiquin.

München, 20.12.2016. Das Universitätsklinikum Frankfurt zeigte 2016 in einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Studie eine verbesserte Sputumexpektoration unter Tyloxapol (Tacholiquin®). Jetzt berichtete das Team von Dr. Freerk Prenzel am Universitätsklinikum Leipzig über den Einsatz von Tacholiquin® bei Dyskrinie anhand von drei visualisierten klinischen Fällen aus der Pädiatrischen Pneumologie.

Dyskrinie mit Akkumulation von Mukus in den Atemwegen ist ein pathogenetischer Faktor bei vielen chronischen Lungenerkrankungen. Eine Verbesserung der Muskusviskosität und -elastizität zu erreichen, ist ein wesentlicher therapeutischer Ansatz in der Pneumologie. Das Universitätsklinikum Leipzig setzt dafür instilliertes Tyloxapol (Tacholiquin®) ein. So berichtete Dr. Freerk Prenzel aktuell im Rahmen der Deutschen Mukoviszidosetagung in Würzburg von drei außergewöhnlichen Patienten mit verschiedenen chronischen Lungenerkrankungen, bei dem sich der mukolytische Effekt von instilliertem Tyloxapol (Tacholiquin®) für das Ärzte-Team überzeugend dokumentieren ließ.

In einer 2016 veröffentlichen doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Studie wurde nachgewiesen, dass aufgrund einer verbesserten Sputumexpektoration die Inhalation mit Tyloxapol bei COPD-Patienten der Inhalation von Kochsalzlösung signifikant überlegen ist. In der gleichen Studie wurden zudem anti-inflammatorische und für die Behandlung chronischer Krankheiten relevante anti-neutrophile Eigenschaften von Tyloxapol aufgezeigt. Der oberflächenaktive Wirkstoff Tyloxapol reduziert die Oberflächenspannung und damit die Sputumviskosität. Diese Wirkungen lassen sich auch auf die Behandlung von Mukoviszidose Patienten übertragen.

Tacholiquin® ist im Gegensatz zu den meisten mukolytischen Substanzen nicht nur für die Inhalation, sondern auch für eine bronchoskopische Instillation zertifiziert und kann bei schwerer Sekretimpaktion erfolgreich eingesetzt werden. Damit ist Tacholiquin® als etabliertes Mukolytikum ein Mittel erster Wahl bei schleimbildenden Erkrankungen der Atemwege.

Das Medizinposter findet sich hier:  

http://www.tacholiquin.de/sites/default/files/upload/bene_poster_muko_20...

Die Studie ist zu finden unter: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0156999

Über Tacholiquin:

Tacholiquin von bene-Arzneimittel wird seit über 60 Jahren eingesetzt, verfügt über ein großes therapeutisches Einsatzgebiet und ist besonders effektiv und nebenwirkungsarm. Es dient u. a. der begleitenden Behandlung von akuten oder chronischen Reizzuständen der Atemwege wie Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung oder Asthma bronchiale. Tacholiquin-Lösung kann als Inhalat und Instillat (ggf. als Tropfen) appliziert werden. Zur Inhalation ist die Vernebelung mittels eines Aerosolgerätes erforderlich – handelsübliche Inhalationsgeräte (z.B. PARI Boy) erfüllen diese Voraussetzung. Tacholiquin ist als 20 ml Flasche oder praktischen Einzeldosen zu 5 ml erhältlich.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

Alles Gute für die Kindergartenzeit!

ben-u-ron® ist Mittel erster Wahl, wenn Kleinkinder unter Fieber und Schmerzen leiden

München, 14. Dezember 2016. Der Alltag im Kindergarten ist nicht nur spannend und voller Herausforderungen, sondern verlangt auch dem Immunsystem der Kinder einiges ab. Erkältungen mit Fieber und Schmerzen sind häufige Begleiterscheinungen der kälteren Jahreszeit. ben-u-ron® hilft zuverlässig, Fieber zu senken und Schmerzen zu lindern.

Der Alltag im Kindergarten ist für die Kleinen aufregend – so viel Neues gibt es zu sehen und zu erfahren, Freundschaften werden geschlossen und unbekannte Spielräume erobert. Doch was für die Kinder ein echtes Abenteuer ist, ist für das Immunsystem Stress pur: Denn an jedem neuen Tag, mit jedem neuen Kontakt muss das körpereigene Abwehrsystem mit einer Vielzahl an Keimen, Bakterien und Viren fertig werden.

 

Was also tun, damit das Kind nicht krank wird? Händewaschen ist die wirkungsvollste Maßnahme. Ein Grippevirus kann bis zu 48 Stunden auf der Haut überleben, gründliches Händewaschen hingegen dauert nur 30 Sekunden. Dazu die Hände mit Seife einschäumen und gründlich aneinander reiben. Damit wird der größte Teil der Keime sicher entfernt. Aber manchmal hilft alle Vorsorge nicht und das Kind leidet doch unter Fieber und Schmerzen. Bei leichtem Fieber und Schmerzen hilft ein kindgerechtes Analgetikum. Dies sollte dabei so stark wie nötig sein und gleichzeitig gezielt, aber schonend wirken. ben-u-ron® – viele Eltern kennen das Qualitätsmedikament noch aus eigener Kindheit – hat für jeden Lebensabschnitt die passende Dosierung und Darreichungsform. Für Säuglinge und Kleinkinder als Zäpfchen oder Saft und für die älteren Kinder und Jugendliche als praktisches Direktgranulat.

Bei Kinderärzten ist ben-u-ron® aufgrund der bewährten Verträglichkeit des Wirkstoffes Paracetamol das Mittel erster Wahl, das als einzige Substanz bereits bei Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht verabreicht werden darf. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit über 57 Jahren als apothekenpflichtiges, Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

 

Wenn jedoch Fieber und Schmerzen durch eine Entzündung ausgelöst werden, wie z.B. bei einer Mittelohrentzündung, dann hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel. Hergestellt nach den gleichen Richtlinien beinhaltet das OTC-Medikament den Wirkstoff Ibuprofen, der neben den schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. So wird nicht nur der Schmerz, sondern auch die Ursache bekämpft.

 

Neben der Gabe von kindgerechtem Analgetika lässt viel Trinken, Ruhe und ausgiebiges Kuscheln die Krankheit leichter überstehen. So gut umsorgt und auskuriert wartet schon bald das nächste Abenteuer.

 

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

 

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Ausgezeichnet und empfohlen!

ÖKO-TEST bewertet ben-u-ron® im Einkaufsratgeber 2017 mit der Note „sehr gut“

München, 08. November 2016. Höchster Qualitätsanspruch überzeugt zum wiederholten Male die Experten von ÖKO-TEST. Mit einem „sehr gut“ bewerteten die Prüfer ben-u-ron® 500 mg, Tabletten. Das Produkt von bene-Arzneimittel erreichte in allen Kategorien Bestnoten. Im Fokus standen dabei neben der Wirksamkeit auch die Anwenderfreundlichkeit und die Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen.

 

 

Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit über 57 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Gerade bei Kinderärzten ist das Qualitätsmedikament ben-u-ron® aufgrund seiner Vielfalt an Dosierungen und Darreichungsformen in Verbindung mit der bewährten Verträglichkeit das Mittel ersten Wahl. So ist ben-u-ron® als Paracetamol-Präparat bereits für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht zugelassen und enthält keine Zusatzstoffe. Das weitere Spektrum reicht vom Saft mit praktischer Dosierspritze bis hin zum leicht schluckbaren Direktgranulat für Kinder und Jugendliche sowie einzigartigen Paracetamol-Kapseln für Erwachsene.

 

Eben einfach: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die bene-Arzneimittel GmbH

Vom Wirkstoff-Pionier zum mittelständischen Pharmaunternehmen

 

München, 26. Oktober 2016. bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Seit über 67 Jahren produziert und vertreibt das Münchener Traditionsunternehmen pharmazeutische Produkte im Bereich Humanmedizin und setzt dabei unter anderem auf den Wirkstoff Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) wie er in cyst-u-ron® enthalten ist, genauso wie auf Analgetika für alle Altersgruppen – vom Säugling bis hin zu Erwachsenen.

Die Wirksubstanz NaPPS – Grundstein der bene-Arzneimittel GmbH

Wer an bene-Arzneimittel denkt, dem fällt als erstes das Qualitätsmedikament ben-u-ron® ein. Was viele aber nicht wissen: Der Ursprung für das heutige Unternehmen liegt nicht im Bereich Analgetika, sondern bei der Wirksubstanz Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS). 1947 gelang Dr. Wilhelm Benend, dem Gründer von bene-Arzneimittel, die Synthese einer neuen medizinischen Wirksubstanz Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS).

