Unsere aktuellsten News für Sie

Hier finden Sie die Pressemeldungen rund um die bene-Arzneimittel GmbH.

Ein kleiner Hinweis, die jeweils aktuellste Meldung wird im unten angeführten Listenformat bereits als geöffnet dargestellt.Weitere Meldungen finden Sie darunter.

Schmerzlos im Teeniezimmer

bene-Arzneimittel weiß um die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

München, 2. Mai 2018. Über 80 Prozent der Jugendlichen leiden regelmäßig unter Schmerzen. Besonders häufig treten dabei Kopf- und Rückenschmerzen sowie bei Mädchen zusätzlich Regelschmerzen auf. Iterative Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität und können zu Fehlzeiten in der Schule, mangelndem Selbstbewusstsein und zur Entwicklung chronischer Schmerzen führen. Hier besteht Handlungsbedarf, zunächst bei der Überprüfung des Lebensstils und einer auf das Alter und das Gewicht abgestimmten Schmerztherapie. bene-Arzneimittel ist mit seinen ben-u-ron®-Präparaten der richtige Partner für eine adäquate Behandlung.

Eine Studie der Universität München[1] bestätigt: Akute Schmerzen sind bei Jugendlichen in Deutschland keine Seltenheit – häufigste Schmerzart: Kopfschmerzen. So berichten Jugendliche im Alter von zwölf bis neunzehn Jahren, in den vergangenen sechs Monaten Kopfschmerzen gehabt zu haben. Bei fast jedem vierten Jugendlichen traten die Schmerzen einmal pro Woche oder öfter auf. Untersuchungen zufolge nahm die Schmerzrelevanz mit dem Alter der Jugendlichen signifikant zu. Dabei hatten Mädchen häufiger Schmerzen als gleichaltrige Jungen.

Die Schmerzursachen sind vielfältig: Stress in der Schule, emotionale Probleme, Muskelverspannungen oder Reizüberflutung. Auch der Lebensstil von Jugendlichen scheint Auswirkungen auf die Entstehung von Kopfschmerzen zu haben, so die Experten[2] der Universität München. Migräne und Spannungskopfschmerzen lassen sich häufiger bei Jugendlichen beobachten, die viel rauchen, Alkohol trinken und sich selten bewegen.

Was also ist zu tun, wenn Kinder und Jugendliche über häufige Schmerzen klagen? Zunächst einmal gilt es, mithilfe der Betroffenen und des Pädiaters abzuklären, ob negative äußere Einflüsse oder Verhaltensweisen dahin gehend geändert werden können, dass die Häufigkeit der Schmerzen reduziert wird. Hier ist ein probates Hilfsmittel der Kopfschmerzkalender: Mit Hilfe eines Kopfschmerzkalenders dokumentieren die Betroffenen wo, wie stark, wann und gegebenenfalls in welchem Zusammenhang die Schmerzen auftreten. Auf diese Weise können im Idealfall Rückschlüsse auf den Schmerzauslöser gezogen werden.

Doch als erster Schritt steht die akute Schmerzbehandlung im Fokus. bene-Arzneimittel verfolgt seit jeher den Ansatz einer altersgerechten Schmerztherapie und bietet als Mittel der Wahl das Qualitätsmedikament ben-u-ron® in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen an. ben-u-ron® enthält den Wirkstoff Paracetamol, der leichte bis mittlere Schmerzen wirkungsvoll bekämpft und gleichzeitig besonders gut verträglich ist. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit rund 60 Jahren als apothekenpflichtiges Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert.

Da der Übergang vom Kind zum jungen Erwachsenen sehr unterschiedlich verläuft – körperlich, was auch häufig zu Wachstumsschmerzen führt, als auch seelisch – muss nicht nur die Dosierung an das Gewicht angepasst werden, sondern auch die Darreichungsform. Hier können Pädiater und Erziehungsberechtige auf ein breites Portfolio zurückgreifen. Dabei stehen klassische Tabletten (500 mg) genauso zur Verfügung wie leicht schluckbare Kapseln (500 mg). Besonders beliebt im Jugendalter ist das innovative Direktgranulat ben-u-ron® direkt (250 mg/500 mg) mit Erdbeer-/Vanillegeschmack im praktischen Aufreißbeutel. Es ist ideal für unterwegs, da es ohne Wasser eingenommen werden kann und in jede Jacken- oder Schultasche passt.

So können Pädiater für jeden betroffenen Jugendlichen eine adäquate individuelle Schmerztherapie erstellen und Jugendlichen den Weg durch die Pubertät erleichtern.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Kopfschmerzkalender kostenlos anfordern unter:

www.contact@bene-arzneimittel.de

 

Was gehört in eine gut sortierte Hausapotheke?

bene-Arzneimittel hat den Durchblick

 

München, 4. April 2018. Die Kopfschmerztabletten liegen auf dem Nachttisch, der Fiebersaft für die Kinder steht im Badezimmer und wo ist eigentlich die Wundsalbe abgeblieben? Damit man sich solch eine Frage nicht stellen muss, ist eine Hausapotheke an einem festen Standort ideal. Doch was genau gehört dort hinein und wo sollte sie am besten gelagert werden? bene-Arzneimittel gibt Tipps und Ratschläge für eine gut sortierte Hausapotheke.

Eine Hausapotheke ist sinnvoll, keine Frage. Man hat dadurch wichtige Arzneimittel vorrätig und ist  für den Notfall gewappnet. Schließlich möchte niemand bei einem nächtlichen Fieberschub oder einem akuten Bienenstich erst in die Apotheke fahren müssen.

Der richtige Ort

In der Küche und im Bad lagern mehr als die Hälfte aller Deutschen ihre Hausapotheke. Doch beide Räume sind als Ort ungeeignet. Feuchtigkeit, Dämpfe und Temperatur-schwankungen können den Medikamenten schaden. Besser ist es, die Hausapotheke an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort, wie z.B. in einem Schrank, zu verstauen. Hierfür eignet sich das Schlafzimmer, der Flur oder die Abstellkammer. Eine einfache Kiste reicht jedoch nicht aus. Die Apotheke sollte auf jeden Fall abschließbar sein, damit  Kinder sie nicht öffnen können.

Für die Medikamente in der Hausapotheke gilt: Die Verfallsdaten regelmäßig kontrollieren, die Beipackzettel aufbewahren, geöffnete Medikamente aussortieren und diese anschließend so entsorgen, dass sie weder in Kinderhände noch an Tiere gelangen. Abgelaufene Medikamente können nicht nur ihre Wirkung verlieren, sondern auch ein Herd für Krankheitserreger sein: Gerade bei Salben und Augentropfen ist Vorsicht geboten und eine regelmäßige Kontrolle ratsam. Medikamente, die gekühlt werden müssen, sollte man im Kühlschrank im obersten Fach lagern.

Die ‚Must-haves‘ für jede Hausapotheke

In jede Hausapotheke gehören Klassiker, die regelmäßig verwendet werden. Wichtig sind vor allem Schmerz- und Fiebermittel. Ob als zusatzstofffreies Zäpfchen für die Jüngsten, als Tablette für Jugendliche und Erwachsene, praktisches Direktgranulat oder Saft: Das Qualitätsmedikament ben-u-ron® hat für jedes Alter die geeignete Dosierung und Darreichungsform. Auf das Paracetamol-Original ist Verlass – seit fast 60 Jahren wird es nach strengen Richtlinien in Deutschland produziert, ist verträglich und wirkt bewährt. Wichtig ist, dass für jedes Familienmitglied die richtige Dosierung in der Hausapotheke vorrätig ist und ein Notfall altersgerecht behandelt werden kann. Desinfektionsmittel, Wund- und Heilsalben sowie Verbandsmaterial gehören ebenfalls in die Hausapotheke für eine schnelle Wundversorgung bei kleineren Verletzungen im Alltag. Individuelle Medikamente sowie Spezialmedikamente können auch in der Hausapotheke verstaut werden. Dazu zählen zum Beispiel ein Notfallmedikament gegen Pseudokrupp oder das Medizinprodukt tacholiquin® zur Inhalation bei verschleimten Atemwegen. Sobald es wärmer wird, sollten Mittel gegen Sonnenbrand, Insektenstiche und Juckreiz griffbereit sein.

Was es noch zu beachten gilt

Neben einer Vielzahl an Medikamenten und dem richtigen Lagerort gibt es noch weitere Aspekte, die beachtet werden sollten: In der Hausapotheke können zum Beispiel die Telefonnummern und Adressen vom Haus-und Kinderarzt hinterlegt werden, genauso wie die Kontaktdaten des Giftnotrufs. Zusätzlich ist es ratsam, eine Erste-Hilfe-Anleitung in der Hausapotheke zu haben. So ausgerüstet, ist man bestens gewappnet, wenn der nächste Notfall kommt.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Gut beraten in der Apotheke

ben-u-ron®: Gegen Schmerzen und Fieber – Höchste Qualität & gute Verträglichkeit

 

München, 19. März 2018. Die Erkältungssaison 2018 ist außergewöhnlich lang und die Grippe wütet kräftig weiter. Besonders betroffen sind Menschen mit schwachem Immunsystem wie Kinder. Bei dieser Patientengruppe bedarf es seitens der Apothekenangestellten besonderer Beratungskompetenz, denn nicht jedes Analgetikum ist für diese sensible Patientengruppe geeignet. Mit ben-u-ron® und ib-u-ron® bietet bene-Arzneimittel gleich zwei kindgerechte Qualitätsanalgetika.

Dieses Jahr trifft die Erkältungs- und Grippewelle Deutschland heftig und beschert Apothekern regen Zulauf. Gerade bei zunächst leichten Krankheitsverläufen wenden sich Eltern gerne direkt an das Fachpersonal der Apotheke ihres Vertrauens, bevor Sie lange Wartezeiten in überfüllten Arztpraxen in Kauf nehmen.

Fieber, Müdigkeit und Appetitlosigkeit sind bei Kindern die ersten Anzeichen für eine Influenza oder einen grippalen Infekt. Dabei sind in bis zu 80 Prozent aller Fälle Viren die Auslöser. Bei der Beratung gilt daher: Symptome lindern – Immunsystem stärken!

