> bei älteren Menschen > Schmerzen und Schmerzarten

In diesem Kapitel finden Sie Informationen

zu folgenden Fragen:


Was sind Schmerzen und wie entstehen sie?

Was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?

Was kann Aktivität im Alter gegen Schmerzen ausrichten?

Welche Besonderheiten weisen Kopfschmerzen im Alter auf?

Welche Schmerzarten treten im Alter vermehrt auf?

Welche Besonderheiten der Schmerzbehandlung im Alter gibt es?

Was ist bei der medikamentösen Schmerztherapie im Alter zu beachten?


Älterwerden tut oft weh


Auch im Alter sind Schmerzen zuverlässige Signale des Körpers, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Da der Mensch mit den Jahren im Durchschnitt öfter erkrankt, nimmt zwangsläufig auch die Häufigkeit von Schmerzen zu. Dabei verändert sich im Laufe des Lebens offensichtlich die Art der Schmerzen. In der Altersgruppe der über 50-Jährigen führen nicht mehr Kopfschmerzen die Liste an, sondern vor allem Rücken- und Gelenkschmerzen, bedingt durch typische Alterserscheinungen wie Rheuma, Arthritis und Osteoporose. Chronische Schmerzen sind in erster Linie auf Gelenkverschleiß, Neuralgien, Neuropathien und Tumorleiden zurückzuführen.


Was sind Schmerzen und wie entstehen sie?


Schmerzen sind eine natürliche Reaktion des Körpers. Sie haben eine Warn- und Schutzfunktion. Durch sie wird dem Menschen signalisiert: Da ist etwas mit deinem Körper nicht in Ordnung. Fast über den gesamten Körper verteilt, befinden sich Schmerzfühler, so
genannte Nozizeptoren an den Enden von Nervenfasern. Diese reagieren auf äußere Reize wie Temperatur, Dehnung, Druck, Verletzungen chemische Substanzen (z. B. Insektengifte), oder auf innere krankhafte Veränderungen wie etwa Entzündungen. Legen wir die Hand auf die heiße Herdplatte, werden von den geschädigten Zellen Botenstoffe freigesetzt, diese reizen die Nozizeptoren. Der Schmerzreiz wird weitergeleitet zur ersten Station, dem Rückenmark, hier wird in kürzester Zeit, ohne das es uns bewusst wird, ein Abwehrreflex ausgelöst – die Hand wird blitzschnell von der heißen Herdplatte weggezogen.

 

 

Nach der Reizweiterleitung ins Gehirn können wir den Schmerz bewusst wahrnehmen und weiterverarbeiten. Unser Gehirn antwortet auf den Reiz in umgekehrter Richtung über die Nervenfasern zum Rückenmark. Durch die Signale vom Gehirn werden im Rückenmark schmerzhemmende Substanzen freigesetzt, um die Schmerzweiterleitung zu unterbinden. Und unser Körper kann noch mehr. Er stellt selbst Stoffe her, durch die Schmerzen gelindert oder komplett ausgeschaltet werden können. Diese so genannten Endorphine wirken aber nur kurzfristig und treten vermehrt in Notsituationen auf, wie bei einem Unfall, oder sehr starken körperlichen Anstrengungen. Nach der Extremsituation, wenn der Körper zur Ruhe gekommen ist, reduziert der Körper die Endorphinausschüttung und der Schmerz kommt.



Sobald die Ursache für den Schmerz geklärt ist, hat das Symptom Schmerz seinen Zweck erfüllt. Der Schmerz sollte entsprechend behandelt werden. Denn niemand, der Schmerzen aushält, wird schneller wieder gesund. Im Gegenteil, Schmerzen zehren an der Energie, die der Körper zur Genesung braucht.


Was ist der Unterschied zwischen akuten

und chronischen Schmerzen?


Der akute Schmerz zeigt zumeist eine Verletzung oder Erkrankung mit kurzem Verlauf an. Wird die Schmerzquelle ausgeschaltet bzw. die ursächliche Erkrankung behoben, so klingt der Schmerz ab. Bis zur Gesundung lassen sich diese Schmerzen gut mit schmerzstillenden Präparaten (Analgetika) lindern.

Als chronischen Schmerz bezeichnet man Beschwerden, die länger als ein halbes Jahr bestehen. Er ist eigentlich kein Symptom für ein Problem, er ist das Problem selbst. Daher übt er auch keine Warn-
funktion aus. Vielmehr hat er den Status einer eigenständigen Krankheit, die auf einer Veränderung bzw. Störung der Schmerzverarbeitung beruht. Vergleichsweise geringe Reize lösen stärkste Empfindungen aus. Das Gehirn lernt, Schmerzen schneller zu empfinden, und passt sich den Erfordernissen an. Selbst wenn der eigentliche Auslöser beseitigt ist, bleiben die Schmerzen mitunter bestehen. Das Paradebeispiel ist der berühmte Phantomschmerz bei amputierten Gliedmaßen, an dem die Betroffenen oft noch jahrelang nach der Operation leiden.