NaPPS besteht aus Buchenholz und wird halbsynthetisch in einem sehr aufwändigen Verfahren hergestellt. Strukturell ist es dem Heparin sehr ähnlich (niedermolekulares Heparinoid). Aufgrund der zahlreichen Anwendungsgebiete wie Thromboseprophylaxe, Behandlung von Venenentzündungen, Senkung der Blutfettwerte und Behandlung urologischer Erkrankungen gewann NaPPS schnell an Ansehen bei Ärzten und Apothekern. Auch die Forschung setzt auf den Wirkstoff, Schwerpunkte sind hierbei seltene Erkrankungen, aber auch Gelenkerkrankungen sowie urologische Anwendungsgebiete.

Die bene-Gruppe ist nach wie vor weltweit der einzige Hersteller des Wirkstoffs NaPPS und blickt auf nunmehr über sechs Jahrzehnte Produktionserfahrung zurück. Das von dem Münchener Unternehmen hergestellte Pentosanpolysulfat wird heute in unterschiedlichen Fertigarzneimitteln in mehr als 30 Ländern vertrieben. Prominentestes Beispiel ist das Arzneimittel Elmiron®, das in den USA, Kanada und Australien erfolgreich in der Behandlung der schweren und schmerzhaften Blasenentzündung Interstitieller Cystitis eingesetzt wird. Die intensive Forschung mit Natrium-Pentosanpolysulfat und die daraus resultierende große Erfahrung führte zur Entwicklung eines speziellen Präparateprogramms, die alle NaPPS enthalten: Pentosanpolysulfat SP 54 und Thrombocid® und natürlich das Erfolgsprodukt cyst-u-ron®.

Analgetika für jede Altersgruppe

Analgetika (Schmerzmittel) bilden den anderen Schwerpunkt der bene-Arzneimittel GmbH. Mit ben-u-ron® ist seit 1959 ein Paracetamol-Monopharmakon im Handel, das sich in der Therapie leichter bis mäßig starker Schmerzen und Fieber bei allen Altersgruppen bewährt hat. Besonders bei Kinderärzten ist ben-u-ron® aufgrund seiner Vielfalt an Dosierung und Darreichungsformen das Präparat der ersten Wahl. Hier reicht die Darreichungsform vom Zäpfchen für Säuglinge ab drei Kilogramm bis hin zum Direktgranulat für Jugendliche und Erwachsene. Die Einführung von talvosilen® war 1982 eine logische Erweiterung der Kompetenz auf dem Schmerzmittelsektor. Durch die darin enthaltene Kombination von Paracetamol und Codein gab es somit auch ein Arzneimittel gegen stärkere Schmerzen aus dem Haus bene. Seit 2007 ergänzt nun das Medikament ib-u-ron® in Zäpfchenform das Sortiment der Münchener. ib-u-ron® wirkt bei mäßigen bis starken Schmerzen und ist zugleich fiebersenkend und entzündungshemmend.

 

Standorttreue für Qualitätsprodukte

Noch heute ist bene-Arzneimittel seinem Heimatstandort München treu. Begannen die Anfänge als echtes Start-up-Unternehmen noch im Privathaus des Gründers, zog das Unternehmen mit wachsendem Erfolg rasch ins benachbarte Gebäude, das als Labor genutzt wurde. Heute arbeiten im Stammsitz ca. 85 Mitarbeiter. Einen weiteren Standort unterhält bene-Arzneimittel in Geretsried, wo 15 Beschäftigte arbeiten. Außerdem sind dort bei der bene-Schwester pharmaChem weitere 26 Mitarbeiter tätig. Aber auch International ist bene tätig. Die Unternehmensverzweigungen reichen bis nach Portugal: Bei bene-pharmaceutica in Lissabon, der Tochterfirma, sind 41 Beschäftigte im Einsatz für die Gesundheit. Der Vorteil des Stammsitzes in Deutschland und der internationalen Standorte liegt klar auf der Hand: Noch heute wird ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen Deutschen Richtlinien kontrolliert. Gleichzeitig steht bene-Arzneimittel weltweit mit namhaften Wissenschaftlern und Forschungsinstituten seit Jahrzehnten in Kontakt, um neue Anwendungsmöglichkeiten für ihre Wirksubstanzen zu prüfen beziehungsweise zugelassene Arzneimittel auf dem jeweils aktuellen Stand der wissenschaftlichen Anforderungen zu halten. Zudem schließt die Kooperation mit den weltweiten Vertriebspartnern umfangreiche wissenschaftliche Forschung sowie die Entwicklung und klinische Prüfung neuer Arzneimittel ein. Gerade auch als Auftragshersteller und Dienstleister für pharmazeutische Analytik genießt bene-Arzneimittel einen hervorragenden Ruf – insbesondere wegen der jahrzehntelangen Erfahrung in der Produktion von Zäpfchen.

 

Eben: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

Die Geschichte – von 1949 bis heute

1949:          Dr. W. Benend meldet den Namen „Thrombocid“ als Warenzeichen beim Deutschen Patentamt an. Am 22. Juni 1949 gründet er die Dr. Wilhelm Benend K.G. Daraufhin wird mit  Produktion und Vertrieb von Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) in Deutschland begonnen.

1951:          Die räumlichen Verhältnisse und die positive Entwicklung der Dr. Wilhelm Benend K.G. machen die Errichtung eines größeren Betriebsgebäudes unumgänglich. Es wird in der Memlingstraße bei München fertiggestellt.

1952:          Die ersten Kontakte zu ausländischen Partnern werden geknüpft. In den Folgejahren entstehen Vertriebspartnerschaften in Österreich, Argentinien, Spanien, Italien, Schweiz, den Niederlanden u. v. m.

1955:          Die Dr. Wilhelm Benend K.G. verfügt über sieben Präparate. Neben dem „Flaggschiff“ Thrombocid® wird der Handel mit den Arzneimitteln Depot-Thrombocid®, Stypturon®, Angifin®, Telepaque® und dem Händedesinfektionsmittel pHisoHex® beliefert.

1956:          Tacholiquin® wird am Markt eingeführt.

1959:          Im Herbst beginnt die Erfolgsgeschichte von ben-u-ron® mit der Einführung der Darreichungsform als Tablette.

1960:          In diesem Jahr wird ben-u-ron® erstmals auch als Zäpfchen für Kinder und Säuglinge auf den Markt gebracht.

1961:          Durch die neu eingeführten Produkte übersteigt der Umsatz erstmals zwei Millionen D-Mark. Davon werden etwa 15 Prozent im Export erzielt. Ebenfalls ab 1961 wird neben dem Arzneimittel Thrombocid® das Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) als eigene Substanz im Ausland vertrieben.

1962:          Richtfest des ersten Bauteils in der Herterichstraße in München-Solln.

                   bene führt Pentosanpolysulfat SP 54 in der Darreichungsform als Dragee und Thrombocid® als Salbe ein.

1963:          Gründung der Firma bene-Chemie GmbH, die alle Geschäftstätigkeiten der Dr. Benend K.G. übernimmt. Alleinige Gesellschafter der Firma sind bis 1995 Sigrun und Dr. Wilhelm Benend.

1972:          Nach dem anhaltenden Erfolg der ben-u-ron® Zäpfchen für Säuglinge und Kinder wird diese Darreichungsform auch für Jugendliche und Erwachsene eingeführt. Seitdem bietet die bene-Chemie GmbH ein komplettes Angebot dieses Analgetikums für jede Altersstufe an.

1974:          Die bene-Chemie GmbH feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im gleichen Jahr wird ein Rekordergebnis mit über zehn Millionen D-Mark erzielt. Das Exportergebnis liegt erstmals über den Inlandsverkäufen.

1976:          Eines der erfolgreichsten Arzneimittel von bene, ben-u-ron®, wird in der Darreichungsform als Saft eingeführt.

1982:          talvosilen®, eine Kombination aus Paracetamol und Codein für stärkere Schmerzen, erweitert das bene-Sortiment.

1983           ben-u-ron® wird mehrfach von der Stiftung Warentest als Testsieger mit „empfehlenswert“ ausgewiesen.

1985:          Umfirmierung von bene-Chemie GmbH in bene-Arzneimittel GmbH.

1986:          Zu Beginn des Jahres wird die Rektalkapsel „Klismacort“ mit dem Inhaltsstoff Prednisolon zur Behandlung des Kruppsyndroms eingeführt.

1995:          Die beiden Söhne des Firmengründers, Dr. Harald Benend und Dr. Helmut Benend, übernehmen die Geschäftsführung.

1996:          Das NaPPS-haltige Elmiron® wird in den USA zugelassen und seither überaus erfolgreich in der Behandlung von schweren und schmerzhaften Blasenentzündungen eingesetzt.

2002:          ben-u-ron® 75 mg-Zäpfchen werden im deutschen Markt eingeführt.