Doch welches Schmerz- und Fiebermittel sollte man für die Behandlung von Kindern empfehlen?

Paracetamol ist der einzige Wirkstoff, der bereits für Neugeborene ab 3 kg Körpergewicht zugelassen ist. Da kleine Kinder oftmals schnell fiebern, kann eine rechtzeitige Gabe eines fiebersenkenden Arzneimittels hilfreich sein. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber- und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

ben-u-ron®, vielen Eltern ist es noch aus eigener Kindheit als „das“ Qualitätsmedikament bekannt, gibt es in altersgerechten Dosierungen und Darreichungsformen. Für die Allerkleinsten ist das Zäpfchen die optimale Darreichungsform. Je älter Kinder sind, desto eher verweigern sie Zäpfchen – hier kann alternativ ben-u-ron®-Saft gegeben werden. Dieser ist  ohne organische Lösungsmittel und besonders magenschonend. Dank der Dosierspritze ist eine exakte Dosierung problemlos möglich. Für Kindergartenkinder ab 4 Jahren, Grundschulkinder und Jugendliche gibt es das innovative Direktgranulat im praktischen Beutel. Das Direktgranulat wird ohne Wasser eingenommen und ist praktisch für unterwegs.

Für die Entscheidungsfindung der Eltern ist es besonders wichtig, nicht nur über die diversen Darreichungsformen aufgeklärt zu werden, sondern auch, dass das Fachpersonal die korrekte Dosierung mit ihnen abklärt. Die Dosierung von Medikamenten erfolgt vorrangig nach dem Körpergewicht des Patienten – nicht nach dem Alter. So kann es durchaus sein, dass eine Viertklässlerin eine höhere Dosierung benötigt als der gleichaltrige Klassenkamerad. Monopräparate, wie ben-u-ron®, minimieren zudem Überdosierungen und das Risiko von erwünschten Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.

Wenn zur viralen Erkrankung noch ein entzündlicher Prozess im Körper stattfindet, hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Dieser besitzt neben schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften. So wird nicht nur der Schmerz, sondern auch die Infektion bekämpft.

In den meisten Fällen ist die symptomatische Behandlung bei Erkältungskrankheiten aller Art vollkommen ausreichend. Nur dann, wenn Komplikationen auftauchen und die Erkrankung länger anhält, sollte man nicht zögern, seine Kunden zum Pädiater zu schicken.

 

 

Über ben-u-ron®

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller bene-Arzneimittel 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Jetzt gibt’s was auf die Ohren!

Normison® und Cerustop® helfen bei der Ohrenpflege

München, 07. März 2018. Pflege und Schutz der Ohren sind wichtig, um das Gehör langfristig zu erhalten. Also ran an die Wattestäbchen und die Ohren gründlich putzen? Im Gegenteil – Experten raten dazu, es mit der Ohrenpflege nicht zu übertreiben. Schließlich verfügen die Ohren über einen wirksamen Mechanismus zur Selbstreinigung. Wer das Ohrenschmalz aus den Gehörgängen entfernt, stört diesen natürlichen Prozess und riskiert dauerhafte Schäden. Besonders auf die beliebten Wattestäbchen sollte man am besten ganz verzichten.

Ohrenputzen gehört für die meisten Menschen genauso zum täglichen Hygieneritual wie das Zähneputzen. Dabei soll dem Ohrenschmalz, Schmutz und Wasser nach dem Duschen oder dem Bad zu Leibe gerückt werden. Meist sind es dann Wattestäbchen, zu denen man zur Ohrreinigung greift, doch gerade diese kleinen Helfer können das empfindliche Organ erheblich stören oder sogar schädigen. Das Ohrenschmalz wird noch tiefer in den Gehörgang hineingeschoben. Entzündungen und Schmerzen, im schlimmsten Fall eine Verringerung der Hörleistung, können die Folge sein. Wie also sollte man die Ohren richtig pflegen, wie sauber halten?

Ohrenschmalz – der unterschätzte Helfer

Ohrenschmalz hat nicht gerade den besten Ruf – er ist aber notwendig und sogar nützlich. Produziert durch spezielle Drüsen im äußeren Drittel des Gehörgangs, übernimmt das Schmalz (Cerumen) eine wichtige Schutzfunktion: Es fängt Staub- und Schmutzpartikel ab und bindet diese, bevor sie zum Trommelfell gelangen können. Kieferbewegungen fördern den langsamen Abtransport des verschmutzen Schmalzes, bis es trocknet und abfällt.

Außerdem bildet es mit seinem sauren Milieu, den Fettsäuren und Lysozym – ein Enzym mit antibakteriellen Eigenschaften – einen Schutzfilm im Gehörgang, der die Vermehrung von Bakterien und Pilzen reduziert. Doch trotz all der positiven Eigenschaften –Ohrenschmalz nervt und sieht einfach ungepflegt aus. Was also tun?

Die richtige Pflege

Auf keinen Fall sollte man mit Wattestäbchen dem Schmalz zu Leibe rücken. Lieber mit einem feuchten Tuch oder direkt unter der Dusche vorsichtig die Ohrmuschel reinigen. Dies ist für die tägliche Pflege meist ausreichend. Doch nicht alle Menschen produzieren die gleiche Menge des nützlichen Schmalzes. Enge und verwinkelte Gehörgänge, in denen das Cerumen schnell feststecken kann, sowie das regelmäßige Tragen von Ohrstöpseln zum Lärmschutz und von In-Ear-Kopfhörern, aber auch das Tragen von Hörgeräten begünstigen eine erhöhte Schmalzproduktion, die zur Pfropfenbildung führen kann. Hier sollte zusätzlich zur Ohrenpflege ein pflegendes Ohrenspray Verwendung finden. Cerustop® von bene-Arzneimittel ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Das reichhaltige Ohrenspray mit Mandelöl und Vitamin E löst überschüssiges und verhärtetes Ohrenschmalz, sodass es sich anschließend leicht entfernen lässt. Entzündungen des äußeren Gehörganges werden damit vorgebeugt. Ein innovativer 360-Grad drehbarer Sprühkopf macht eine hygienische Anwendung einfach. Die Ohrinnenhaut kann gleichmäßig benetzt werden, ohne das empfindliche Trommelfell zu reizen.

Was tun bei Wasser im Ohr

Nach dem Duschen, Baden, Schwimmen oder Tauchen bleibt oft Wasser im Ohr. Ein unangenehmes Gefühl, denn durch das Wasser hört man alle Geräusche gedämpft. Zudem kann das Wasser Keime enthalten, die eine Infektion, wie zum Beispiel eine Otitis externa, auslösen können. Keine Frage, dass man die störende Flüssigkeit möglichst schnell wieder loswerden möchte. Aber auch hier gilt: Hände weg vom Wattestäbchen! Wer nicht stetig mit zur Seite geneigtem Kopf herumlaufen möchte – denn diese Haltung kann den Abfluss des Wassers begünstigen – greift lieber zu Normison®. Das Ohrenspray von bene-Arzneimittel beugt Entzündungen im äußeren Gehörgang vor und kann auch als Begleittherapie im Rahmen einer Behandlung bei Entzündungen des äußeren Gehörganges eingesetzt werden. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Säureschutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält damit die Haut geschmeidig.

So rundum gut gepflegt, sehen Ohren nicht nur gut aus, sondern können auch genau das machen, wofür wir sie lieben: Gut hören!

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Gegen Halsschmerzen ist kein Kraut gewachsen – aber Paracetamol hilft

Britisches Gesundheitsinstitut NICE empfiehlt, Halsschmerzen mit Paracetamol zu behandeln

München, 05. März 2018. Seit Flemmings Entdeckung des Penicillins im Jahr 1928 gelten Antibiotika bei Patienten als das Allheilmittel. Kein Wunder, dass diese oft beim Arzt danach verlangen – auch bei akuten Halsentzündungen. Doch die oftmals überflüssigen Verordnungen sowie die Einnahme von Antibiotika führen zu einer dramatischen Zunahme von Antibiotikaresistenzen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika ist daher weltweit dringend notwendig. Das britische Gesundheitsinstitut NICE hat jüngst eine Leitlinie zum Einsatz von Antibiotika erarbeitet und empfiehlt, Halsschmerzen erst einmal mit dem Wirkstoff Paracetamol, wie im Qualitätsmedikament ben-u-ron® enthalten, zu behandeln.

Jedes Jahr aufs Neue trifft die Erkältungswelle Deutschland und beschert Arztpraxen und Kliniken regen Zulauf. Es wird geschnieft und gehustet, das Fieber steigt und der Hals fühlt sich an wie Schmirgelpapier. Halsschmerzen betreffen Jung und Alt, meist mehrmals im Jahr. In bis zu 80 Prozent aller Fälle sind Viren die Auslöser. Grippeviren verursachen Halsschmerzen, häufiger noch sind Erkältungsviren schuld.

Obwohl Halsschmerzen nur selten bakteriellen Ursprungs sind, werden jedoch bis zu 60 Prozent der Fälle mit einem verschreibungspflichtigen Antibiotikum behandelt. Ein falscher Ansatz, denn Antibiotika haben keinen Einfluss auf Viren, vielmehr steigt das Risiko, Antibiotikaresistenzen zu verursachen. Virale Erkältungskrankheiten mit Halsschmerzen sind eindeutig kein Fall für Antibiotika. Was aber ist zu tun, wenn es einen erwischt hat?

Als aller erstes sollte man seinen Hausarzt aufsuchen, welcher genauer untersucht um welche Art Erkältungskrankheit es sich handelt und so eine bakterielle Ursache ausschließen. Bei allen anderen Ursachen gilt: Symptome lindern – Immunsystem stärken!

Viel Ruhe, viel Trinken und wenig Sprechen helfen gegen die gröbsten Symptome. Das begleitende Fieber ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers. Es aktiviert das Immunsystem, damit es Krankheitserreger effektiver bekämpfen kann. Falls das Fieber über 38,5 Grad steigt, sowie die Halsschmerzen zunehmen ist ein Medikament mit dem Wirkstoff Paracetamol das Mittel der ersten Wahl.

