> bei Kindern bis 12 Jahre > Schmerzen bei Kindern

In diesem Kapitel finden Sie Informationen
zu folgenden Fragen:


Was sind Schmerzen und welche Funktion haben sie?

 

Wie empfinden und äußern Kinder Schmerzen?

 

Wie diagnostiziert der Arzt Schmerzen bei Kindern?

 

Was können Sie tun, wenn Ihr Kind Schmerzen hat?

 

Welchen Einfluss haben Gefühle auf Schmerzen?

 

Welche Schmerzarten treten häufiger bei Kindern auf?


Was sind Schmerzen und welche Funktion haben sie?

Das Warn- und Schutzsystem des Körpers.


Schmerzen sind eine natürliche Reaktion des Körpers. Sie haben eine Warn- und Schutzfunktion. Durch sie wird dem Menschen signalisiert:
Da ist etwas mit deinem Körper nicht in Ordnung.
Fast über den gesamten Körper verteilt, befinden sich Schmerzfühler, so genannte Nozizeptoren an den Enden von Nervenfasern. Diese reagieren auf äußere Reize wie Temperatur, Dehnung, Druck, Verletzungen, chemische Substanzen (z. B. Insektengifte) oder auf innere krankhafte Veränderungen wie etwa Entzündung
en. Legen wir die Hand auf die heiße Herdplatte, werden von den geschädigten Zellen Botenstoffe freigesetzt, diese reizen die Nozizeptoren. Der Schmerzreiz wird weitergeleitet zur ersten Station, dem Rückenmark, hier wird in kürzester Zeit, ohne das es uns bewusst wird, ein Abwehrreflex ausgelöst – die Hand wird blitzschnell von der heißen Herdplatte weggezogen. Nach der Reizweiterleitung ins Gehirn können wir den Schmerz bewusst wahrnehmen und weiterverarbeiten. Unser Gehirn antwortet auf den Reiz in umgekehrter Richtung, über die Nervenfasern zum Rückenmark. Durch die Signale vom Gehirn werden im Rückenmark schmerzhemmende Substanzen freigesetzt, um die Schmerzweiterleitung zu unterbinden.

Und unser Körper kann noch mehr. Er stellt selbst Stoffe her, durch die Schmerzen gelindert oder komplett ausgeschaltet werden können. Diese so genannten Endorphine wirken aber nur kurzfristig und treten vermehrt in Notsituationen auf, wie bei einem Unfall, oder sehr starken körperlichen Anstrengungen. Nach der Extremsituation, wenn der Körper zur Ruhe gekommen ist, reduziert der Körper die Endorphinausschüttung und der Schmerz kommt.

 

Wenn der Schmerz nicht mehr aufhört.

 

Sobald die Ursache für den Schmerz geklärt ist, wird das Symptom Schmerz nicht mehr benötigt. Es verliert seinen nützlichen Effekt. Niemand, der Schmerzen aushält, wird schneller wieder gesund. Im Gegenteil, Schmerzen zehren an der Energie, die der Körper zur Genesung braucht. Deshalb sollten sie behandelt werden. Ein Schmerz der über längere Zeit (ca. 6 Monate) bestehen bleibt oder immer wiederkehrt – mit oder ohne medizinisch fassbare Ursache – hat seine Funktion als Warnsignal verloren. Dieser Schmerz wird als chronischer Schmerz bezeichnet. Bei dieser Art des sich ständig wiederholenden Schmerzes können sich die Nervenfasern verändern. Schmerzerfahrungen werden zu Erinnerungen über die persönliche Schmerzbewertung. Es bildet sich eine Art „Schmerzgedächtnis“. Langfristige Schmerzen können traumatisieren und zu schwerwiegenden psychischen Veränderungen führen.

Besonders dieser Faktor spricht dafür, Schmerzen von Kindern unbedingt ernst zu nehmen.
Schmerzen, vor allem länger anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen können Kinder traumatisieren und Ängste vor neuen Schmerzen auslösen.


Wie empfinden und äußern Kinder Schmerzen?


Kinder spüren Schmerzen von Geburt an genauso intensiv wie Erwachsene. Unter welchen Schmerzen ein Kind leidet und wie heftig diese sind, ist jedoch weitaus schwieriger zu beurteilen als bei einem Erwachsenen. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Wie sie Schmerzen äußern und wie sie damit umgehen, kann ganz anders sein.

„Wo tut's denn weh?“

Der Versuch, eine klärende Antwort auf diese Frage zu erhalten, stellt Eltern und Ärzte oft vor ein Problem. Die Schwierigkeit bei Kindern besteht darin, dass sie häufig nicht verständlich machen können, wo der Schmerz liegt. Es kann sogar gefährlich werden, wenn ihre Erklärungsversuche, den Schmerz zu lokalisieren, missverstanden werden. Gerade bei Babies und Kleinkindern sollten Sie deshalb stets fachmännischen Rat hinzuziehen.