Häufig sind die Ursachen für Schmerzen unklar. Dazu zählen Neuralgien, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Phantomschmerzen, seelisch bedingte Schmerzen. Die Behandlung dieser Krankheitsbilder ist schwierig und langwierig. Am meisten Erfolg versprechen ganzheitliche Herangehensweisen, welche die körperliche und seelische Seite gleichermaßen berücksichtigen und medikamentöse mit physiotherapeutischen Maßnahmen und psychologischer Betreuung sinnvoll

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Was kann Aktivität im Alter gegen Schmerzen ausrichten?

 

Lediglich zwei Drittel aller von Schmerzen Betroffenen lassen sich behandeln bzw. greifen zu Schmerzmitteln, die der Arzt oder Apotheker verschrieben oder empfohlen hat. (Quelle: „Schmerzatlas Deutschland“ Gesellschaft für Konsumforschung GfK HealthCare, 2005)

Ein Drittel hingegen unternimmt nichts gegen die Beschwerden. Insbesondere ältere Menschen neigen dazu, ihre Schmerzen herunterzuspielen und als „normales“ Altersschicksal hinzunehmen. Oft wird noch nicht einmal der Hausarzt ins Vertrauen gezogen, sondern der stille Leidensweg beschritten. Die Folgen sind nicht selten eine massive Einschränkung der Lebensqualität in Form von Bewegungsarmut bis hin zur Bettlägerigkeit, die zu Depression und Isolation führen können.

Im Rahmen einer Studie der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e. V.(DGSS) stellten Forscher fest, dass sich die meisten der Befragten, die durchschnittlich über siebzig Jahre waren, von Schonung und Ruhe Linderung ihrer chronischen Schmerzen versprachen. Experten sehen hier großen Aufklärungsbedarf. Gerade körperliche Bewegung hat eine große Bedeutung bei der Therapie von chronischen Schmerzen im Alter.

Dabei gibt es heutzutage vielfältige Therapiemöglichkeiten, um Schmerzfreiheit bis ins hohe Alter zu gewährleisten. Neben einer modernen medikamentösen Behandlung erzielen insbesondere Therapieverfahren, die auf aktivierende Bewegung setzen, gute Erfolge. Sie verringern z. B. Gangunsicherheit und beugen Sturzgefahren vor. Sofern die persönliche Konstitution es erlaubt, ist maßvolle sportliche Betätigung empfehlenswert. Eine 2005 abgeschlossene Langzeitstudie der Stanford-Universität hat gezeigt, dass Menschen, die im Alter regelmäßig Sport treiben, 25% weniger Muskel- und Gelenkschmerzen verspüren als weniger Aktive.


Welche Besonderheiten

weisen Kopfschmerzen im Alter auf?

 

Auslöser sind oft andere Erkrankungen

 

Ältere Menschen leiden zwar nicht mehr so oft an Kopfschmerzen wie jüngere, aber häufig unter anderen Kopfschmerzformen als jüngere. Bis ins mittlere Alter sind Migräne und Spannungskopfschmerz am häufigsten. Dieses Muster beginnt sich bei Älteren zu verschieben. Besonders häufig kommt es bei älteren Patienten zu Kopfschmerzen, die durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Wenn bei einem älteren Menschen Kopfschmerzen erstmalig auftreten, sollte darum unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Wenn ältere Menschen erstmalig unter Kopfschmerzen leiden, kann dies verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise können ein hoher Blutdruck, Zahnprobleme oder schlecht angepasste Brillengläser Kopfschmerzen verursachen. Wer schon mit Kopfweh aufwacht, könnte unter Schlafstörungen oder kurzzeitigen Atemstillständen während des Schlafs leiden.


In einigen Fällen können Lebensumstände älterer Menschen und depressive Verstimmungen zu Kopfweh führen. Treten Kopfschmerzen immer im Zusammenhang mit der Einnahme von Medikamenten auf, sollte man dies mit dem behandelnden Arzt besprechen. Denn Kopfschmerzen können auch eine Nebenwirkung von Arzneimitteln sein.