Paracetamol senkt Fieber und lindert Schmerzen und ist gleichzeitig besonders gut verträglich. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Für Erwachsene reicht das Spektrum an Darreichungsformen von der klassischen Tablette über leicht schluckbares Direktgranulat bis hin zu einzigartigen Paracetamol-Kapseln.

Über ben-u-ron

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller bene-Arzneimittel 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Keine Angst vor Paracetamol

Kritische Literaturanalyse bestätigt die Sicherheit von Schmerzmitteln mit dem Wirkstoff Paracetamol

München, 26. Februar 2018. Seit 1977 steht Paracetamol auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO, jedoch tauchen in den letzten Jahren in der medizinischen Literatur immer wieder Zweifel an dem Wirkstoff auf. Zwei renommierte Wissenschaftler sind dem auf den Grund gegangen und kamen bei ihrer kritischen Literaturanalyse zum Ergebnis: Paracetamol ist sicher!

Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Paracetamol sind gängige nichtverschreibungspflichtige Medikamente und in fast jeder Hausapotheke zu finden. Paracetamol hilft gegen leichte bis mittlere Schmerzen, hat fiebersenkende Eigenschaften und ist das einzige nichtopioide Analgetikum, das schon ab einem Körpergewicht von drei Kilogramm angewendet werden darf. Und doch zweifeln einige Mediziner die Wirksamkeit an oder stellen die Verträglichkeit in Frage.

Professor Dr. Dr. Hans-Georg Kress, Vorstandsmitglied der Österreichischen Schmerzgesellschaft und Leiter der klinischen Abteilung für spezielle Anästhesie und Schmerztherapie der medizinischen Universität Wien und Dr. Gerald Untersteiner haben daher den Wirkstoff genauer betrachtet und zum Gegenstand einer kritischen Literaturanalyse[1] gemacht. Anlässlich der 17. österreichischen Schmerzwoche stellten die Wiener Mediziner ihre Studie genauer vor. Im Fokus des aktuellen Reviews stand die Evidenz von Nutzen und Risiken von Paracetamol alleine und in Kombination mit Codein mit der Wirksamkeit und dem Sicherheitsprofil von nicht-steroidalen entzündungshemmenden Schmerzmedikamenten (NSAR).

Das Ergebnis: Die Untersuchungen sprechen für den Gebrauch von Paracetamol bei leichten bis mittleren Schmerzen, denn die Sicherheit und Wirkung in der Schmerztherapie sind durch die Analyse belegt. Dies gilt auch für die immer wieder als Risikogruppen angeführten Personengruppen wie Schwangere, Alkoholabhängige, ältere Personen und Patienten mit gastrointestinalen und kardiovaskulären Beeinträchtigungen. Denn gerade NSAR, als Alternative zu Paracetamol, können bei diesen Gruppen problematisch sein, da es bei dem Gebrauch der nicht-steroidalen entzündungshemmenden Schmerzmedikamenten zu unerwünschten gastrointestinalen und kardiovaskulären Ereignissen kommen kann.

Wichtig jedoch für Wirksamkeit und sichere Therapie bei der Verwendung von Paracetamol sind die richtige Dosierungempfehlung und die korrekte Anwendung. Unter Einhaltung der notwendigen Dosierung und aller Vorsichtsmaßnahmen ist Paracetamol nicht nur Mittel der Wahl bei leichten bis mittleren Schmerzen, es ist sogar das bevorzugte Mittel bei Nichtopiodanalgetika für Patienten mit Lebererkrankungen.

 

Über ben-u-ron

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller bene-Arzneimittel 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

 

Für den Notfall zuhause – jetzt auch im Sixpack

Notfallmedikament Klismacort® in neuer praktischer Blisterverpackung

 

München, 10. Januar 2018. Pseudokrupp gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kindern und erfordert aufgrund der Notfallsituation eine rasche Einleitung der Therapie mit schnell wirksamen Medikamenten. Für diesen Bedarf hat bene-Arzneimittel Klismacort® entwickelt, das Pädiater bereits seit über 30 Jahren als Notfallmedikament verschreiben. Um den Einsatz künftig noch einfacher zu gestalten, hat bene-Arzneimittel die Packungsgröße und den Blister für eine unkomplizierte Handhabung in Praxen und für zuhause angepasst.

Für das traditionsreiche Münchner Pharmaunternehmen bene-Arzneimittel stehen die Patientenbedürfnisse an oberster Stelle. In diesem Sinne hat bene-Arzneimittel das Notfallmedikament Klimacort® zur Behandlung von Pseudokruppanfällen als einzigartige Rektalkapsel mit dem bereits aktiven Metaboliten Prednisolon entwickelt. Im Gegensatz zu Hartfettzäpfchen garantiert die Rektalkapsel aus Weichgelatine eine rasche Bereitstellung des Wirkstoffes, da das in Öl suspendierte Prednisolon im feuchtwarmen Darmmilieu schnell und großflächig freigesetzt wird. Somit steht es sofort zur Resorption zur Verfügung. Zudem sind Rektalkapseln bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer griffbereit und ohne Kühlung mitgeführt werden.

 

Nun hat bene-Arzneimittel die Verpackung von Klismacort® weiter optimiert: Klismacort® ist ab sofort nicht nur in der praktischen 2er-und 4er-Packung, sondern auch in der vorteilhaften 6er-Vorratspackung erhältlich. Neuerdings sind die Blister durch eine Perforation leicht voneinander trennbar. Pädiater können damit vereinfacht das Notfallmedikament in der Praxis abgeben. Für zusätzliche Sicherheit und eine unkomplizierte Lagerung sorgt der Aufdruck des Verfalldatums auf jedem einzelnen Blister.

 

Alle Vorteile des Notfallmedikamentes Klismacort® auf einen Blick:

 

  •    Schnelle Wirkung dank aktivem Metabolit Prednisolon
  •    Schnelle Wirkstofffreisetzung dank Rektalkapsel aus Weichgelatine
  •    Hitzestabil über 25 Grad – keine Kühlung notwendig
  •    Ohne Schweinegelatine und Sojalecithin
  •    Aufdruck des Verfalldatums auf jedem Blister
  •    Perforation des Blisters für eine bessere Einzelabgabe
  •    Bedarfsgerecht verfügbar in 6er, - 4erund 2er-Packung

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

 

Bärenstarke Hilfe für Kinder

bene-Arzneimittel unterstützt die Mainzer Teddyklinik mit MediTeddys von Steiff®

 

München, 21. Dezember 2017. Der MediTeddy von bene-Arzneimittel ist der ultimative Helfer, um Kindern die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen. Auch in diesem Jahr haben die kleinen Plüschtiere die Mainzer Teddyklinik unterstützt, bei der über 1.400 wissbegierige Kinder an 2 Tagen spielerisch von angehenden Medizinern viel über Krankheiten und Behandlungsmethoden erfahren konnten.

 

Fremde Menschen, eine ungewohnte Situation und seltsame Instrumente oder einfach, weil sie krank sind und sich unwohl fühlen – viele Kinder haben Angst vor dem Arztbesuch. Die „Mainzer Teddyklinik“, initiiert von der Fachschaft Medizin der Universität Mainz, versucht, Kindern spielerisch die Angst zu nehmen und sie mit Ärzten und Behandlungsmethoden vertraut zu machen. Bereits zum 18. Mal öffnete die Mainzer Teddyklinik für Kindergarten- und Grundschulkinder ihre Tore. Studierende der Human- und der Zahnmedizin sowie junge Pflegefachkräfte schlüpften in die Rolle der „Teddydocs“ und zeigten den Kindern einfühlsam, wie die verschiedenen Stationen im Krankenhaus aussehen können – vom Wartezimmer über das Untersuchungszimmer, ja selbst bis in den Teddy-OP, wobei die Kinder selbst mitoperieren durften. Geduldige Patienten waren dabei die ben-u-ron®-MediTeddys von bene-Arzneimittel, die das Münchener Traditionsunternehmen, das seit rund 60 Jahren unter anderem für eine adäquate Schmerztherapie bei Kindern steht, dem Organisationsteam der Mainzer Teddyklinik zur Verfügung gestellt hat.

 

Anhand der liebenswerten Patienten konnten die Ärzte den Kleinen anschaulich erklären, was notwendige Behandlungen sein können, denn der Plüschbär überzeugt vor allem durch seine ‚inneren Werte‘. So lassen sich verschiedene Teile des MediTeddys aufklappen und offenbaren, was sich unter dem Fell verbirgt: Alle Organe sind schematisch dargestellt, sodass Kinder schnell verstehen, was in ihrem Körper passiert. Ob HNO-Untersuchungen, Fiebermessen oder einen Verband anlegen – das Erklären am Beispiel des Plüschbären nimmt Kindern die Angst vor der Untersuchung und erleichtert ihnen den Aufenthalt im Behandlungszimmer. Und obendrein bietet der niedliche Bär auch mentale Unterstützung, denn kuscheln kann er natürlich auch.

 

Interesse am ben-u-ron®-Medi-Teddy? Der Teddy kann unter contact@bene-arzneimittel.de angefordert werden.

Für Arztpraxen und ähnliche Einrichtungen kostet er 39 Euro pro Stück, für Endverbraucher 49 Euro inklusive Versand.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Schleim lösen – Inhalieren mit tacholiquin®

Oberflächenaktive Substanzen im Medizinprodukt tacholoquin® helfen, besonders hartnäckigen Schleim zu lösen

München, 18. Dezember 2017. Erst der Schnupfen, dann der Husten und schließlich verschleimen auch noch die Atemwege – manchmal kommt es einfach dicke, im wahrsten Sinne des Wortes. tacholoquin® von bene-Arzneimittel hilft, den Schleim zu lösen und beschleunigt so den Heilungsprozess.

In der kalten Jahreszeit nimmt die Zahl der entzündlichen Atemwegsinfektionen zu. Meist sind zunächst die oberen Atemwege wie Nase oder Rachen betroffen, doch oft greifen Entzündungen auch auf die unteren Atemwege, die Bronchien, über. Schnupfen kombiniert mit einem trockenen Reizhusten, der meist in einen Husten mit zähflüssigem Auswurf übergeht, sind typischen Symptome.