2004:          Gründung der bene-pharmaChem GmbH & Co. KG. Dieses Schwesterunternehmen ist für die Wirkstoffproduktion des hauseigenen Wirkstoffs Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) verantwortlich.

2007:          bene-Arzneimittel erweitert sein Sortiment zur Schmerzbehandlung um die ibuprofenhaltigen ib-u-ron® Zäpfchen. Bei entzündungsbedingten Schmerzen und Fieber, bietet ib-u-ron® eine sinnvolle Ergänzung zur Vielfalt von ben-u-ron®.

                   Als erstes Unternehmen in Deutschland bringt bene-Arzneimittel eine Tablette mit der Dosierung von 1000 mg Paracetamol auf den Markt.

2008:          Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Product Service GmbH bescheinigt im Juli 2008, dass bene-Arzneimittel zur dauerhaften Gewährleistung einer gleichbleibenden Qualität ein Qualitätsmanagement eingeführt hat, das den Anforderungen der Norm EN ISO 13485:2003/AC:2007 entspricht.

2011:          Mit ben-u-ron® direkt ist Paracetamol von bene-Arzneimittel nun in einer neuen, zeitgemäßen Darreichungsform verfügbar.

 2013:         Dr. Günter Auerbach wird neuer Geschäftsführer, die Firmeninhaber und langjährigen Geschäftsführer Dres. Harald und Helmut Benend wechseln in den Beirat.

2014:          bene-Arzneimittel feiert unter dem Jubiläumsmotto „allesGUTE“ sein
65-jähriges Bestehen, ben-u-ron® wird 55 Jahre alt.

2015:          bene-Arzneimittel nimmt cyst-u-ron® ins Sortiment auf, eine Lösung zur Behandlung von Interstitieller Cystitis, einer schwerwiegenden chronischen Blasenerkrankung.

                   Erweiterung der Kapazitäten durch die Eröffnung des neu erbauten, modernen Hochregallagers in Olching b. München.

                   Erteilung des Orphan Drug-Status durch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA für den Wirkstoff PPS (cyst-u-ron®)

 

Weitere Informationen zu bene-Arzneimittel unter www.bene-arzneimittel.de.

Eine runde Sache – bene-Arzneimittel im neuen Design

Neuer einheitlicher Auftritt erhöht den Wiedererkennungseffekt bei Verbrauchern

München, 17. Oktober 2016. Alles Gute! von bene-Arzneimittel. Höchster Qualitätsanspruch und Produktsicherheit über alle Prozessstufen hinweg mit dem richtigen Rundumblick – diesen Anspruch erfüllt das Münchener Traditions-unternehmen seit nunmehr über 67 Jahren. Dies spiegelt sich nun auch im neuen Design wider. Klar und übersichtlich leitet die neue Corporate Identity durch das Produktsortiment von bene-Arzneimittel.

Das sukzessiv angepasste Re-Design unterteilt die Sortimentsvielfalt von bene-Arzneimittel in verschiedene Bereiche:

  • Schmerz           (ben-u-ron®, ib-u-ron® und talvosilen forte®)
  • Atemwege        (tacholiquin®, klismacort®, normison®, cerustop®)
  • Blase                 (cyst-u-ron®)
  • Arterio-Venös    (Thrombocid®, Pentosanpolysulfat SP 54)

Da die grundsätzliche Farbgebung der Produkte – wie das bekannte ben-u-ron Türkis – beibehalten wurde, ist der Widererkennungseffekt garantiert. Gleichgeblieben ist ebenfalls, dass die einzelnen Bereiche verschiedene Farbfelder besetzen, so dass eine klare Differenzierung möglich ist. Alle Verpackungen, Broschüren und Infomaterialien greifen jedoch zukünftig sortimentsübergreifend sehr prominent die bekannte Wort-Bild-Marke, den runden bene-Ball in modernen Farbtönen, auf. Das runde Logo von bene-Arzneimittel steht für 360 Grad Qualität, denn das Münchener Pharmaunternehmen setzt höchste Ansprüche in Sachen Güte und Produktsicherheit und Patientencompliance. Die Herstellung des Sortiments in Deutschland garantiert eine lückenlose Überwachung des Produktionsprozesses. Ein weiterer Baustein des Qualitätsanspruchs reicht über die Kinderärzte und Urologen bis in die Apotheke sowie zu den Patienten: bene-Arzneimittel unterstützt mit Hilfe von Informationsmaterialien und Onlineportalen Ärzte und Apotheker bei der Beratung, gibt wichtige Verhaltenstipps und betreibt so aktive Patientenaufklärung für eine schnelle Genesung.

 

Eben einfach: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

bene – Alles Gute für Kinder

Münchner Arzneimittelhersteller als Aussteller auf der Expopharm 2016

München, 17. Oktober 2016 Auch in diesem Jahr drehte sich beim Münchener Familienunternehmen (Halle B 4, Stand B 15) alles um das Thema Kindergesundheit. Unter dem Motto „baby‘s first“: ben-u-ron – gut für Kinder“ standen dabei Präparate für Säuglinge, Kinder und Jugendliche im Fokus.

Als sich am 17. Oktober in München die Tore zur expopharm 2016 öffneten, durfte das traditionsreiche Familienunternehmen bene-Arzneimittel GmbH natürlich nicht fehlen. Auch in diesem Jahr hatten die Münchener Spezialisten für Kindergesundheit jede Menge Wissenswertes für Apotheker und PTAs im Gepäck. Das reichte von praktischen Tipps und Informationsmaterialien für das Beratungsgespräch bis hin zu aktuellen Studien.

  • ben-u-ron® ist seit 57 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg erfolgreich. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren.
  • Tacholiquin® hat sich bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähflüssigem Schleim bestens bewährt. Durch seine lokale und physikalische Schleimlösung per Inhalation ist es äußerst neben- und wechselwirkungsarm. Damit eignet es sich für jedes Alter, insbesondere auch für sensible Patientengruppen und Kinder ab drei Monaten. Eine aktuelle Studie von Martin Koppitz et al hat hierzu eine signifikant verbesserte Wirksamkeit bei der Feuchtinhalation bei einer Therapie mit Tacholiquin (Tyloxapol) nachgewiesen.
  • Ein Highlight, nicht nur medizinischen Art ist der lebensgroße ben-u-ron Medi-Teddy. Er war schon in den vergangenen Jahren täglich live auf dem Messestand in Halle B 4, Stand B 15. Zusätzlich verloste bene-Arzneimittel jeden Tag fünf Original ben-u-ron Medi-Teddys von Steiff.

 

bene-Arzneimittel wünscht Alles Gute! auf der expoharm 2016!

Die erste Erkältungswelle im Herbst naht!

Kombi- oder Monopräparat – was ist am besten gegen Schmerzen, Schnupfen & Co?

München, 26.09.2016 Eine Studie im Auftrag der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA bestätigt die Zweifel an der Wirksamkeit von Phenylephrin, Bestandteil von Kombi-Erkältungsmittel: Es lindert die Symptome nicht besser als ein Scheinmedikament (Placebo). Ein besseres Nutzen-Risiko-Verhältnis wird durch die Anwendung gezielter Monopräparate bei Erkältungskrankheiten erzielt.

Die Nase läuft, der Hals brennt, Kopf- und Gliederschmerzen belasten – typisch Erkältung. Jedes Jahr gehen über zwölf Millionen Deutsche deshalb zum Arzt. Symptome wie Kopfschmerzen, Schnupfen, Husten und Fieber wollen gelindert werden. Verbrauchern steht eine große Anzahl an OTC-Produkten zur Verfügung, die als Mono- oder aber als Kombinationspräparat den Symptomen zu Leibe rücken.

Monopräparat für ein besseres Nutzen-Risiko-Verhältnis

Monopräparate, die ein Sympathomimetikum enthalten, bekämpfen gezielt ein Symptom, wie zum Beispiel eine verstopfte Nase. Für eine freie Nasenatmung sorgt unter anderem der Wirkstoff Xylometazolin. Dieser wird in Nasentropfen oder -sprays verabreicht. Gegen Fieber und Schmerzen hilft schnell und wirksam Paracetamol. Seit über fünf Jahrzehnten stellt bene-Arzneimittel das Qualitätsmedikament ben-u-ron in Deutschland her. Das Präparat selbst ist in verschiedensten Dosierstärken und Darreichungsformen erhältlich, um alle Patienten- und Altersgruppen bedarfsgerecht bedienen zu können. ben-u-ron gibt es als Tabletten, Kapseln, Saft, Zäpfchen und Direktgranulat und hilft kleinen und großen Patienten.