 

Eine Entzündung der Schläfenarterie kann plötzlich Kopfschmerzen auslösen. Typisch sind oft einseitige, dumpf-brennende, manchmal auch pulsierende Schmerzen. Die Schläfenarterie ist zumeist spürbar verhärtet und druckempfindlich. Hinzu kommt ein starkes Krankheitsgefühl. Diese Entzündung kann zur Erblindung führen. Wird sie jedoch rechtzeitig erkannt, kann der Arzt sie erfolgreich behandeln. Wichtig für ältere Menschen: Wer in jüngeren Jahren selten unter Kopfschmerzen gelitten hat, sollte unbedingt zum Arzt gehen, falls Beschwerden häufiger werden, besonders heftig sind oder sich der Schmerz verändert.


Kopfschmerzen und Migräne treten bei Männern im Alter nicht so häufig auf. Dafür leiden sie öfters unter seltenen Kopfschmerzformen. Dazu gehören beispielsweise der besonders qualvolle Cluster-Kopfschmerz. Spezielle Therapieempfehlungen für ältere Kopfschmerzpatienten gibt es nicht. Verursacht Acetylsalicylsäure Magen-Darm-Beschwerden, können auch Paracetamol oder Metamizol eingesetzt werden. Andere Medikamente (Ergotamine, Triptane, Trizyklika) sind dafür bekannt, dass sie zu Gefäßverengungen führen können. Migränepatienten, die an Herzkrankheiten leiden, sollten daher mit ihrem Arzt darüber sprechen, ob sie weiterhin ihre gewohnten Medikamente einnehmen dürfen. Besonders zu beachten sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die Kopfschmerzen auslösen können. (Quelle: Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, Stand 2005)


Welche Schmerzarten treten im Alter vermehrt auf?


Gelenk- und Muskelschmerzen

Im Laufe des Lebens nehmen Gelenkschmerzen immer mehr zu. Verschleißerscheinungen wie z. B. Arthrose, eine chronische Erkrankung der Gelenke, die durch Abnutzungs- und Alterserscheinungen hervorgerufen wird, sind im Alter keine Seltenheit. Aber auch akute Gelenkentzündungen können sehr schmerzhaft sein. Erschlaffte Muskeln führen zu schmerzhaften Verspannungen und Krämpfen. Im akuten Vorfall sollten Medikamente zur schnellen Behebung der Entzündung gegeben werden, auch im Hinblick darauf, die Gefahr eines chronischen Leidens zu vermeiden. Haus- und Naturheilmittel können vorbeugend gegen diese Schmerzen helfen, damit später starke Schmerzmittel nicht zum ständigen Begleiter werden. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die gesunde, ausgewogene Ernährung. Grundsätzlich gilt: mehr Vitamine – weniger Fett. Und: Obst und Gemüse anstelle von Fleisch. So kann man selbst einiges tun, um Gelenkschmerzen in den Griff zu bekommen.

Chronische Gelenkschmerzen

In erster Linie handelt es sich hierbei um Arthrose - eine ganz normale altersbedingte Abnutzungserscheinung. Gelegentlich betrifft sie jedoch auch jüngere Menschen. Ursache dieses Krankheitsbildes ist der aufrechte Gang des Menschen, bei dem das Körpergewicht hauptsächlich auf den Knie- und Hüftgelenken liegt. Durch diese starke Beanspruchung reduziert sich die Knorpelschicht im Laufe des Lebens mehr und mehr. Übergewicht, Fehlstellungen der Beine, Unfallfolgen, extreme einseitige Arbeitsbelastungen können zu dieser Überstrapazierung der Gelenke erheblich beitragen. Arthrose kann einen so genannten aktivierten oder einen nicht-aktivierten Zustand einnehmen. Beide Formen müssen unterschiedlich behandelt werden. Die nicht-aktivierte Arthrose kann unter anderem auch durch eine Ernährungsumstellung mit weitgehendem Verzicht auf Fleisch kontrolliert werden. Bei der aktivierten Arthrose steht die Entzündungshemmung im Vordergrund, um eine weitere Gelenkschädigung zu vermeiden.

Entzündliche Gelenkerkrankungen

Bei rheumatoider Arthritis sind typischerweise die Fingergelenke befallen. Wie bei der Arthrose gibt es in puncto Schmerzen auch hier aktive und passive Phasen. Bekommt der Erkrankte einen Entzündungsschub, ist es genauso wichtig wie bei der aktivierten Arthrose, die Entzündungsreaktion möglichst schnell zum Abklingen zu bringen, um eine weitere Gelenkschädigung zu vermeiden. Heilkräuter können außerhalb eines Schubs dazu beitragen, mit einer möglichst geringen Basistherapie auszukommen oder sogar völlig darauf zu verzichten.


Welche Besonderheiten der Schmerzbehandlung

im Alter gibt es?