Je nach Alter sind Körperwahrnehmung und die sprachlichen Möglichkeiten des Kindes noch nicht voll entwickelt. Obwohl ein Kind unter Schmerzen leidet, verstehen Eltern oft nicht, was ihnen ihr Kind mitteilen möchte. Babies und Kleinkinder können überhaupt noch nicht sprachlich vermitteln, ob und wo es weh tut. Bei Babies kann langes und andauerndes Schreien auf Schmerzen hinweisen, meist wollen sie nicht trinken und fassen sich häufig ans Ohr.

Im Gegensatz zu Erwachsenen sind Kinder nicht immer in der Lage, den Ort ihrer Schmerzen anzugeben. Kleinkinder projizieren die unterschiedlichsten Schmerzen – wie beispielsweise Halsschmerzen – in den Bauch. Ihre Schmerzwahrnehmung entspricht noch nicht der eines Erwachsenen. Sie gleicht sich erst etwa ab dem siebten Lebensjahr allmählich der Schmerzwahrnehmung von Erwachsenen an, bis sie im Alter von zwölf Jahren vergleichbar ausgebildet ist.

Diese unterschiedliche Schmerzwahrnehmung bedeutet aber nicht, dass Kinder Schmerzen weniger wahrnehmen, oder gar, dass sie Schmerzen einfach vergessen. Babies und kleine Kinder haben ein Schmerzgedächtnis – genauso wie Erwachsene.

 

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Wie diagnostiziert der Arzt Schmerzen bei Kindern?


Diagnosekriterien und Messinstrumente, wie sie bei Erwachsenen angewendet werden, sind bei Kindern oft unbrauchbar. Wenn Kinder Schmerzen haben, sind andere Vorgehensweisen als bei erwachsenen Patienten gefragt. Das bedeutet, Eltern und Arzt müssen auf andere, teils sehr subtile Symptome achten. Dies können Anzeichen wie Blässe, Unmut, Weinen, Stöhnen, Appetitlosigkeit, aber auch Abwehr sein.

Bei Babys ist es ganz besonders wichtig, dass die Eltern ihr Kind beobachten und dem Arzt detaillierte Informationen darüber geben. Dies ist unbedingt notwendig, damit der Arzt eine Vorstellung von dem Problem erhält und zu einer Lösung kommen kann.

Für Kleinkinder gibt es Symbolkarten, die in spielerischer Form und/oder über die Farbgebung eine Möglichkeit bieten, den Schmerz zu beschreiben. Das entspricht vergleichsweise der Schmerzbeschreibung mit einer Schmerzskala – einem Instrument zur Selbsteinschätzung von Schmerzen, das von Ärzten verwendet wird. Klassisches Beispiel hierfür ist ein Verfahren, bei dem Kinder die Stärke ihrer Schmerzen anhand von lachenden bis weinenden „Smileys“ angeben können
(Smiley-Analog-Skala).

 

bene-Bär-Analog-Skala: für Ärzte entwickelt
 

Was können Sie tun, wenn Ihr Kind Schmerzen hat?


An erster Stelle muss immer die Ursachenklärung stehen. Hat sich der Arzt davon überzeugt, dass keine spezifische Therapie der zu Grunde liegenden Krankheit vonnöten ist oder aber eine solche eingeleitet werden muss, dann ist Schlaf die beste Medizin, für ein krankes, unter Schmerzen leidendes Kind. Stress durch schmerzbedingte Schlaflosigkeit hemmt den Heilungsprozess. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind ausreichend Ruhe bekommt und seine Schmerzen dem Schmerzgrad und dem Alter des Kindes entsprechend behandelt werden.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – das gilt ganz besonders auch für die Wahl der richtigen Schmerztherapie und Schmerzmittel. Schmerzmittel sollten Kindern stets in Absprache mit dem Arzt verabreicht werden. Dabei sollten Sie darauf achten, qualitativ hochwertige
und gut verträgliche Präparate zu wählen.

Wenn Kinder Schmerzen haben, gibt es folgende Möglichkeiten:

> Die Behandlung mit Hausmitteln
> Die Behandlung mit Arzneimitteln – das passende ben-u-ron

Welchen Einfluss haben Gefühle auf Schmerzen?


Bei Schmerzen können also Verständnis, Trost und Streicheleinheiten helfen, das Leiden erträglicher zu machen. Da Schmerzempfindungen sehr individuell sind, spielt nicht nur die körperliche, sondern auch die seelische Verfassung eines Menschen eine wichtige Rolle. So kann z. B. eine vergleichbare Verletzung bei verschiedenen Menschen völlig unterschiedliche Schmerzreaktionen hervorrufen. Ebenso wie die gleiche Verletzung bei ein und der demselben Person zu einem anderen Zeitpunkt und unter anderen Umständen unterschiedlich starke Schmerzen auslösen kann.