Kombipräparate enthalten meist zwei oder drei Wirkstoffe. Einer der Bestandteile solcher Erkältungsmittel ist Phenylephrin. Es soll die Nase frei machen und die lästigen Schnupfensymptome lindern. Zweifel an der Wirksamkeit gab es schon länger, aber 2016 wurde auf Verlangen der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Wirksamkeit überprüft. In einer siebentägigen randomisierten offenen Studie wurde belegt, dass Phenylephrin nicht besser oder schlechter wirkt als ein Placebo. Viele Kombi-Erkältungsmittel enthalten zur Fiebersenkung neben Phenylephrin oder Coffein u.a. den Wirkstoff Paracetamol. Paracetamol ist jedoch bereits als Monopräparat ausreichend gegen häufige Erkältungssymptome (Fieber, Gliederschmerzen) wirksam. Eine Kombination mit anderen Wirkstoffen ist nur zur Schmerzlinderung sinnvoll – zusammen mit Phenylephrin etwa besteht die Gefahr von Wechselwirkungen. Zur Bekämpfung von Schnupfen und Halsschmerzen sollte tendenziell auf Hausmittel zurückgriffen werden. Ärzte und Apotheker empfehlen generell, lieber auf ein Monopräparat zu setzen, um Überdosierungen zu vermeiden und eine richtige und vor allem sichere Dosierung zu gewährleisten.

 

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Aufrunden für den guten Zweck!

München, 26.September 2016 Auch 2016 engagiert sich bene-Arzneimittel wieder lokal und sozial. Dabei stets Fokus des Familienunternehmens: Kinder! Jetzt übergab Dr. Gerald Untersteiner, Leiter der medizinischen Abteilung bei bene-Arzneimittel einen Spendenscheck über 5.000 Euro an die Stiftung der Haunersche Kinderklinik in München.

Jedes Jahr findet in München der ben-u-ron-Cup statt. Insgesamt 1.000 junge Fußballspieler verschiedener Altersklassen kicken um den Pokal und „verdienen“ gleichzeitig mit jedem Tor fünf Euro, die das Münchner Pharmaunternehmen bene-Arzneimittel für jeden Treffer ausgelobt hat. Stattliche 2.000 Euro kamen auf diese Weise zusammen. Diese Summe hat bene noch einmal großzügig aufgerundet und so konnte das Familienunternehmen ingesamt 5.000 Euro für einen guten Zweck übergeben. Das Geld bekommt die Care-for-Rare-Foundation, (http://www.care-for-rare.org) eine Stiftung für Kinder mit seltenen Erkrankungen.

Lokal handeln – global bewegen

Das Geld überreichte Dr. Gerald Untersteiner, Leiter der medizinischen Abteilung bei bene-Arzneimittel jetzt in Form eines Schecks an den Chefarzt der Dr. von Hauner'schen-Kinderklinik Prof. Dr. Dr. Christoph Klein. Kleins Team erforscht die Grundlagen seltener Erkrankungen des Blutes und Immunsystems und ist bemüht die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten voranzutreiben.

„Es ist uns ein Anliegen, die wertvolle Arbeit, die hier geleistet wird, zu unterstützen“, betonte Dr. Gerald Untersteiner. „Schließlich steht das Thema Kindergesundheit bei uns seit jeher ganz oben auf der Agenda. Als fest in München verwurzeltes Unternehmen ist es der bene-Arzneimittel außerdem wichtig, sich direkt vor Ort zu engagieren.“

Aus dieser Überzeugung heraus unterstützt bene-Arzneimittel nicht nur kontinuierlich den Münchener Kinder- und Jugendsport, sondern setzt sich auch für die Erforschung seltener Krankheiten ein.

 

Bildunterzeile: Aufrunden für den guten Zweck: Dr. med. Gerald Untersteiner von bene-Arzneimittel bei der Scheckübergabe mit Prof. Dr. Dr. Christoph Klein (r)

 

Über ben-u-ron

ben-u-ron wurde 1959 von bene-Arzneimittel als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland eingeführt und wird seitdem zur Behandlung von nicht-entzündlichen Schmerzen (z.B. Kopf-, Regel- und Zahnschmerzen) und Fieber in allen Altersklassen eingesetzt. Der in ben-u-ron enthaltene Wirkstoff Paracetamol ist nach wie vor der einzige, welcher bei Bedarf während der gesamten Schwangerschaft eingenommen werden kann. Das Präparat selbst ist in verschiedensten Dosierstärken und Darreichungsformen erhältlich, um alle Patienten- und Altersgruppen bedarfsgerecht bedienen zu können. So gibt es Tabletten, Kapseln, Saft, Zäpfchen und Direktgranulat. Die geringste Dosierung liegt bei 40 mg Paracetamol (entspricht einer Einzeldosis von 1 ml ben-u-ron Saft) und ist bereits für Säuglinge ab drei Kilogramm Körpergewicht geeignet. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

Hochsaison für Pseudokrupp

Kalte Jahreszeit fördert Pseudokruppanfälle bei Kindern – Klismacort von bene-Arzneimittel hilft schnell und zuverlässig

München, 20.09.2016 Bei einem Pseudokruppanfall ist schnelles Handeln von Nöten. bene-Arzneimittel GmbH stellt mit seinem Präparat Klismacort ein schnell wirksames Notfallmedikament zur Verfügung. Hitzestabilität und eine leichte Handhabung ermöglichen Eltern, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Das bedeutet neben all den schönen Dingen wie Drachensteigen lassen oder Schlittenfahren leider auch den Beginn der Erkältungszeit. Und damit steigt wieder das Risiko für Babys und Kleinkinder, einen Pseudokruppanfall zu erleiden.

Oberste Gebot: Ruhe bewahren!

Vor allem Kinder zwischen sechs Monaten und sechs Jahren sind im Herbst und Winter häufig von Pseudokruppanfällen betroffen. Diese Anfälle treten meist ohne Vorwarnung und vorwiegend in den Abendstunden oder in der Nacht auf. Bei einem akuten Auftreten schwellen die Schleimhäute an und die Atemwege verengen sich. In den meisten Fällen werden Pseudokruppanfälle durch Virusinfektionen hervorgerufen, in selteneren Fällen verursachen Bakterien oder allergische Reaktionen die Erkrankung. Tritt ein akuter Anfall auf, ist für Eltern und Betreuer wichtig: Ruhe bewahren! Das Kind auf den Arm nehmen und beruhigen. Beim Schreien schwillt nämlich die Schleimhaut weiter an- Panik bzw. Hektik erzeugt zusätzliche Luftnot.

Schnelle Hilfe dank Klismacort

Jetzt die Gabe eines rasch wirksamen Notfall-Präparates unbedingt notwendig. Da eine orale Medikamentengabe in Folge der stark geschwollenen Schleimhäute nahezu unmöglich ist, schafft eine Rektalkapsel wie beispielsweise Klismacort von bene-Arzneimittel (verschreibungspflichtig) Abhilfe. Klismacort öffnet sich nach dem Einführen innerhalb kürzester Zeit und setzt den abschwellenden Wirkstoff vollständig und großflächig frei. Die Rektalkapseln sind problemlos bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer in Wickel- oder Handtasche mitgeführt werden.

Klismacort enthält im Gegensatz zu anderen Präparaten den bereits aktiven Wirkstoff Prednisolon. Dies hat den Vorteil, dass die Wirkung unmittelbar einsetzen kann und nicht unnötig verzögert wird. Zudem öffnet sich die Kapsel nach der Gabe innerhalb weniger Minuten und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Die Schleimhäute der Atemwege schwellen ab und das Kind kann wieder leichter atmen. Wichtig für Allergiker ist zudem die Information, dass die von bene-Arzneimittel verwendete Rezeptur vollständig auf Sojalecithin verzichtet. So ist keine Kreuzreaktion von Nussallergikern zu befürchten.

Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

 

 

Schmerzen im Alter

Pharmakokinetik unterliegt im Alter verstärkt extrinsische Faktoren

München, 26. September 2016 Ein schlüssiges Schmerzkonzept in der Geriatrie verbessert die Lebensqualität. Bei dem Einsatz von Analgetika muss besonders auf die pharmakologischen Besonderheiten geachtet werden, damit Schmerzmittel ihre volle Wirksamkeit entfalten können.

Schmerzen treten in allen Lebensphasen auf, jedoch sind sie gerade im Alter überproportional stark vertreten. Laut einer aktuellen Übersichtsarbeit von Burkhard und Wehling[i], publiziert in der renommierten Fachzeitschrift Schmerz, leiden 50 Prozent der Bewohner von Pflegeeinrichtungen unter Schmerzen. Oft werden die Betroffenen nur unzureichend schmerztherapeutisch versorgt. Ein schlüssiges Schmerzkonzept für ältere Menschen ist daher von wachsender Bedeutung. Für Pflegeeinrichtungen ist ein solches Schmerzkonzept sogar ein Qualitätsmerkmal.

bene-Arzneimittel bietet passende Opioide und nicht opioid-Analgetika speziell für die optimale Schmerztherapie bei Älteren, um einen weitgehenden schmerzlosen Alltag zu gewährleisten.