Bronchitis richtig bekämpfen

Krankheitserreger schädigen die Zellen der Bronchialschleimhaut und behindern die Tätigkeit der Flimmerhärchen. Diese können als Folge Schleim und Krankheitserreger nur noch verlangsamt oder gar nicht mehr aus den Bronchien abtransportieren. Das Abhusten ist mühsam beziehungsweise bleibt ungenügend. Gleichzeitig verstärkt sich jedoch die Schleimproduktion.

Doch wie bekämpft man eine Bronchitis und wie verhindert man, dass diese chronisch wird? 90 Prozent der Krankheitsfälle werden durch Infektionen mit Viren verursacht, sodass Antibiotika nicht zum Einsatz kommen können. Umso mehr gilt es, den natürlichen Heilungsprozess zu unterstützen. Viel trinken und dem Körper die nötige Ruhe gönnen ist Teil der Behandlung. Darüber hinaus muss aber auch der Schleim möglichst schnell und schonend gelöst werden, denn Schleim belastet nicht nur die Atemwege, sondern ist auch ein Nährboden für Keime und damit das Aufrechterhalten der Erkrankung.

Das Wirkprinzip von tacholiquin®

Die Inhalation gehört zu den besonders verträglichen und risikoarmen Anwendungen der Medizin. Dabei sollte auf ätherische Öle verzichtet werden, da diese zusätzlich reizen und bei empfindlichen Menschen einen Asthmaanfall auslösen können. Wirksam und schonend ist eine Inhalation mit dem Schleimlöser tacholoquin®. Das Medizinprodukt enthält den Wirkstoff Tyloxapol und wirkt rein physikalisch. Die Oberflächenspannung des Auswurfes wird reduziert und damit der Abtransport erleichtert. tacholoquin®. hat noch einen weiteren Vorteil: In einer Studie[1] des Universitätsklinikums Frankfurt konnten die Mediziner nachweisen, dass die Inhalation mit Tyloxapol der Inhalation mit Kochsalzlösung zur Schleimreduzierung signifikant überlegen ist, und dass der Wirkstoff entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Auf diese Weise kann die Bronchitis schneller abheilen.

Richtig Inhalieren

Wichtig für eine optimale Wirkung sind die richtige Dosierung und die Tröpfchengröße des Inhalationsnebels. Zur Inhalation von tacholoquin® ist die Vernebelung mittels eines handelsüblichen Düsen- oder Ultraschallverneblers erforderlich. Die dabei gebildeten feinsten Tröpfchen gelangen tief in die Atemwege und setzen den physikalischen Prozess der Reduktion der Oberflächenspannung in Gang. Für Kinder gibt es spezielle Geräte, die einen besonders feinen Inhalationsnebel erzeugen, der bis in die Atemwege auch von kleinen Kindern vordringen kann. Zudem zeichnen sich diese Inhalatoren durch kindgerechte kleine und ansprechende Atemmasken oder Aufsätze aus. In der Apotheke kann man die verschiedenen Inhalationsgeräte ausleihen.

 

Für die optimale Wirksamkeit sollte man mehrmals täglich inhalieren. Wie konzentriert die Lösung sein sollte, hängt von dem verwendeten Gerät und der Dauer der einzelnen Inhalationseinheiten ab. Apotheker oder Ärzte sind bei Fragen die sachkundigen Ansprechpartner. tacholiquin® ist für die Anwendung zuhause als 10 x 5-ml-Monodosen, erhältlich. So schonend bekämpft, sollte eine unkomplizierte Bronchitis in der Regel schnell und ohne weitere Folgen abheilen.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

Alles Gute – bene-Arzneimittel

[1] Die Veröffentlichung der vollständigen Studie ist zu finden unter: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0156999

Wie entsteht Fieber?

bene-Arzneimittel erklärt die Selbstheilungsfunktion des Körpers

München, 27. November 2017. Fieber? Mit Paracetamol, wie in ben-u-ron® von bene-Arzneimittel enthalten, gibt es einen erprobten, schnell und zuverlässig wirkenden Fiebersenker. Warum also nicht bei den ersten Anzeichen erhöhter Temperatur etwas gegen das Krankheitsgefühl tun? Weil Fieber Teil der körpereigenen Immunabwehr und damit nützlich für den Körper ist. bene-Arzneimittel erläutert, wie und warum Fieber entsteht.

Bei Mumps oder Masern, einem grippalen Infekt oder einer Mittelohrentzündung ist Fieber, das heißt eine Körpertemperatur von 38,5 Grad oder mehr, eine häufig auftretende Reaktion des Körpers. Als Teil der Immunabwehr erkennen weiße Blutkörperchen eingedrungene Erreger und Botenstoffe werden freigesetzt, die die im Hypothalamus gelegene Thermoregulation des Körpers anregen. Dieser bestimmt die Körpertemperatur sowohl im gesunden Zustand als auch während einer Infektion. Die Signale der Botenstoffe an die Thermoregulation variieren je nach Art des identifizierten Erregers, in jedem Falle lautet ihre Botschaft aber: „Körpertemperatur erhöhen!“

Temperaturregulation – Fieber hat einen Sinn

Ziel dieses Manövers ist es, die Vermehrung der eingedrungenen Erreger zu unterbinden und diese letztlich zu zerstören. Dabei wird die Körpertemperatur individuell auf den Wert angepasst, bei dem der jeweils vorliegende Erreger stirbt, sprich: Mäßiges Fieber lässt auf einen temperaturempfindlichen Erreger schließen, hohes Fieber auf einen widerstandsfähigen Erreger.

Um seine Temperatur zu erhöhen, zieht der Körper alle Register: Muskelzittern, reduzierte Schweißproduktion, Kältegefühl. Ist die angepeilte Zieltemperatur erreicht, lassen Schüttelfrost und Kältegefühl langsam nach. Sobald die Vermehrung der Erreger gestoppt werden konnte, erhält die Thermoregulation das Signal, die Körpertemperatur wieder zu normalisieren. Dabei hilft starkes Schwitzen. Schwächegefühl und Müdigkeit sorgen dafür, dass die erkrankte Person sich ausruht, so dass keine zusätzliche Wärme durch Bewegung entsteht.

Ab wann man Fieber behandeln sollte

Kinder bekommen häufiger Fieber als Erwachsene. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem den Umgang mit Erregern erst noch lernen muss.

Grundsätzlich können also kleine wie große Patienten dem ebenso ausgeklügelten wie effizienten Abwehrmechanismus des Körpers voll vertrauen. Dennoch gibt es einige Fälle, in denen die Gabe eines Fiebersenkers sinnvoll oder gar notwendig ist: So ist hohes oder langanhaltendes Fieber schädlich, da es nicht nur eingedrungene Erreger, sondern auch körpereigene Zellen zerstört. Auch bei einer Neigung zu Fieberkrämpfen oder einer drohenden Dehydrierung ist es daher ratsam, ein fiebersenkendes Mittel einzunehmen. Dessen Dosierung muss auf Alter und Gewicht des Patienten abgestimmt sein. Überdosierungen sind ebenso zu vermeiden wie Unterdosierungen, um eine möglichst nebenwirkungsarme und vollumfängliche Wirkung zu erzielen.

Als einziger Fiebersenker ist Paracetamol bereits für Säuglinge ab einem Körpergewicht von drei Kilogramm zugelassen (z.B. ben-u-ron® 75mg Zäpfchen) und auch bei sensiblen Patientengruppen wie zum Beispiel Schwangeren oder multimorbiden Patienten in Absprache mit dem Arzt Mittel der ersten Wahl.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Hochsaison für Pseudokrupp

Notfallmedikament von bene-Arzneimittel hilft schnell und zuverlässig

München, 6. November 2017. Ein Pseudokrupp-Anfall tritt meistens nachts auf. Typische Symptome sind ein trockener, bellender Husten, pfeifende Atemgeräusche und Atemnot. Das Notfallmedikament von bene-Arzneimittel lässt die Atemwege nach kürzester Zeit abschwellen. Die einfache Handhabung der Rektalkapsel ermöglicht es Eltern, schnell und sicher zu handeln.

 

Die kalte Jahreszeit steht in den Startlöchern. Neben schönen Dingen wie Kastanien sammeln oder eine Laubschlacht machen beginnt auch die Erkältungszeit. Entzündungen im Bereich des Kehlkopfes und der Stimmbänder können Auslöser von Pseudokrupp sein. Vor allem Kleinkinder zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sind von Pseudokrupp betroffen. In dieser Altersgruppe ist der Kehlkopf noch recht eng. Schwillt dieser durch die Entzündung an, kann es zu einem Pseudokrupp-Anfall mit pfeifenden Atemgeräuschen, bellendem Husten, Heiserkeit und Atemnot kommen. Erste Anzeichen einer Atemnot zeigen sich meist in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden.  Eltern, die einen Pseudokrupp-Anfall bei ihrem Kind miterleben, geraten oftmals in Angst und Panik.

Was ist zu tun?

Das oberste Gebot lautet: Ruhe bewahren! Bei einem akuten Pseudokrupp-Anfall schwellen die Schleimhäute im Bereich des Kehlkopfes an und die Atemwege verengen sich. Daher sollten Eltern ihr Kind in eine aufrechte Position bringen sowie versuchen, das Kind zu beruhigen. Das Einatmen von feucht-kalter Luft kann hier helfen; bspw. können Eltern das Kind in eine Decke wickeln und mit ihm auf den Balkon oder die Terrasse gehen. Ausreichendes Lüften oder kalte, feuchte Tücher im Zimmer sorgen für ein gutes Raumklima. Tritt ein Pseudokrupp-Anfall zum ersten Mal auf, sollte das Kind umgehend vom Kinderarzt untersucht werden. Dieser kann dann unter anderem prophylaktisch ein Notfallmedikament zur Behandlung eines erneuten Anfalls verschreiben.