Negative Gefühle, wie z. B. Angst, können Schmerzen verstärken – auch dann, wenn sie unterdrückt werden, um tapfer zu erscheinen. Gut gemeinte Worte wie „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ können mitunter genau das Gegenteil bewirken. Seien Sie deshalb verständnisvoll und geduldig, wenn Ihr Kind leidet, und nehmen Sie ihm die Angst – auch wenn ein Besuch beim Arzt bevorsteht. Kinder können sich manchmal die schrecklichsten Dinge vorstellen, wenn sie nicht genau wissen, wie und warum eine medizinische Behandlung durchgeführt wird. Hier sind die liebevolle Geduld der Eltern und die einfühlsame Erklärungsbereitschaft des Arztes gefragt, um die Furcht zu nehmen und den Genesungsprozess zu fördern.

 

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Welche Schmerzarten treten häufiger bei Kindern auf?

 

Bauchschmerzen


Kinder leiden häufig unter Bauchschmerzen. Mögliche Ursachen hierfür sind eine Darminfektion, mehrtägige Verstopfung, Blähungen, übermäßiges Essen oder verdorbene Lebensmittel. In der Regel sind derartige Bauchschmerzen harmlos und gehen vorüber, wenn die Infektion überstanden ist, der Stuhlgang wieder normal ist und der Verdauungsapparat sich wieder beruhigt hat. Eine Bauchmassage und Wärme können in jedem Fall lindernd bei Bauchschmerzen mit Blähungen wirken.

Bauchschmerzen können bei Kindern aber auch seelische Ursachen haben. Gerade wenn eine Klassenarbeit bevorsteht oder das Kind andere Probleme hat, machen sich Bauchschmerzen oft in Verbindung mit Kopfschmerzen bemerkbar. Wenn solche Beschwerden oft bei einem Kind auftreten, ist es sehr wichtig, es früh nach möglichen Schulsorgen zu fragen. Um Schulangst von einer sogenannten generalisierten Angststörung differenzieren zu können, muss auch beobachtet werden, wie sich das Kind in seiner Freizeit verhält. Kinder mit einer derartigen Angststörung verlassen beispielsweise ungern die häusliche, familiäre Umgebung, während Schulangst-Beschwerden in den Ferien oder am Wochenende meist wie weggeblasen sind.

Ein Besuch beim Kinderarzt soll gewährleisten, dass körperliche Ursachen auszuschließen sind. Falls der Arzt tatsächlich anhaltende Angststörungen bei einem Kind feststellt, wird er es bei Bedarf vertrauensvoll an einen Kinderpsychiater überweisen.

Manchmal sind Bauchschmerzen allerdings auch ein klares Warnzeichen für eine Infektion des Harntrakts, eine behandlungsbedürftige Infektion des Magen-Darm-Traktes, eine akute Blinddarmentzündung, einen eingeklemmten Bruch, eine Darmverschlingung, eine Lungenentzündung oder andere schwerwiegende Erkrankungen.

Da es so viele unterschiedliche Ursachen für Bauchschmerzen gibt, sollten Sie die Diagnose im Zweifelsfall immer einem Spezialisten überlassen.

Ein Kinderarzt sollte unbedingt konsultiert werden bei:

  • akuten, schweren Bauchschmerzen
  • stark angespannter Bauchdecke
  • schlechtem Allgemeinzustand
  • weiteren Symptomen wie Fieber, Schüttelfrost, Durchfall oder Erbrechen
  • Bauchschmerzen, die schon längere Zeit ohne erkennbare Ursachen bestehen


Kopfschmerzen


Seit Jahren beobachten Experten, dass Kopfschmerzen bei Kindern häufiger werden. Grundsätzlich lassen sich auch bei Kindern zwei große Gruppen von Kopfschmerzen unterscheiden. Von idiopathischen Kopfschmerzen spricht man, wenn der Kopfschmerz selbst die Erkrankung ist. Die häufigsten Formen sind die Migräne und der Spannungskopfschmerz. Darüber hinaus gibt es zwar noch andere idiopathische Kopfschmerz-Arten, die auch im Kindesalter bereits auftreten können, die aber sehr selten sind. Um symptomatische Kopfschmerzen handelt es sich, wenn die Beschwerden das Symptom einer anderen Erkrankung oder Störung sind. So klagen Kinder bei Erkältungen beispielsweise häufig über Kopfweh. Auch eine Fehlsichtigkeit, orthopädische Probleme im Bereich der Halswirbelsäule oder chronische Entzündungen im Bereich der Nasennebenhöhlen können Kopfschmerzen verursachen, wenn sie nicht entdeckt werden. Symptomatische Kopfschmerzen verschwinden wieder, wenn die ursächliche Erkrankung diagnostiziert und behandelt wird.