Individuelle Schmerztherapie mit Nicht-Opioden-Analgetika

Doch welches Schmerzmittel ist das Richtige? Die amerikanische Gesellschaft für Gerontologie empfiehlt bei Schmerzen den Wirkstoff Paracetamol. „Dies sei Acetylsalicylsäure und den NSAR aufgrund der in der Gerontologie zu befürchtenden Nebenwirkungen vorzuziehen“, so die Wissenschaftler. bene-Arzneimittel bietet seit 1959 ben-u-ron® als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland an. Dies wird seitdem zur Behandlung von nicht-entzündlichen Schmerzen und Fieber in allen Altersklassen eingesetzt. Das Besondere: ben-u-ron® gibt es in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen – vom Zäpfchen über die Tablette bis hin zu Saft und Direktgranulat. So können Ärzte auf individuelle Bedürfnisse, wie z.B. Schluckfreundlichkeit bei Schluckbeschwerden eingehen, ohne dabei auf die bewährte Qualität von ben-u-ron verzichten zu müssen. Schmerzen können gut und effektiv behandelt werden. Patienten die unter entzündlichen Erkrankungen leiden, sollten bei der Therapie auf Schmerzmittel mit antiphlogistischer Wirkung z.B. mit dem Wirkstoff Ibuprofen zurückgreifen.

Pharmakologische Besonderheiten im Alter

Bei der Dosierung und bei der Wahl der Schmerzmittel gibt es gerade bei älteren Menschen einiges zu beachten, um das Nutzen-Risiko-Verhältnis bestmöglich zu halten. Die Resorption im Alter ist zunächst einmal nicht schlechter, als in jungen Jahren. Aber altersbedingte Veränderungen des Gastrointestinaltraktes, des veränderten Wasserhaushaltes und des Fettanteiles des Körpers haben erhebliche Auswirkungen auf die Aufnahme, Verbreitung und die biologische Halbwertszeit der Wirkstoffe. Ältere Patienten neigen in größerem Maß zu Verwirrtheitszuständen, erhöhter Sturzneigung, Gleichgewichtsstörungen bei niedrigem Blutdruck, Blutdruckentgleisungen und eingeschränkter Nierenfunktion. Aus Letzterem resultiert eine Verlängerung der Halbwertzeit bei Medikamenten, die über die Niere ausgeschieden werden.

Aber auch die Leber als metabolisierendes Organ verändert sich mit zunehmenden Alter. Dies führt unweigerlich zu einer Veränderung der Aufnahme und Wirkung bei vielen Medikamenten.

Für Ärzte bedeutet dies, dass die Anamnese bezüglich Erkrankungen und Begleitmedikamenten bei älteren Menschen viel genauer erfasst werden muss, denn das Risikoprofil sieht anders aus, als bei jüngeren Menschen. Oberster Grundsatz ist zweifelsohne die Berücksichtigung von individuellen Kontraindikationen bei der Auswahl eines passenden Wirkstoffes für Ältere.

Zusammengefasst heißt dies:

  • Paracetamol ist bei mäßig ausgeprägter Schmerzsymptomatik sinnvoll, denn es weist ein relativ günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis, bzw. geringes Nebenwirkungsrisiko auf.  Auch Wechselwirkungen sind selten, daher  ist es gerade für ältere multimorbide Patienten geeignet.

Die Wirksamkeit gilt als erwiesen und wird u.a. in Studien der renommierten Cochrane- Gruppe hervorgehoben.

Die viel zitierte Lebertoxizität ist stark dosisabhängig, tritt in der Regel bei Überdosierung auf und ist gut vorherseh- und therapierbar.

  • Metamizol wirkt gut krampflösend und ist bei älteren Patienten eine gute Alternative zu den NSAR. Nebenwirkungen sind Blutdruckabfall und Agranulozytose.
  • Acetylsalicylsäure sollte nicht bei Asthma, Gicht und gleichzeitig mit Gerinnungshemmern eingenommen werden. Die altersphysiologische Abnahme der Nierenfunktion erhöht das Risiko für Nierenfunktionsstörungen bis hin zum akuten Nierenversagen.
  • Ibuprofen ist vorrangig einzusetzen bei entzündlich bedingten Schmerzen. Bei einer Gerinnungshemmtherapie mit ASS sollte es zeitlich versetzt eingenommen werden, da es ansonsten die hemmende Wirkung aufheben kann.

 

[i] H. Burkhardt · M. Wehling: Pharmakotherapie des

Schmerzes bei älteren Patienten mit Nichtopioiden.Schmerz 2015; 29:371–379

Husten los!

Atemwegserkrankungen heilen – Symptome lindern

München, 16.08.2016 Atemwegserkrankungen bei Kindern sind in aller Regel selbstlimitierend. Wichtig für eine schnelle Genesung ist, dass die Symptome wie Husten oder zähflüssiger Schleim schnell gelindert werden. Ein innovatives Mittel mit wenig Risiken und Nebenwirkungen ist Tacholiquin® mit dem Wirkstoff Tyloxapol, welches seit 6 Jahrzehnten in Deutschland erfolgreich angewendet wird.

Wenn Kinder husten und die Atemwege verschleimt sind, dann suchen viele Eltern Rat beim Kinderarzt. Häufige Ursache von Husten ist eine virale Infektion der oberen beziehungsweise unteren Atemwege, welche in aller Regel selbstlimitierend ist. Doch wie nun den kindlichen Körper unterstützen, sodass die Selbstheilungs-kräfte optimal zum Einsatz kommen können? Abwarten und Tee trinken?

Feuchtinhalation vs. Sekretomotorika

Nein: Primäres Ziel ist, den Schleim zu lösen bzw. zu reduzieren. Übliche Sekretomotorika wie Guaifenesin, Bromhexin, oder Carbocystein verflüssigen oder verdünnen das Sekret. Das Abhusten gelingt Kindern dadurch oft leichter, doch gleichzeitig wird der Hustenreiz öfters ausgelöst. Ein weiterer störender Aspekt ist die Applikationsart bei Sekretomotorika. Durch die orale Gabe ist die Atemwegsschleimhaut als Wirkort nur über Umwege zu erreichen. Dies geht oft einher mit einer eingeschränkten Bioverfügbarkeit und einem ausgeprägten First-pass-Effekt.

Anders sieht dies aus bei der Feuchtinhalation. Hier wird der Wirkstoff durch die Vernebelung mit einem Ultraschall- oder Düsenvernebler direkt am gewünschten Wirkort appliziert. Bereits die Feuchtinhalation mit einer hochprozentigen Kochsalzlösung verbessert das Abhusten des Schleimes kann jedoch zu Austrocknung und Hustenreiz führen.

Eine signifikant verbesserte Wirksamkeit bei der Feuchtinhalation zeigt eine Therapie mit  Tacholiquin (Tyloxapol). Als nicht-isotonisches Tensid wirkt Tyloxapol überwiegend lokal schleimlösend. Dabei wird die Oberflächenspannung des Sekretes reduziert, es folgt ein sogenannter „Roll up“ – „Aufrolleffekt“. Es bilden sich dabei kleinste Schleimtropfen. Über die Bildung von Mizellen mit der einhergehenden Verflüssigung kann das Sputum besser abtransportiert werden. Die Zilien können wieder erfolgreich den Flimmerschlag ausführen. Dank seiner rein physikalischen Wirkweise ist Tyloxapol äußerst neben- und wechselwirkungsarm und damit auch für die Behandlung von Atemwegserkrankungen bei sensiblen Patientengruppen bestens geeignet. So ist der Wirkstoff auch zur begleitenden Behandlung des Atemnotsyndroms bei Neugeborenen im Einsatz.

Damit ist Tyloxapol, welches im Medizinprodukt Tacholiquin enthalten ist, als etabliertes Mukolytikum zu Recht Mittel erster Wahl bei schleimbildenden Erkrankungen der Atemwege – nicht nur bei kleinen Patienten!

 

Über Tacholiquin:

Tacholiquin von bene-Arzneimittel wird seit über 60 Jahren eingesetzt, verfügt über ein großes therapeutisches Einsatzgebiet und ist besonders effektiv und nebenwirkungsarm. Es dient u. a. der begleitenden Behandlung von akuten oder chronischen Reizzuständen der Atemwege wie Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung oder Asthma bronchiale. Tacholiquin-Lösung kann als Inhalat und Instillat (ggf. als Tropfen) appliziert werden. Zur Inhalation ist die Vernebelung mittels eines Aerosolgerätes erforderlich – handelsübliche Inhalationsgeräte (z.B. PARI Boy) erfüllen diese Voraussetzung. Tacholiquin ist als 20 ml Flasche oder praktischen Einzeldosen zu 5 ml erhältlich.