Ältere Menschen gehen mit ihren Schmerzen anders um als jüngere. Sie bagatellisieren ihre Beschwerden nicht nur häufig als unvermeidbare Alterszipperlein, sondern sie nehmen sie auch grundsätzlich anders wahr als Jüngere. Das beginnt damit, dass die Schmerzschwelle mit dem Alter zunimmt, wohingegen sich die Schmerztoleranz verringert. Vereinfacht gesagt: Ältere reagieren später mit einem „Au!“, können dafür aber stärkere Schmerzreize schlechter aushalten als Jüngere. Eine Beobachtung, die im Rahmen experimenteller Studien der Uni Marburg gemacht wurde und welche die Notwendigkeit einer dem Alter angepassten Diagnostik unterstreicht.

Ein weiterer gravierender Unterschied zeigt sich auch darin, dass Ältere ihre Schmerzen nicht direkt benennen. Vielmehr beklagen sie eher damit manchmal zusammenhängende Unzulänglichkeiten wie Schlaflosigkeit, Appetitmangel, Schwindel oder Kraftlosigkeit. Will der behandelnde Arzt diese Patienten für eine Schmerztherapie motivieren, sollte er sich unbedingt Zeit nehmen, um hinter die Kulissen zu schauen, seine Patienten genau zu beobachten und auch die Angehörigen zu befragen. Oft verraten Schonhaltungen oder gequälte Gesichtszüge, dass ein Patient Schmerzen hat.

Insbesondere bei älteren pflegebedürftigen Menschen fällt es nicht leicht, die Art und Intensität ihrer Schmerzen angemessen zu beurteilen. Dadurch entste
ht die Gefahr, dass Schmerzen nicht erkannt und unzureichend behandelt werden.

Was ist bei der medikamentösen Schmerztherapie

im Alter zu beachten?


Bei der Behandlung älterer Menschen ist besondere Umsicht und Fachwissen gefordert. Medikamente wirken im älteren Körper anders als im jüngeren. Sprich: Es findet in der Regel eine langsamere Verstoffwechselung von Substanzen statt. Mit zunehmendem Lebensalter arbeiten Leber und Niere oft nicht mehr in vollem Umfang und die Ausscheidungsvorgänge sind reduziert. Das macht mitunter eine niedrigere Dosierung notwendig.

Wechselwirkungen von Medikamente untereinander

Generell muss bei der Gestaltung einer Schmerztherapie berücksichtigt werden, dass viele ältere Menschen unter mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden (Multimorbidität). Die hierfür erforderlichen Medikamente können zu Wechselwirkungen mit einzelnen Schmerzmitteln führen. Daher empfiehlt es sich, die Präparate sorgfältig aufeinander abzustimmen und auf mögliche Nebenwirkungen, gegenseitige Verstärkung, Abschwächung oder Neutralisierung zu prüfen.


Paracetamol wird in der Regel gut vertragen

Es hat sich gezeigt, dass bei leichten bis mäßig starken Schmerzen ben-u-ron, welches als Wirksubstanz Paracetamol enthält, gerade bei häufiger Medikamenteneinnahme besonders geeignet ist. Paracetamol wird auch von älteren Menschen gut vertragen und ist besonders magenfreundlich. Ein sehr wichtiges Kriterium, wenn z. B. parallel herkömmliche nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden müssen. Diese erhöhen in der Regel das Risiko einer Magenblutung, weil die Magenschleimhaut älterer Menschen nicht mehr so gut durchblutet ist. Ein Magenschutz ist deshalb wichtig.

Physikalische Medizin – eine ergänzende Therapie

Eine besonders gut verträgliche Therapie für ältere Patienten ist die physikalische Medizin. Das liegt zum einen daran, dass sie besonders nebenwirkungsarm ist und zum anderen, dass nur mit den vorhandenen körperlichen Reserven des Patienten gearbeitet wird. Eine Überforderungen ist bei sachgerechter Anwendung folglich die Ausnahme. Elektrotherapie, Thermotherapie und Hydrotherapie sind außer den manuellen Verfahren die hauptsächlich verwendeten Methoden. Mit Krankengymnastik und Ergotherapie lassen sich die Patienten mit motorischen und funktionellen Defiziten gut behandeln.

 

Hier finden Sie eine Übersicht aller Darreichungsformen und Dosierungsstärken von ben-u-ron , die sich für ältere Menschen besonders gut eignen. Neben dem Einsatz von Medikamenten zur Schmerzlinderung macht es Sinn, insbesondere hartnäckigen sowie chronischen Schmerzen mit begleitenden Maßnahmen oder auch einer Ernährungsumstellung zu begegnen.


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