Kopfschmerzen durch Schulstreß und Bewegungsmangel
Die ersten Ergebnisse einer Studie der Universität Göttingen belegen, dass Streß in der Schule bei Kindern zu Kopfschmerzen führen kann. Wer sich mehr bewege, sei dagegen eher kopfschmerzfrei. Für die Studie wurden 2003 5600 Familien mit Kindern zwischen 7 und 14 Jahren befragt. Die Untersuchungen legen nahe, dass Kopfschmerzen mit zunehmendem Alter immer häufiger auftreten. Mehr als zehn Prozent aller 14jährigen leiden mindestens einmal pro Woche unter Kopfschmerzen.

 

Wie erkennt man einen Migräneanfall beim Kind?

Die Migräne bei Kindern ähnelt der von Erwachsenen, doch es gibt auch einige Unterschiede. (Quelle: Informationen der Deutschen Kopfschmerz- und Migränegesellschaft)

 

  • Ein Kind, das unter einer akuten Migräneattacke leidet, hört meistens auf zu spielen oder zu lernen, ist blass, möchte sich hinlegen und vielleicht auch schlafen.
  • Der pulsierende oder pochende Schmerz kann – im Gegensatz zur Migräne bei Erwachsenen – auf eine Kopfseite beschränkt sein oder aber auch beide Seiten und die Stirn betreffen.
  • Die Attacken sind kürzer als bei Erwachsenen, dauern manchmal nur zwei Stunden oder sind möglicherweise noch kürzer.
  • Bei den üblichen Begleiterscheinungen (Übelkeit, Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit) stehen bei Kindern vor allem Übelkeit und Erbrechen häufig im Vordergrund.
  • Auch bei Kindern kann es kurz vor einer Attacke zu neurologischen Ausfällen, der so genannten Aura, kommen. Dazu gehören Flimmersehen oder Lichtblitze vor den Augen, Gefühlsstörungen in Händen und Armen oder Sprachstörungen. Sehr selten sehen Kinder auch Farben.

Wie erkennt man Spannungskopfschmerzen bei Kindern?

Im Gegensatz zur Migräne gibt es bei Spannungskopfschmerzen keine Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen (Quelle: Informationen der Deutschen Kopfschmerz- und Migränegesellschaft)

 

  • Der Schmerz ist dumpf-drückend bis ziehend und nicht pulsierend.
  • Der Schmerz tritt zumeist auf beiden Seiten des Kopfes auf (Er breitet sich häufig vom Nacken zur Stirn oder von der Stirn zum Nacken aus und zieht auch die Augen oder Wangen in Mitleidenschaft).
  • Der Schmerz ist von leichter bis mäßiger Intensität.
  • Der Schmerz wird bei körperlicher Bewegung nicht stärker. Die Migräne-typischen Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit können fehlen.
  • Gelegentlich kann eine kleine Übelkeit auftreten.


Zahnschmerzen


In jedem Fall ein schmerzvolles Erlebnis ist für ein Baby der erste Zahn. Während sich angesichts dieses Ereignisses bei den Eltern noch die Freude über dieses erstaunliche Phänomen mit der Sorge um das vor Schmerzen weinende, manchmal auch fiebernde Kind mischt, geben folgende Fakten wirklich Anlass zu erheblichen Bedenken:

Zahnschmerzen treten zunehmend auch bei Kindern auf – und zwar in Verbindung mit Karies. Laut einer unlängst durchgeführten Studie der Techniker Krankenkasse zum Thema Zahngesundheit werden auch die Zähne von Schulanfängern wieder schlechter. Deshalb sind die Vorsorgeuntersuchungen in Schulen und aus Sicht der Krankenkasse unerlässlich.

Um Ihr Kind vor solchen Schmerzen und Problemen so weit wie möglich zu bewahren, ist es natürlich auch wichtig, dass Sie als Eltern Ihr Kind zur Zahnpflege und Kariesprophylaxe motivieren.
Nützliche Tipps hierzu finden Sie unter:
www.familienhandbuch.de


Kinder-Schmerz-Kliniken:

Institut für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln
Universität Witten/Herdecke (Leitung: PD Dr. med. Boris Zernikow)
Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5
45711 Datteln
Tel.: (02363) 975-180
Fax: (02363) 64211
E-Mail: schmerztherapie@kinderklinik-datteln.de
www.schmerzen-bei-kindern.de

Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
Gehfeldstraße 24
82467 Garmisch-Partenkirchen
Tel.: (08821) 701-0
Fax: (08821) 73916
E-Mail: info@rheuma-kinderklinik.de
www.rheuma-kinderklinik.de




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