Mykolitische und anti-entzündliche Effekte von Tyloxapol (Tacholiquin®) bei COPD

Studie belegt signifikant verbesserte Sputumexpektoration unter Tyloxapol (Tacholiquin®)

München, 11.08.2016 Aufgrund einer verbesserten Sputumexpektoration ist die Inhalation mit Tyloxapol bei COPD-Patienten der Inhalation von Kochsalzlösung signifikant überlegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Damit ist Tyloxapol, welches im Medizinprodukt Tacholiquin enthalten ist, als etabliertes Mukolytikum zu Recht Mittel erster Wahl bei schleimbildenden Erkrankungen der Atemwege.

Seit über 60 Jahren wird Tacholiquin von bene Arzneimittel in der Behandlung von Atemwegserkrankungen erfolgreich eingesetzt. Primäres Ziel ist hierbei, durch die Inhalation mit Tacholiquin zähflüssigen Schleim aufzulösen und die Atmung zu erleichtern. Obwohl Tyloxapol ein seit langem etablierter Wirkstoff ist, lagen bisher keine aktuelleren doppelblinden Untersuchungen zur Wirkung vor. Das ändert sich nun mit der Studie von Martin Koppitz et al., die gemeinsam von dem Institut für Atemwegserkrankungen, der Medaimun GmbH und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose der Goethe-Universität Frankfurt/Main durchgeführt wurde.

Methodik

In einer randomisierten, doppelblinden Studie inhalierten Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) dreimal täglich entweder 5 ml Tyloxapol (1%) oder als Placebo isotone Kochsalzlösung. Die Studie wurde als Cross-Over-Studie angelegt und dauerte jeweils drei Wochen. Teilgenommen haben 28 COPD Patienten (18♂ 10♀, 47-73 Jahre, Durchschnittsalter 63,5 Jahre), wobei 19 Patienten die Studie vollständig per Protokoll beendeten.

Ergebnis

Das Sputumgewicht als primärer Parameter war bei allen Visiten in der Tyloxapol-Gruppe signifikant größer als in der Vergleichsgruppe. Gleichzeitig konnte anti-neutrophile Eigenschaften von Tyloxapol nachgewiesen werden, welches auf positive Effekte für die Behandlung chronischen Krankheiten hoffen lässt. Die Behandlung hatte aufgrund der kurzen Studiendauer keinen positiven Einfluss auf die Parameter der Lungenfunktion gezeigt.

Während in der Placebo-Gruppe ein Anstieg von pro-inflammatorischen Zytokinen registriert wurde, führte die Behandlung mit Tyloxapol zu einer Abnahme. Aufgrund der kleinen Studienpopulation und großer individueller Unterschiede seitens der Teilnehmer war das Ergebnis nicht signifikant. Allerdings konnte die Forschergruppe in einer In-vitro-Analyse an Makrophagen nachweisen, dass Tyloxapol potentielle antientzündliche Eigenschaften besitzt.

Die Veröffentlichung der vollständigen Studie ist zu finden unter: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0156999

 

Über Tacholiquin:

Tacholiquin von bene-Arzneimittel wird seit über 60 Jahren eingesetzt, verfügt über ein großes therapeutisches Einsatzgebiet und ist besonders effektiv und nebenwirkungsarm. Es dient u. a. der begleitenden Behandlung von akuten oder chronischen Reizzuständen der Atemwege wie Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung oder Asthma bronchiale. Tacholiquin-Lösung kann als Inhalat und Instillat (ggf. als Tropfen) appliziert werden. Zur Inhalation ist die Vernebelung mittels eines Aerosolgerätes erforderlich – handelsübliche Inhalationsgeräte (z.B. PARI Boy) erfüllen diese Voraussetzung. Tacholiquin ist als 20 ml Flasche oder praktischen Einzeldosen zu 5 ml erhältlich.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

 

 

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Wieder frei atmen

Mit www.tacholiquin.de launcht bene-Arzneimittel den praxisnahen Onlineratgeber rund um die Behandlung von Atemwegserkrankungen

München, 18. Juli 2016 Der Münchner Pharma Mittelständler bene-Arzneimittel launcht mit der Website www.tacholiquin.de ein nützliches Infotool zur umfangreichen Beratung bei Atemwegserkrankungen. Neben Aufklärung über die verschiedenen Ursachen steht die Therapie im Vordergrund. Ein Kapitel widmet sich speziell der richtigen Inhalation bei Kindern.

Mit Tacholiquin bietet bene-Arzneimittel ein seit Jahrzehnten bewährtes Mykolytikum zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege. Das Medizinprodukt reduziert die Oberflächenspannung des in den Atemwegen befindlichen zähen Schleims und erleichtert so das Abhusten. Dank seiner rein physikalischen Wirkweise ist Tacholiquin äußerst neben- und wechselwirkungsarm und damit auch für die Behandlung von Atemwegserkrankungen bei sensiblen Patientengruppen bestens geeignet.

bene-Arzneimittel erweitert mit seiner Produktseite www.tacholiquin.de sein online- Angebot um eine weitere große Indikationsgruppe. Die Website präsentiert sich als übersichtlicher Patientenratgeber, in dem sich die Nutzer dank einfacher Navigation schnell einen Überblick über die häufigsten Atemwegserkrankungen, ihre Symptome und Behandlungsmöglichkeiten verschaffen können. Außerdem erfahren sie, warum zäher Schleim bei Atemwegserkrankungen nicht nur Begleiterscheinung, sondern auch ein entscheidender Faktor für die Aufrechterhaltung der Erkrankung ist und was man tun kann, um den Kreislauf von wiederkehrenden Infektionen zu durchbrechen. Natürlich finden sich hier auch ausführliche Informationen zu  dem Schleimlöser Tacholiquin selbst, seinen Anwendungsbereichen und Wirkmechanismen.

Einen eigenen Menüpunkt widmet die Seite dem Thema Inhalation – und da speziell den Kindern. Schließlich sind die kleinen Patienten besonders häufig von Infekten der Atemwege betroffen, allerdings sind sie oft nicht so einfach zum Inhalieren zu bewegen. Hier bekommen Eltern praxisnahe Tipps, wie sie ihren Nachwuchs für die Therapie motivieren können.

Über Tacholiquin:

Tacholiquin von bene-Arzneimittel wird seit über 60 Jahren eingesetzt, verfügt über ein großes therapeutisches Einsatzgebiet und ist besonders effektiv und nebenwirkungsarm. Es dient u. a. der begleitenden Behandlung von akuten oder chronischen Reizzuständen der Atemwege wie Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung oder Asthma bronchiale. Tacholiquin-Lösung kann als Inhalat und Instillat (ggf. als Tropfen) appliziert werden. Zur Inhalation ist die Vernebelung mittels eines Aerosolgerätes erforderlich – handelsübliche Inhalationsgeräte (z.B. PARI Boy) erfüllen diese Voraussetzung. Tacholiquin ist als 20 ml Flasche oder in praktischen Einzeldosen zu je 5 ml erhältlich.

Doppelte Torfreude beim ben-u-ron Cup 2016

bene-Arzneimittel spendet fünf Euro pro Tor an die Dr. von Haunersche Kinderklinik

München, 05. Juli 2016 Über 1.000 junge Fußballspieler, verteilt auf 80 regionale Mannschaften zeigen vom 9. Juli bis zum 17. Juli im ben-u-ron-Sportpark ihr Können. Bei einem torreichen Turnier fällt die Freude doppelt groß aus – denn bene-Arzneimittel spendet der Dr. von Haunerschen Kinderklinik fünf Euro pro Turniertor.

In diesem Jahr findet der ben-u-ron Cup bereits zum zehnten Mal statt. Tradition verpflichtet nicht nur, sie verbindet. Deswegen setzten sich das Münchener Familienunternehmen bene-Arzneimittel GmbH und der traditionsreiche Sportverein FT München-Gern e.V. bei den diesjährigen Fußballturnieren wieder gemeinsam für die gute Sache ein. Die Dr. von Haunersche Kinderklinik erhält vom Familienunternehmen bene-Arzneimittel, welches Hauptsponsor des Münchener Sportvereins ist, fünf Euro pro Tor. Der Erlös fließt in dringend notwendige Projekte zum Wohle der Kinder. Die Hoffnung auf torreiche Begegnungen ist also groß. „Wir freuen uns wieder sehr, auch in diesem Jahr nicht nur die Kinderklinik unterstützen zu können, sondern mit unserem ganzjährlichen Engagement, auch den Breitensport für Kinder- und Jugendliche zu fördern. Denn Sport und Gesundheit gehören einfach zusammen, so Sandra Glück, Marketing- und Vertriebsleitung bei bene-Arzneimittel.