Schnelle Hilfe durch passendes Medikament

Die Gabe eines Notfallmedikaments bei einem Pseudokrupp-Anfall ist bei schwereren Anfällen notwendig.

Hierfür hat bene-Arzneimittel die einzigartige Rektalkapsel mit dem  aktiven Metaboliten Prednisolon entwickelt. Im Vergleich zu Hartfettzäpfchen bietet die Rektalkapsel aus Weichgelatine eine rasche Bereitstellung des Wirkstoffes, da die Rektalkapsel im feuchtwarmen Darmmilieu schnell aufreißt und das in Öl suspendierte Prednisolon schnell und großflächig freigesetzt wird. Die Schleimhäute der Atemwege schwellen anschließend ab.

Die Rektalkapseln sind hitzestabil, auch bei Temperaturen über 25°C. Damit können sie als Notfallmedikament immer griffbereit in der Wickel- oder Handtasche mitgeführt werden.

Wichtig für Allergiker: bene-Arzneimittel verzichtet in seiner Rezeptur vollständig auf Sojalecithin. Eine Kreuzreaktion von Nussallergikern ist daher nicht zu befürchten. Die Weichgelatine-Kapsel enthält zudem keine Schweinegelatine.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Elterninformationsseite www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Die nächste Erkältungswelle naht

Was hilft Kindern? – ben-u-ron® und ib-u-ron® für Kleinkinder und Jugendliche.

München, 19. Oktober 2017. Wenn der Herbst beginnt und die nasskalten Tage anbrechen, passiert es schnell, dass der Hals schmerzt oder die Nase trieft. Besonders in Kindergärten und Schulen ist die Ansteckungsgefahr groß. Wird man dann krank, braucht man oft entsprechende Arzneimittel. bene-Arzneimittel bietet mit ben-u-ron® und ib-u-ron®  zwei Medikamente, die durch verschiedene Darreichungsformen und Dosierungen überzeugen.

Einrichtungen wie Schule oder Kindergarten sind Orte, an denen rasch Krankheiten übertragen werden. Die Kinder trinken aus demselben Glas oder waschen sich nach dem Niesen nicht ordentlich die Hände. Ist dann eines der Kinder krank, werden die Erreger innerhalb weniger Sekunden übertragen. Im Normalfall ist eine Erkältung leicht zu behandeln. Heißer Tee, eine warme Decke gepaart mit viel Ruhe und Kuscheleinheiten lassen die Kinder schnell wieder gesund werden. Doch wenn die Erkältung schwerer und von Fieber begleitet wird, reichen Hausmittel nicht mehr. Für diese Fälle bietet bene-Arzneimittel die passenden Medikamente.

Paracetamol oder Ibuprofen?

Das Alter und das Gewicht der Kinder sowie die Intensivität der Schmerzen sind entscheidend bei der Wahl von Wirkstoff und Dosierung. Apothekenpflichtige Arzneimittel mit Paracetamol oder Ibuprofen gelten als sicher und sind deshalb Mittel der Wahl für die Fieber- und Schmerzbehandlung bei Kindern und Jugendlichen. In einer Dosierung von 75mg ist das Paracetamol-Original ben-u-ron® bereits für Säuglinge ab 3 Kilogramm Körpergewicht geeignet. Ib-u-ron® hingegen sollte vorrangig bei entzündungsbedingten Schmerzen eingesetzt werden und kann bei Kindern ab einem Körpergewicht von 7,5 kg verabreicht werden.

Worauf man noch achten sollte

Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Angebot unterschiedlicher Darreichungsformen die Compliance deutlich erhöht. Deshalb bietet bene-Arzneimittel bei seinem Klassiker ben-u-ron® neben Zäpfchen weitere Darreichungsformen für Kinder und Jugendliche an wie z.B. Saft, Kapseln, Tabletten oder Direktgranulat. Um Dosierungsfehler zu vermeiden und Risiken zu mindern, sollten sich Eltern von den behandelnden Kinderärzten und Apothekern zu den Arzneimitteln aufklären lassen sowie den Beipackzettel gründlich durchlesen. Erkältungs- und Kombinationspräparate sind für Kinder in der Regel nicht zu empfehlen.

Genesungsfördernd sind ferner eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Ruhe. Dann geht’s bald wieder in den Kindergarten oder in die Schule, wo die nächsten Abenteuer schon auf die Kinder warten.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

Rundum gut: bene-Arzneimittel im neuen Corporate- Design

Verpackungsumstellung ist abgeschlossen und erhöht die Wiedererkennung von bene

München, 13. September 2017. bene-Arzneimittel hat den Relaunch seiner Unternehmensdarstellung erfolgreich abgeschlossen. Mit dem neuen Design visualisiert bene-Arzneimittel den eigenen Anspruch an Qualität und Produktsicherheit über alle Prozessstufen hinweg mit dem richtigen Rundumblick. Klar und übersichtlich leitet das Design durch das Produktsortiment von bene-Arzneimittel.

Das überarbeitete Verpackungslayout unterteilt die Sortimentsvielfalt von bene-Arzneimittel in verschiedene Bereiche:

  • Schmerzen & Fieber    (ben-u-ron®, ib-u-ron®, talvosilen® und talvosilen forte®)
  • Atemwege        (tacholiquin®, Klismacort®)
  • Ohren                (Normison®, Cerustop®)
  • Arterio-Venös    (Thrombocid®)

Die einzelnen Bereiche besetzen unterschiedliche Farbwelten, so dass eine klare Differenzierung möglich ist.

Die grundsätzliche Farbgebung der Produkte, wie z.B. das bekannte ben-u-ron® türkis, wurde bewusst beibehalten, um die Wiedererkennung sicherzustellen. Alle Verpackungen, Broschüren und Infomaterialien greifen sortimentsübergreifend sehr prominent den runden bene-Ball in modernen Farbtönen auf. Die Wort-Bild-Marke von bene-Arzneimittel steht für 360 Grad-Qualität, denn das Münchner Pharmaunternehmen setzt höchste Ansprüche in Sachen Güte, Produktsicherheit und Patientencompliance. Die Herstellung in Deutschland garantiert eine lückenlose Überwachung des Produktionsprozesses. Ab Oktober 2017 werden für Apotheken die neuen OTC-Packungsabbildungen auf der Website zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Apotheken finden diese in der Rubrik „Service“ im Bereich „Apothekenservice“.

Eben rundum gut – bene-Arzneimittel

Zahnen – eine Reise mit kleinen Meilensteinen

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig bei Zahnungsschmerzen

München, 10. August 2017. Etwa vom sechsten Lebensmonat bis zum dritten Geburtstag bildet sich das Milchgebiss eines Kindes aus – zwanzig Mal muss sich ein Zahn den Weg durch den kleinen Kiefer bahnen. Eine lange Reise, die manche Kinder ganz problemlos überstehen, während andere sie etwas schwerer nehmen. ben-u-ron® hilft zuverlässig, wenn Hausmittel nicht mehr ausreichen, um den Zahnungsschmerz zu lindern.

Das Kind ist weinerlich, sein Zahnfleisch ist gerötet, es beißt in alle erreichbaren Gegenstände oder kaut auf dem eigenen Händchen – ein klares Zeichen dafür, dass ein Milchzahn unterwegs ist und für Schmerzen sorgt. Für Eltern bedeutet dieser Entwicklungsschritt neben unbändigem Stolz oftmals auch Sorge. Die gute Nachricht: Im Regelfall gibt das Zahnen keinen Grund zu ernsthaften Bedenken. Doch wie kann man sein Kind in diesen schmerzhaften Phasen unterstützen? Trost und Kuscheleinheiten sind zunächst das Wichtigste. Unterstützend wirken sanfte Zahnfleischmassagen mit sauberem Finger und kurzen Fingernägeln. Gekühlte, schadstofffreie Beißringe zum Kauen helfen gegen den unangenehmen Druckschmerz, den die durchbrechenden Zähne verursachen. Ebenso hilfreich ist ein mit Nelkenöl getränktes Tuch als Beißhilfe.

Wenn der Schmerz den Schlaf raubt

Aber was tun, wenn sämtliche Hausmittel nicht ausreichen und die Zähnchen zur Qual werden? Wenn sich leichtes Fieber bildet und für schlaflose Nächte sorgt? Auch hier sollten Eltern Ruhe bewahren. Ein Medikament mit dem Wirkstoff Paracetamol hilft gegen Fieber und Schmerzen. Paracetamol ist hierfür der einzige Wirkstoff, der schon für Neugeborene ab 3 kg Körpergewicht geeignet ist. Bei Zahnungsschmerzen empfiehlt sich ben-u-ron® von bene-Arzneimittel, entweder als Zäpfchen ohne belastende Zusatzstoffe oder als Saft ohne organische Lösungsmittel. Die Dosierung erfolgt nach Körpergewicht. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Selbstverständlich ist neben der adäquaten Schmerztherapie eines wichtig: Ausgiebiges Kuscheln und ganz viel Liebe!

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Fieber und Schmerzmittel bei Kindern

ÖKO-TEST bewertet ben-u-ron® Zäpfchen mit der Note „sehr gut“

 

München, 10. August 2017. Höchster Qualitätsanspruch überzeugt zum wiederholten Male die Experten von ÖKO-TEST. Mit einem „sehr gut“ bewerteten die Prüfer ben-u-ron® 250 mg, Zäpfchen. Das Produkt von bene-Arzneimittel erreichte in allen Kategorien Bestnoten1. Dabei achteten die Tester neben der guten Wirksamkeit besonders auf den Verzicht von Zusatzstoffen im Medikament selbst, aber auch in der Umverpackung.