Anpfiff ist am Samstag, 09. Juli um 9.30 Uhr. An den beiden Turnier-Sonntagen starten die Spiele jeweils um 10 Uhr. Insgesamt wollen rund 1.000 junge Fußballer verschiedener Altersklassen (von Bambini bis B-Jugend) in elf Turnieren ihre Siegermannschaft finden. Neben dem FC Bayern haben unter anderem Teams aus Landshut, Rosenheim, Mühlendorf, Bruckmühl, Freisingen, Penzberg, Wartenberg und Biberach ihre Teilnahme zugesagt.

Alle Termine des traditionsreichen ben-u-ron-Cups sind zu finden unter:

http://www.ftgern.de/termine-ben-u-ron-cup

Effektive Hilfe bei Pseudokrupp

Klismacort ist das Mittel erster Wahl – gerade auch im Sommer

München, 13. Juni 2016 Auch in der heißen Jahreszeit muss die Wirksamkeit von Medikamenten gewährleistet sein. bene-Arzneimittel bietet mit Klismacort das einzige rektale Medikament gegen Pseudokrupp, das nicht nur schnell und zuverlässig in der Wirkung, sondern auch bei über 25 Grad Celsius jederzeit einsatzbereit ist.

Die eigentliche Hochsaison für Pseudokrupp ist im Herbst und Winter, doch auch im Sommer sind Anfälle möglich, insbesondere wenn nach dem Baden oder Tauchen Rachen- und Halsentzündungen auftreten. Für Eltern betroffener Kinder ist es daher wichtig, auch in der warmen Jahreszeit mit einem jederzeit einsatzbereiten Notfallmedikament ausgestattet zu sein – für eine Sorge weniger.

Hitzestabil bei über 25 Grad Celsius

Klismacort von bene-Arzneimittel ist hitzestabil und eignet sich hervorragend für unterwegs, da es ungekühlt transportiert werden kann. Die rektal zu applizierenden Weichgelatinekapseln können problemlos bei über 25 Grad Celsius aufbewahrt werden. Weder verlieren sie an Wirkung noch die Form, wie es etwa bei Zäpfchen der Fall sein kann.

Leicht applizierbar, schnell in der Wirkung

Ein weiterer Vorteil ist der enthaltene Wirkstoff Prednisolon. Dieser bereits aktive Metabolit sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt. Zudem öffnet sich die Kapsel nach der Gabe innerhalb weniger Minuten und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Als Rektalkapsel ist Klismacort bestens auf die Bedürfnisse von Pseudokrupppatienten abgestimmt. Durch stark geschwollene Schleimhäute in Mund und Rachen gestaltet sich eine orale Gabe von Medikamenten bei einem Pseudokrupp-Anfall meist problematisch.

Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

Praktisch für unterwegs: ben-u-ron direkt

Erste-Hilfe-Tasche kann den Familienausflug retten.

München, 30. Mai 2016 Endlich Wochenende – jetzt geht‘s raus ins Grüne. Schnell sind alle notwendigen Utensilien gepackt wie der Lieblingsschmöker, die Badesachen, Sandspielzeug sowie das Familienspiel für unterwegs. So ist für den Spaß gesorgt. Damit plötzliche Beschwerden wie Kopfschmerz oder Insektenstich die Freude nicht trüben können, sollte immer eine kleine Reiseapotheke für die Handtasche mit dabei sein.

Doch was gehört in eine solche Handtaschenapotheke?

Nichts kann einen schönen Tag mehr beeinträchtigen als Schmerzen. Speziell für unterwegs hat bene-Arzneimittel das erste Paracetamol-Direktgranulat entwickelt: ben-u-ron direkt gibt es in einer Dosierung ab 250 mg, geeignet für Kinder ab vier Jahren beziehungsweise 17 Kilogramm Körpergewicht. Praktisch daran: Das Granulat löst sich ganz ohne Wasser im Mund auf und kann so jederzeit problemlos eingenommen werden. Der angenehme Erdbeer-Vanille-Geschmack wird auch von Kindern gut angenommen und erleichtert die Medikamentengabe. Als Einzeldosis im praktischen „Aufreiß-Stick“ verpackt, findet ben-u-ron direkt Platz in jeder Handtasche und ist so immer leicht griff- und sofort einsatzbereit. ben-u-ron direkt gibt es im Übrigen auch für Jugendliche in der Dosierung 500 mg, ebenfalls mit Erdbeer-Vanille-Geschmack, und für Erwachsene in 1000 mg in der Geschmacksvariante Cappuccino.

Ausreichender Sonnenschutz, Mückenspray und abschwellende Salben oder Gele dürfen ebenfalls nicht fehlen. Auch eine Pinzette um Splitter zu entfernen, Wunddesinfektionsmittel sowie bunte Motivpflaster für Kinder und Verbandsmaterial gehören zu den Basics, die man immer dabei haben sollte. So gut gerüstet, können die nächsten freien Tage kommen und dem Familienspaß steht nichts im Wege.

ben-u-ron® –in der Übersicht

Direktgranulat

  • ben-u-ron® direkt 250 mg für Kinder von 4 bis 11 Jahren, Erdbeer-Vanille-Geschmack
  • ben-u-ron® direkt 500 mg für Kinder ab 11 Jahren, Jugendliche u. Erwachsene, Erdbeer-Vanille-Geschmack
  • ben-u-ron® direkt 1000 mg für Erwachsene, Cappuccino-Geschmack

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Kind-gerechte Analgetika

München, 2. Mai 2016 Nicht-Opioid-Analgetika sind sicher – auf die richtige Dosierung kommt es an.

Analgetika können bei Kindern sicher angewendet werden – auch schon im Säuglingsalter. Ausschlaggebend ist hierbei die richtige Dosierung und vorschriftsmäßige Anwendung. Für Ärzte und Apotheker bedeutet dies, dass sie Eltern im Vorfeld aufklären und zum sorgfältigen Umgang mit apothekenpflichtigen Analgetika animieren müssen.

Gerade kleine Kinder fiebern schnell, leiden oft an verschiedensten Entzündungen wie akute Rachen – oder Ohrenentzündungen oder klagen über Bauch- und Gliederschmerzen. Eltern haben oft nur den einen Wunsch, dass ihr Kind möglichst schnell fieber- und schmerzfrei ist und greifen zur Hausapotheke. Ausschlaggebend ist daher, dass im Vorfeld  Ärzte und Apotheker gründlich über die für Kinder geeigneten Medikamente aufklären. Es ist wichtig, Eltern für Nebenwirkungen und Gegenanzeigen zu sensibilisieren sowie das jeweilige Präparat vorschriftsmäßig anzuwenden - darüber klärt auch die Gebrauchsinformation auf.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Kinder haben das gleiche Schmerzempfinden wie Erwachsene, doch Art und Intensität der Schmerzen sind weitaus schwieriger zu beurteilen, da Kindern die Artikulation deutlich schwerer fällt.

Die medikamentöse Behandlung von Schmerzen sollte sich dabei stets nach Ursache und Stärke richten. Neben der Auswahl der Substanz ist auch die Dosierung unter Berücksichtigung von Alter und Gewicht des Patienten entscheidend.

Ärzte und Apotheker sollten dabei sensibel beachten, worin die Hauptursachen von falschen Dosierungen liegen. Bspw. in der

  • Anwendung in zu kurzen Zeitabständen, die zur Überdosierung führen
  • Anwendung einer zu hoch konzentrierten Dosierung für die Altersstufe und Gewicht, bzw. eines Präparats für Erwachsene
  • Anwendung bedenklicher Medikamentenkombinationen
  • Anfängliche Unterdosierung kombiniert mit einer Nachjustierung, die zu einer Überdosierung führt

Die Lösung: Animation zum aufmerksamen Lesen und Beachten der Gebrauchsanweisung, sorgfältiges Dosieren entsprechend Dosiertabellen und die Verwendung von Präparaten mit nur einem Wirkstoff (Monopräparate).

Ibuprofen oder Paracetamol?

Apothekenpflichtige Analgetika mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen gelten als sicher und sind deshalb in der Regel das Mittel der Wahl für die Fieber- und Schmerzbehandlung bei Kindern.

Sicherheit und Wirksamkeit von Paracetamol, das seit über 50 Jahren im Einsatz ist, gelten als gut belegt. Paracetamol ist sehr gut verträglich und bleibt nach wie vor das einzige apothekenpflichtige Analgetikum, das bereits für die ersten Lebensmonate zugelassen ist. bene-Arzneimittel hat gemeinsam mit Kinderärzten ein Sortiment an kindgerechten Schmerz- und Fiebermitteln in der richtigen Dosierung gepaart mit der passenden Darreichungsform für jedes Lebensalter entwickelt, die sowohl den Wirkstoff Paracetamol als auch Ibuprofen beinhalten. So können schon Neugeborene mit einem Körpergewicht ab drei Kilogramm mit ben-u-ron® 75 mg Zäpfchen behandelt werden. Eltern gibt dies die nötige Sicherheit, um auch bei Säuglingen besonnen auf eventuell auftretende Fieberschübe oder grippale Infekte zu reagieren.