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es  wird ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Gerade bei Kinderärzten ist das Qualitätsmedikament ben-u-ron® aufgrund seiner Vielfalt an Dosierungs- und Darreichungsformen das Mittel erster Wahl. Das Spektrum reicht vom Zäpfchen für Säuglinge ab drei Kilogramm Körpergewicht bis hin zum Direktgranulat für Jugendliche und Erwachsene. So sind ben-u-ron® 75 mg Zäpfchen für Neugeborene die einzigen Paracetamol-Zäpfchen, die keine Zusatzstoffe enthalten. Speziell für unterwegs hat bene-Arzneimittel das erste Paracetamol-Direktgranulat für Kinder entwickelt: ben-u-ron® direkt in der Dosierung 250 mg, geeignet für Kinder ab vier Jahren beziehungsweise ab 17 kg Körpergewicht und in der Dosierung 500 mg ab 11 Jahren bzw. ab 32 kg.Körpergewicht. Das Granulat im praktischen Aufreißbeutel ist ohne Wasser einzunehmen und in der Geschmacksrichtung Erdbeere / Vanille erhältlich.

Eben einfach: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

1 ÖKO-TEST August 2017

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel und enthält die gut verträgliche, magenfreundliche und nebenwirkungsarme Wirksubstanz Paracetamol. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neugeborene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Auf die richtige Dosierung kommt es an

München, 26. Juli 2017. Kinder, die unter Schmerzen leiden, erhalten meist die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen zur Schmerzunterdrückung. Oftmals werden diese jedoch nicht ausreichend dosiert. . bene-Arzneimittel empfiehlt die Dosierung nach Körpergewicht für eine optimale Schmerzreduktion.

Beruhigen, Trösten, Ablenken und natürlich das Verabreichen von Medikamenten – wenn Kinder krank sind, sind Eltern gefordert. Das ist nicht immer einfach. Gegen Schmerzen helfen die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen, doch eine Studie an der Universität Mailand hat festgestellt, dass die Schmerzmitteldosis bei 61 Prozent der untersuchten Verordnungen für Kinder zu niedrig war(1). Wie kann dies vermieden werden?

Gerade bei kleinen Kindern kann es mitunter schwierig sein, Arzneimittel zu verabreichen: Manchmal öffnen sie den Mund nicht, spucken den Saft wieder aus oder sträuben sich kraftvoll und lautstark gegen Zäpfchen & Co. Das kann in einigen Fällen nervenaufreibend sein – für Eltern und Kind. Bei Stress passieren  häufiger Fehler beim Dosieren oder man vergisst eine Gabe.

1. Den Beipackzettel in Ruhe durchlesen. Hier finden sich wichtige Informationen zu Dosierung, Häufigkeit der Anwendung und  Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.
2. Die Medikamentenangabe sollte nach Körpergewicht bemessen werden. Am sichersten ist es für die Ermittlung der Dosierung, das Kind regelmäßig zu wiegen.

Wenn Medikamente genau dosiert werden müssen, sollten immer die in der Packung enthaltenen Dosierhilfen Verwendung finden. Ganz wichtig: Dosierhilfen eignen sich nur für das dazugehörige Medikament, nicht für andere Präparate.

Milani G.P. et al. (2017). Acute pain management: acetaminophen and ibuprofen are often under-dosed. European Journal of Pediatrics. July 2017, Volume 176, Issue 7, pp 979–982.

3. Wichtig für die Wirkung ist die Art und Weise der Einnahme: Vor  oder nach dem Essen oder mit viel Flüssigkeit.
4. Müssen Medikamente mehrmals täglich verabreicht werden oder teilen sich Eltern die Pflege, sollte als Gedankenstütze notiert werden, wann das Kind die letzte Dosis erhalten hat. Falls  einmal eine Dosis vergessen wurde, auf keinen Fall beim nächsten Mal die doppelte Dosis geben.

Welches Schmerzmittel kommt wann zum Einsatz?

Bei leichtem Fieber und Schmerzen hilft ein kindgerechtes Analgetikum. Dies sollte  so stark wie nötig sein und gleichzeitig gezielt, aber schonend wirken. ben-u-ron® – viele Eltern kennen das Qualitätsmedikament noch aus eigener Kindheit – hat für jeden Lebensabschnitt die passende Dosierung und Darreichungsform. Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es Zäpfchen oder Saft und für die älteren Kinder und Jugendliche ist es als praktisches Direktgranulat erhältlich.

Bei Kinderärzten ist ben-u-ron® aufgrund der bewährten Verträglichkeit des Wirkstoffes Paracetamol das Mittel der Wahl. Paracetamol darf als einzige Substanz zur Fieber- und Schmerzlinderung bereits bei Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht verabreicht werden. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit über 57 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

 

Wenn jedoch Fieber und Schmerzen durch eine Entzündung ausgelöst werden, wie z.B. bei einer Mittelohrentzündung, dann hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel. Hergestellt nach den gleichen Richtlinien enthält  das OTC-Medikament den Wirkstoff Ibuprofen, der neben den schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Auf diese Weise  wird nicht nur der Schmerz, sondern auch die Ursache bekämpft. Wer unsicher ist, kann sich jederzeit bei Ärzten oder Apothekern beraten lassen, um falsche Dosierungen zu vermeiden.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

ben-u-ron cup 2017

Charity-Aktion

ben-u-ron Cup 2017- Kinder kicken für Kinder

bene-Arzneimittel spendet 5.000 Euro an die Dr. von Haunersche Kinderklinik

München, 20. Juli 2017 bene-Arzneimittel, Hauptsponsor des FT München-Gern e.V., dem Heimatverein von Weltmeisterkapitän Philipp Lahm, belohnt beim ben-u-ron Cup jedes Tor mit einer Spende von fünf Euro. Die Teilnehmer erspielten stolze 2.085 Euro, die das Pharmaunternehmen großzügig auf 5.000 Euro aufrundete.

 

Zum zwölften Mal fand in München der ben-u-ron-Cup statt und war wieder ein voller Erfolg. In Zahlen heißt das: 1.000 Spieler erzielten sagenhafte 417 Tore in zehn Turnieren. 1.500 Zuschauer verfolgten an den vier Turniertagen, wie 82 Mannschaften, zum Teil mit weiten Anreisen, wie der TuS Bad Oeynhausen aus NRW oder der SSV Taufers aus Italien, um den ben-u-ron-Cup kämpften.

Nach dem Jugendturnier startete das Altherrenturnier bei dem die Jugendlichen die Möglichkeit hatten gemeinsame Fotos mit den beiden ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Phillip Lahm und  Arne Friedrich zu machen.

Bei der von bene-Arzneimittel ausgelobten Prämie von fünf Euro pro Tor kam dank der sehr guten Ergebnisse eine stolze Summe von 2.085 Euro zusammen. bene stockte auch dieses Jahr den Betrag großzügig auf 5.000 Euro auf. Die erspielten Spenden kommen der Care-for-Rare-Foundation, http://www.care-for-rare.org, einer Stiftung der Haunerschen Kinderklinik in München für Kinder mit seltenen Erkrankungen, zu Gute.

 

Der diesjährige ben-u-ron-Cup stellte einen würdigen Abschied für das Münchener Familienunternehmen als Hauptsponsor der FT Gern dar. In Zukunft möchte bene-Arzneimittel sein finanzielles Engagement verstärkt auf Patientengruppen mit seltenen Erkrankungen ausrichten. Mit in den Himmel steigenden blauen und weißen Ballons sagte das Pharmaunternehmen am letzten Turniertag leise Servus und blickt zufrieden und dankbar auf zwölf Jahre Zusammenarbeit zurück.

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Keine Ohrenschmerzen für Wasserratten

Normison® und Cerustop® zur Vorbeugung von Otitis externa

München, 10. Juli 2017 Tauchen und Schwimmen gehören zum Sommer, egal ob im heimischen Freibad, nahegelegenen Baggersee oder fernen Meer. Was den Menschen im Sommer eine Abkühlung verschafft, bedeutet jedoch eine Belastung für die sensible Haut des äußeren Gehörgangs. Die Otitis externa, eine Entzündung des äußeren Ohres, ist im Sommer eine häufige Diagnose in den Praxen der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte. Die Medizinprodukte Normison® und Cerustop® von bene-Arzneimittel können einer Entzündung des äußeren Gehörganges vorbeugen.

Wer sich im Sommer viel im Wasser aufhält, kann leicht an der sogenannten Otitis externa erkranken, denn die natürliche Fettschicht, die die sensible Haut im äußeren Gehörgang schützt, wird beeinträchtigt. Keime haben auf der aufgeweichten Haut ein leichtes Spiel und können eindringen und damit Entzündungen verursachen.

 

Normison® – beugt Badeotitis und Reizungen vor

Normison® Ohrenspray bietet kleinen und großen Wasserratten nach jeder Art von Wassersport eine wirksame Vorbeugung gegen Entzündungen des Außenohrs. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig. Profisportlern ist die Zusammensetzung von den bekannten „Tauchertropfen“ bekannt, die Apotheker bislang aufwändig selbst herstellen mussten.

 

Cerustop® – unterstützt sanft die Selbstreinigung

Auch verhärtetes Ohrenschmalz kann zu Entzündungen des äußeren Gehörgangs führen und die Hörfähigkeit beeinträchtigen. Bei Wasserkontakt kann es aufweichen und das  Ohr verstopfen. Aus diesem Grund sollte man es regelmäßig entfernen. Das Cerustop® Ohrenöl-Spray mit Mandelöl und Vitamin E dringt tief in das Ohrenschmalz ein, macht es löslicher und leicht entfernbar. Cerustop® dient der Reinigung und Pflege der Ohrmuschel und des äußeren Gehörganges. Ein innovativer 360odrehbarer Sprühkopf auf beiden Sprays macht eine hygienische und unkomplizierte Anwendung einfach – die Ohrinnenhaut kann gleichmäßig benetzt werden, ohne das empfindliche Trommelfell zu reizen.

Das Duo ist übrigens für alle Wasserratten ab 3 Jahren geeignet. So gut abgesichert steht einem Sommer am Wasser nichts mehr im Weg..

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

ben-u-ron - nicht nur bei Fußballfieber

bene-Arzneimittel spendet fünf Euro pro Tor an die Dr. von Haunersche Kinderklinik

München, 04. Juli 2017. Vom 8. Juli bis zum 16. Juli spielen Kinder für Kinder im ben-u-ron Sportpark in München: bene-Arzneimittel spendet der Dr. von Haunerschen Kinderklinik fünf Euro pro Turniertor.

In diesem Jahr findet der ben-u-ron Cup bereits zum zwölften Mal statt. Das Münchener Familienunternehmen bene-Arzneimittel GmbH und der traditionsreiche Sportverein FT München-Gern e.V. setzen sich beim diesjährigen Kinder-und Jugendfußballturnier wieder für die gute Sache ein. Die Dr. von Haunersche Kinderklinik erhält vom Pharmaunternehmen bene-Arzneimittel, dem Hauptsponsor des Münchener Sportvereins, fünf Euro pro erzieltem Tor. Der gesamte Erlös fließt in die Care-for-Rare Foundation, einer Stiftung für Kinder mit seltenen Erkrankungen. Die Hoffnung auf torreiche Begegnungen ist also groß. „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr die Kinderklinik bei Ihren Projekten zu unterstützen um den Kindern und deren Eltern die Hoffnung auf Heilung zu geben“ so Sandra Glück, Marketing- und Vertriebsleitung bei bene-Arzneimittel.

Um sich noch mehr um genau diese Waisen der Medizin zu kümmern, richtet bene seine Unterstützung zukünftig verstärkt auf Patientengruppen mit seltenen Erkrankungen aus. Nach zwölf Jahren als Hauptsponsor des Fußballvereins FT Gern sagt bene-Arzneimittel in bayerischer Manier leise „Servus“. Damit die jahrelange Partnerschaft einen schönen Ausklang findet, wird zum Ende des Fußballturnieres am 16. Juli eine Ballon-Aktion stattfinden. Die Luftballons werden in den weiß-blauen Münchner Himmel aufsteigen und sowohl der Absender als auch der Finder haben die Chance einen Original ben-u-ron-Medi-Teddy von Steiff zu gewinnen.

Erstmal aber ist Anpfiff am Samstag, 08. Juli um 9.00 Uhr. Insgesamt wollen rund 1.000 junge Fußballer verschiedener Altersklassen (von Bambini bis B-Jugend) in zehn Turnieren ihre Siegermannschaft finden. Wir wünschen viele Tore und alles Gute !

 

Alle Termine des traditionsreichen ben-u-ron-Cups sind zu finden unter: http://ftgern.de/turnier/termine-ben-u-ron-cup-2017der-ft-muenchen-gern

Ob in den Bergen oder am Meer – eine gute Reiseapotheke ist immer dabei

Gegen Fieber, Schmerzen & Co. helfen Medikamente von bene-Arzneimittel aus der Reiseapotheke

München 23. Mai 2017. Endlich Ferien! Die Koffer sind gepackt, die Familie startbereit, was jetzt auf keinen Fall fehlen darf, ist eine gut sortierte Reiseapotheke. bene-Arzneimittel gibt Tipps, was genau in eine Reiseapotheke gehört und woran Urlauber zusätzlich denken müssen.

Individuell notwendige Medikamente: Alle, die an einer chronischen Erkrankung leiden und täglich Medikamente nehmen müssen, sollten unbedingt einen ausreichenden Vorrat ihrer Medizin einpacken. Bei einer längeren Anreise an den Urlaubsort sollten Medikamente auch im Handgepäck mitgeführt werden.

Wundversorgung: Schnell ist es passiert: Das Knie ist aufgeschlagen, ein Splitter in die Haut geraten oder aber Mückenschwärme sind wieder über einen hergefallen. Heftpflaster, Pinzette und Desinfektionsspray helfen, kleine Blessuren und Kratzer zu verarzten und eine Wund- und Heilsalbe sorgt für einen schnelleren Heilungsprozess. Damit Insektenstiche nicht jucken und sich nicht entzünden, beruhigt ein abschwellendes Gel die irritierten Hautstellen. Am besten man beugt bereits mit einem wirkungsvollen Mückenspray vor.

Gegen Fieber und Schmerzen: Medikamente gegen Fieber und leichte bis mittlere Schmerzen sind unverzichtbare Bestandteile jeder Reiseapotheke. Begünstigt durch Klimaanlagen können auch im Urlaubsparadies Erkältungen mit Fieber und Gliederschmerzen auftreten. Hier eignet sich zur Senkung des Fiebers und gegen Schmerzen das Medikament ben-u-ron® mit dem Wirkstoff Paracetamol. Seit 58 Jahren wird es nach strengen Richtlinien in hauseigener Herstellung von bene-Arzneimittel in Deutschland produziert. ben-u-ron® ist gut verträglich und bietet für jedes Alter die geeignete Dosierung und Darreichungsform – von der leicht schluckbaren Kapsel bis hin zum praktischen Direktgranulat für unterwegs.

Ist eine Entzündung Ursache für Fieber und Schmerzen, hilft ib-u-ron®. Mit hohen Qualitätsansprüchen hergestellt, eignet es sich sehr gut zur Behandlung von entzündlich bedingten Schmerzen. Tritt zusätzlich Fieber  auf, so wirkt es gleich doppelt.

Vorsorgliche Medikamente: Kinder leiden sehr oft unter Reiseübelkeit. In leichten Fällen hilft ein einfaches Kaugummi, die Irritation des Gleichgewichtsorganes auszugleichen. Ansonsten kann vor Reiseantritt ein entsprechendes Medikament eingenommen werden. Doch Vorsicht: Viele enthaltene Wirkstoffe machen müde.

Darüber hinaus besorgt man sich idealerweise ein Mittel gegen Magen-Darm-Probleme und Durchfall.

Tauchgänge im Meer, See und Schwimmbad versprechen nicht nur jede Menge Spaß, sondern belasten vor allem bei Kindern die sensible Haut des Gehörgangs. Damit der Urlaub trotzdem nicht ins Wasser fällt, lässt Normison® Ohrenspray (für Kinder ab drei Jahren) die Haut des äußeren Gehörgangs schneller trocknen und beugt so Entzündungen vor.

Allgemeine Tipps: Da viele Medikamente kühl und trocken lagern müssen, eignet sich in warmen Ländern oftmals der Kühlschrank als Aufbewahrungsort. Welche Medikamente genau dorthin gehören, steht auf der Packungsbeilage.

Auch im Urlaub muss die Reiseapotheke außerhalb der Reichweite von Kindern sein. Hierfür eignet sich am besten ein abschließbares Behältnis, um die Medikamente sicher vor Kindern aufzubewahren.

Ein Blick auf das Verfallsdatum des Arzneimittels lohnt sich vor Reiseantritt. Doch Vorsicht: Das Datum gilt bei Flüssigkeiten und Salben nur für ungeöffnete Packungen.

Ist eine Reise in ungewohnte Klimazonen oder exotische Länder geplant, beraten Apotheker und Ärzte gerne bezüglich der richtigen Medikamentenauswahl und notwendigen Impfungen.

Alles Gute & gute Reise! – bene-Arzneimittel

Fieber in der Schwangerschaft

Kein Grund zur Sorge – ben-u-ron® senkt die Temperatur und lindert Schmerzen

München, 26. April 2017. Endlich schwanger! Der Mutterpass ist ausgehändigt, der voraussichtliche Geburtstermin ausgerechnet und die Vorfreude riesig. Doch 40 Wochen sind eine lange Zeit und leider bleibt manchmal eine Erkrankung mit Fieber nicht aus. Stellt sich für Schwangere die Frage: Kann Fieber schädlich sein, sollte Fieber bekämpft werden? Dürfen Schwangere überhaupt Medikamente nehmen oder wird dadurch der Fötus geschädigt?

Mögliche Ursachen von Fieber

Eine erhöhte Köpertemperatur ist erst einmal eine allgemeine Abwehrreaktion des Organismus auf Krankheitserreger, denn viele der Erreger sterben bei höheren Temperaturen ab. Deshalb ist es sinnvoll, erhöhte Temperatur oder leichtes Fieber nicht gleich zu bekämpfen. Fieber kann aber auch als Begleiterscheinung unterschiedlichster Krankheiten auftreten. Wenn jedoch zum Fieber eventuell auch Bauchschmerzen oder ein heftiges Ziehen im Unterbauch hinzukommen – sollte die Schwangere unbedingt einen Arzt aufsuchen. Ist die Ursache für Fieber in der Schwangerschaft jedoch harmlos, wie zum Beispiel eine simple Erkältung, dann heißt es: Sich schonen, viel Tee trinken, Wadenwickel auflegen und regelmäßig Fieber messen. Und nach ein paar Tagen kann man seine Schwangerschaft wieder in vollen Zügen genießen.

 

Behandlung bei hohem Fieber

Von erhöhter Temperatur sprechen Mediziner ab 37,5 Grad, während Fieber erst mit 38,5 Grad beginnt. Diese Temperaturen sind in der Regel unproblematisch, allerdings sollte Fieber nicht über 39 Grad Celsius steigen und länger als 3 Tage dauern, denn dann wächst die Gefahr, dass das Ungeborene geschädigt wird. In diesem Fall unbedingt einen ein Arzt konsultieren. Ein fiebersenkendes Mittel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt in der niedrigsten wirksamen Dosis und so kurz wie möglich eingenommen werden. Dabei ist der Wirkstoff Paracetamol ist für Schwangere das Mittel der ersten Wahl. Paracetamol senkt Fieber und Schmerzen und ist gleichzeitig besonders gut verträglich. Hinzu kommt, der Wirkstoff Paracetamol ist der einzige, der während der gesamten Schwangerschaft, auch im letzten Trimester, für einen kurzen Zeitraum eingenommen werden darf. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit 58 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Für Erwachsene reicht das Spektrum an Darreichungsformen von der klassischen Tablette über leicht schluckbares Direktgranulat bis hin zu einzigartigen Paracetamol-Kapseln.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Europäische Zulassungsbehörde empfiehlt Zulassung von elmiron® bei Blasenschmerz-Syndrom

München, 28. März 2017. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von elmiron® zur Behandlung von durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen gekennzeichnetem Blasenschmerz-Syndrom.

Mit der Zulassungsempfehlung für elmiron® hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) erstmals ein Arzneimittel zur Behandlung des durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierten Blasenschmerz-Syndroms (BPS) geprüft und positiv bewertet. Das Krankheitsbild ist auch unter der Bezeichnung Interstitielle Cystitis (IC) bekannt.