Paracetamol ist aufgrund seiner Wirksamkeit und Verträglichkeit häufig in Erkältungs-Kombinationspräparaten enthalten. In der Regel sind diese für Kinder nicht geeignet. Wer seinem Kind dennoch mehrere rezeptfreie Medikamente gibt, muss mit dem Apotheker über die Gesamtdosis an Paracetamol sprechen, um eine Überschreitung der maximalen Tagesdosis zu vermeiden.

Der Wirkstoff Ibuprofen gilt ebenfalls als sicher und ist erprobt. In der Wirkung ähneln sich Paracetamol und Ibuprofen, so dass Eltern ein Medikament mit einem der Wirkstoffe in der Hausapotheke haben sollten. Als sog. Nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR) wirkt Ibuprofen zusätzlich entzündungshemmend, ist aber nicht für Kinder unter drei Monaten geeignet. Für welchen Wirkstoff sich Eltern und Ärzte auch entscheiden: Wichtig bei apothekenpflichtigen Analgetika ist die intensive und fachgerechte Aufklärung im Vorfeld.

Darreichungsformen für Kinder

Die Darreichungsformen in der Übersicht.

(Die Dosierung muss bei Kindern nach Körpergewicht erfolgen)

Zäpfchen

  • ben-u-ron® 75 mg für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht
  • ben-u-ron® 125 mg für Säuglinge ab 7 kg Körpergewicht
  • ben-u-ron® 250 mg für Kinder (2-8 Jahre)
  • ben-u-ron® 1000 mg für Jugendliche ab 12 Jahren
  • ib-u-ron® 75 mg für Kinder ab 7,5 kg Körpergewicht
  • ib-u-ron® 75 mg für Kinder ab 15 kg Körpergewicht

Saft

  • ben-u-ron® Saft für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht und Kinder bis 12 Jahren - exakte Dosierung mit Dosierspritze, angenehmes Sahnearoma, ohne organische  Lösungsmittel

Kapseln

  • ben-u-ron® 500 mg für Kinder ab 11 Jahren, Jugendliche und Erwachsene - einziges Paracetamol in Kapselform, besonders schluckfreundlich

Tabletten

  • ben-u-ron® 500 mg für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche und Erwachsene der Klassiker!

Direktgranulat

  • ben-u-ron® direkt 250 mg für Kinder von 4 bis 11 Jahren, Erdbeer-Vanille-Geschmack, für unterwegs direkt ohne Wasser in den Mund
  • ben-u-ron® direkt 500 mg für Kinder ab 11 Jahren, Jugendliche u. Erwachsene. Erdbeer-Vanille-Geschmack, für unterwegs direkt ohne Wasser in den Mund

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Kleine Elternschule: Erste Hilfe bei Fieber, Pseudokrupp & Co.

München, 11. März 2016 Früher oder später wird jedes Kind einmal krank. Häufig sind es die Eltern, die dann zuerst handeln müssen. Sind sie mit den Anzeichen und Abläufen von Krankheiten vertraut, fällt es ihnen leichter, ruhig zu bleiben. Umso wichtiger ist es, dass sie auf den Notfall vorbereitet sind. Dabei hilft es, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, mögliche Szenarien gedanklich durchzuspielen und das Kind auch im gesunden Zustand genau zu beobachten. Im Ernstfall kann dann schnell gehandelt werden.

Wer sich bereits vorab Gedanken über Symptome, Maßnahmen und Medikamente gemacht hat, ist gut gewappnet, wenn das eigene Kind krank wird. Eine Auswahl an wichtigen kinderspezifischen Symptomen und Krankheiten bietet die folgende Übersicht:

Durchfall/Erbrechen
Anzeichen: Dem Durchfall und/oder Erbrechen gehen häufig Übelkeit und Bauchschmerzen voraus. Gerade in Verbindung mit Fieber handelt es sich meist um eine Magen-Darm-Infektion, die durch Viren oder Bakterien ausgelöst wird.
Maßnahmen: Zur Entlastung des Darms sollte das Kind für ein paar Stunden erst einmal nichts essen, allerdings ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden. Wasser oder Tee mit kleinen Mengen an darin aufgelöstem Zucker und Salz eignen sich dafür besonders. Bessert sich der Zustand nicht oder besteht die Gefahr des „Austrocknens“, sollten Eltern sofort zum Arzt gehen.
 

(plötzliches) Fieber
Anzeichen: Schon bevor sich die erhöhte Temperatur feststellen lässt, fühlt sich das Kind schlapp, sieht müde/blass aus und ist stiller als gewöhnlich. Häufig ist ihm kalt, es wimmert leise und reagiert empfindlich auf Berührungen. Mangel an Appetit oder Schüttelfrost deuten ebenfalls auf Fieber hin, teilweise „glüht“ das kranke Kind. Steigt das Fieber sehr schnell

 

an, kann es bei kleinen Kindern zu einem Fieberkrampf kommen, der einem epileptischen Anfall ähnelt. Wichtig für Eltern zu wissen: Bei Fieber handelt es sich nicht – wie oft fälschlicherweise angenommen – um eine Krankheit, sondern um eine Schutzreaktion des Körpers gegen Infektionen.
Maßnahmen: Reichen klassische Hausmittel wie Wadenwickel und Linden-blütentee nicht (mehr) aus und übersteigt die Temperatur 39°C, sollte ein fiebersenkendes Medikament gegeben werden (z.B. ben-u-ron Zäpfchen
75 mg oder 125 mg, ben-u-ron-Saft oder das Paracetamol-Direktgranulat
ben-u-ron direkt 250 mg). Im Falle eines Fieberkrampfs unverzüglich den Notarzt rufen. Weitere Informationen unter www.ben-u-ron.de/fieber-0.
 

Insektenstich
Anzeichen: Schmerzen an der Einstichstelle, gerötete Haut, Juckreiz, leichte Schwellung. Auch großflächiger Ausschlag ist möglich. Im schlimmsten Fall tritt eine schwere allergische Reaktion mit starken Schwellungen und Atemnot ein, die bis zur Bewusstlosigkeit führen kann.
Maßnahmen: Das Kind trösten und die Stelle mit einem Waschlappen oder Cool-Pack kühlen (letzteres vorher mit einem Tuch umwickeln). Salben aus der Apotheke lindern den Juckreiz. Im Falle von Atemnot, Schwindel oder sogar Bewusstlosigkeit sofort den Notarzt alarmieren.

Ohrenschmerzen
Anzeichen: Das Kind ist weinerlich und reibt sich die schmerzende Stelle am Ohr. Oft besteht ein Zusammenhang mit einer Erkältung oder einer Nasennebenhöhlenentzündung.
Maßnahmen: Das Zwiebelsäckchen ist wohl das bekannteste Hausmittel: Eine klein geschnittene Zwiebel kurz erwärmen und in einen Waschlappen geben, anschließend auf das Ohr legen. Hält der Schmerz an, sorgen Schmerzmittel wie ben-u-ron oder ib-u-ron mit den Wirkstoffen Paracetamol und Ibuprofen für Linderung. Im Zweifel den Kinderarzt konsultieren, gegebenenfalls muss dann auch ein Antibiotikum gegeben werden.

Pseudokrupp
Anzeichen: bellender Husten, „Pfeifen“ bei der Einatmung, deutlich erschwerte Atmung unter Schmerzen. Es entsteht mitunter der Eindruck, dass das Kind ersticke. In seltenen Fällen kann es zum Atemstillstand kommen.
Maßnahmen: Ruhe bewahren, das Kind ablenken. Kalte Luft durch ein geöffnetes Fenster oder im Freien lässt die entzündeten Atemwegsschleimhäute abschwellen. Gleiches gilt für das Einatmen feucht-kühler Luft im Badezimmer bei aufgedrehter kalter Dusche oder aus dem Gefrierfach des Kühlschranks. Wenn möglich, dem Kind stilles Wasser zu trinken geben. Als Notfallmedikament eignen sich schnell wirkende, hitzestabile (über 25°C) Rektalkapseln mit Prednisolon (verschreibungspflichtig) wie Klismacort. Sollten die Anfälle wiederkehrend sein, ist es sinnvoll, das Notfallmedikament zuhause vorrätig zu haben. Färben sich Lippen und Fingernägel bläulich, unbedingt den Notarzt rufen. Weitere Informationen unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

 

Besonders ratsam für Eltern ist der Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses, in dem noch viele weitere Themen besprochen und Reaktionen in möglichen Notfallsituationen eingeübt werden.