Der Antrag wird im Anschluss durch die Europäische Kommission begutachtet. Im Falle eines positiven Bescheids wird elmiron® die erste in Europa zugelassene Arzneimittel-Therapie zur Behandlung des durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierten Blasenschmerz-Syndroms bei Erwachsenen mit mittleren bis starken Schmerzen, Urindrang und häufiger Blasenentleerung sein. „Die Empfehlung auf Zulassung ist für uns die Bestätigung unserer Bestrebungen, erstmals dieser äußerst sensiblen und medizinisch unterversorgten Patientengruppe eine zugelassene Therapieoption zugänglich zu machen“, begrüßte Dr. Günter Auerbach, Geschäftsführer von bene-Arzneimittel, die Entscheidung des CHMP.

Über das Blasenschmerz-Syndrom

Das durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierte Blasenschmerz-Syndrom bzw. die IC ist eine schwere, chronische Blasenerkrankung, die die Lebensqualität in erheblichem Maße einschränkt. Für die Betroffenen bedeutet sie sehr häufige, erschwerte und schmerzhafte Blasenentleerungen, insbesondere nachts sowie starke Schmerzen im Unterbauch. Mit durchschnittlich weniger als zwei Patienten pro 10.000 Einwohner und dem großen Leidensdruck wurde sie als sogenannte Seltene Erkrankung (Orphan Disease) eingestuft.

Eine Ursache für die Erkrankung ist unter anderem eine Schädigung der Blasenschleimhaut, wobei insbesondere die Glykosaminoglykan (GAG)-Schicht betroffen ist. In der Folge ist deren Schutzeffekt vermindert, wodurch toxische Harnbestandteile in tiefere Gewebeschichten vordringen und Gewebereizung beziehungsweise Entzündungen hervorrufen können.

Über den Wirkstoff PPS

In den Europäischen Leitlinien der Urologischen Fachgesellschaft wird Pentosanpolysulfat für die Behandlung des Blasenschmerz-Syndroms als Mittel der Wahl bereits empfohlen. Aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit zu den Glykosaminoglykanen ist PPS in der Lage, die geschädigte GAG-Schicht der Blase wieder aufzubauen, und verhindert so weiteres Eindringen schädigender Substanzen aus dem Harn in tiefere Gewebeschichten. Darüber hinaus unterstützt PPS die Hemmung der Ausschüttung des Gewebehormons Histamin, wodurch sich die Entzündung als Begleit- und Folgeerscheinung der Erkrankung reduziert. Insgesamt führt dies zu einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

Die bene Gruppe ist weltweit der einzige Hersteller des arzneilich zugelassenen und geprüften Wirkstoffs Pentosanpolysulfat.

Über die bene-Arzneimittel GmbH

Der Hauptfokus des mittelständischen Unternehmens bene-Arzneimittel liegt in der Behandlung besonders sensibler Patientengruppen im pädiatrischen, analgetischen und urologischen Bereich mit den Wirkstoffschwerpunkten Paracetamol und Pentosanpolysulfat. bene-Arzneimittel entwickelt und produziert Arzneimittel und Medizinprodukte „Made in Germany“ und vertreibt diese in Deutschland, europaweit sowie in ausgewählten Ländern weltweit.

 

Care for Rare – Awareness für Kinder schaffen

bene-Arzneimittel setzt sich nicht nur im Aktionsmonat für die Erforschung seltener Krankheiten ein.

München, 23. März 2017. Kinder mit seltenen Erkrankungen stehen kaum im Fokus der Forschung und des öffentlichen Interesses. Um mehr Aufmerksamkeit auf die „Waisen“ der medizinischen Forschung zu lenken, gibt es den Aktionsmonat „Forschung kann helfen“. bene-Arzneimittel unterstützt seit 2014 und auch in Zukunft die Care-for-Rare Foundation, die durch gezielte Förderung verschiedener Forschungsprojekte Kindern mit seltenen Erkrankungen Hoffnung auf Heilung ermöglicht.

Die Care-fore-Rare Foundation setzt sich für Kinder mit seltenen Erkrankungen ein. Gemäß dem Motto „erkennen – verstehen – heilen“ unterstützt die Stiftung in einem weltweit operierenden Forschungsnetz die Entwicklung dringend nötiger Therapien, damit mehr betroffene Kinder eine Chance auf Heilung haben. Bereits im vierten Jahr bedenkt bene-Arzneimittel die Foundation mit einer großzügigen Spende. Anlässlich des Aktionsmonats „Forschung kann helfen“, der den Fokus durch zahlreiche Kommunikationsmaßnahmen und Aktionen auf die Ziele der Stiftung lenkt, bekräftigt bene-Arzneimittel noch einmal die weiterführende Zusammenarbeit. „Als Hersteller von Qualitätsmedikamenten wie ben-u-ron für Kinder arbeiten wir verstärkt daran neue Medikamente für seltene Erkrankungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Es ist uns eine Herzensangelegenheit und entspricht unserem Selbstverständnis, die Care-for-Rare Foundation zu unterstützen und damit vielen Kindern die Hoffnung auf Genesung zu geben“, so Dr. Günter Auerbach, Geschäftsführer der bene-Arzneimittel GmbH.

 

So wird es auch in diesem Jahr wieder zugunsten der Stiftung das Fußballfest und –turnier, den ben-u-ron-Cup, für Kinder geben, bei dem bene-Arzneimittel jedes Tor mit einer Spende belohnt. Eben ganz nach dem Motto:

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Schnelle Hilfe bei Pseudokrupp

Klismacort ist das Mittel erster Wahl

München, 10. März 2017. Pseudokrupp gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kindern. Meist tritt ein Anfall nachts auf. Für schnelle Hilfe sorgt das Notfallmedikament Klismacort von bene-Azneimittel mit dem aktiven Metabolit Prednisolon. Hitzestabil und einfach in der Handhabung, ermöglicht es Eltern, schnell und sicher zu handeln.

Der Anfall kommt meist nachts: Trockener, bellender Husten, pfeifende Geräusche beim Einatmen und angstauslösende Atemnot. Wer schon einen Pseudokrupp-Anfall bei einem kleinen Kind miterleben musste, weiß, wie dramatisch dies wirkt und wie sehr betroffene Kleinkinder leiden und wie hilflos sich Eltern – gerade beim ersten Anfall – fühlen.

Ursachen von Pseudokrupp

Doch wie genau wird Pseudokrupp ausgelöst? Meist sind ganz normale Virusinfektionen Auslöser dieser unspezifischen Entzündung des Kehlkopfs. Bei Kindern hat der Kehlkopf noch einen sehr geringen Durchmesser, insbesondere bei kleinen Kindern ist diese Passage noch sehr schmal. Schwillt der Kehlkopf nun unterhalb der Stimmritze durch die Entzündung an, kann es nicht nur zu den typischen pfeifenden Atemgeräuschen (inspiratorischer Stridor) kommen, sondern auch zu bellendem Husten und zu Atemnot. Betroffen sind fast 15 Prozent aller Kinder zwischen einem und fünf Jahren, wobei der Anteil von Jungen deutlich höher ist.

Erste Sofortmaßname

Was ist zu tun? Vor allen anderen Maßnahmen gilt: Ruhe bewahren! Eltern müssen ihr Kind in eine aufrechte Position bringen und beruhigen. Trocknende Luft erschwert das Einatmen zusätzlich. Daher gilt es, für ein gutes Raumklima mit genügend Luftfeuchtigkeit zu sorgen. Kalte, feuchte Tücher, aufgehängt im Zimmer oder aber die laufende Dusche im Badezimmer helfen sofort. Bei leichten Pseudokruppanfällen reichen diese Sofortmaßnahmen aus und der Anfall geht vorüber. Doch auch wenn Pseudokrupp mild verläuft, sollte der bellende Husten auf jeden Fall von einem Arzt abgeklärt werden. Dieser kann unter anderem ein Notfallmedikament zur Behandlung eines neuerlichen Anfalls verschreiben.

 

Sehr selten verläuft ein Pseudokruppanfall mit Komplikationen und es besteht Erstickungsgefahr – erkennbar daran, dass das Kind schwer nach Luft ringt und eventuell Lippen oder Fingerkuppen sich bläulich verfärben. In diesem Fall ist der Notarzt unerlässlich. In allen anderen Fällen genügt die Gabe eines Medikamentes auf der Basis eines Glucocorticoids wie Klismacort von bene-Arzneimittel.

 

Erste-Hilfe-Medikament

Klismacort von bene-Arzneimittel enthält den Wirkstoff Prednisolon. Dieser bereits aktive Metabolit sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die durch die Entzündung ausgelöste Schwellung und sorgt so für leichteres Atmen. Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel reißt nach der Gabe innerhalb weniger Minuten auf und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Verfügung. Die Weichgelatinekapsel als Träger des Wirkstoffes hat gegenüber herkömmlichen Zäpfchen den Vorteil, dass sie nicht erst durchschmelzen muss, um den Wirkstoff freizusetzen. Zudem sind Rektalkapseln bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer griffbereit mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

 

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Schmerzen bei Kindern – erkennen und behandeln

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig.

München, 22. Februar 2017. Ob Kopf-, Bauch- oder Zahnungsschmerzen – schon Babys und Kleinkinder benötigen eine adäquate Schmerztherapie.
ben-u-ron®, vielseitig und vielfältig in Darreichungsform und Dosierung, ist „das“ sichere und zuverlässige Qualitätsschmerzmittel für Kinder.

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig.

Wenn Kinder Schmerzen haben, leiden Eltern mit. Ob der Bauch drückt, der Kopf schmerzt oder die Wunde brennt: Das Wichtigste ist zunächst der Trost und das Mitgefühl der Eltern. Doch das ist nur der Anfang, denn neben der Zuwendung ist eine kindgerechte Schmerztherapie nötig und die Bekämpfung der Ursache.

Schmerzen ernst nehmen

Wenn Kinder über Schmerzen klagen, sollten Eltern dies ernst nehmen und im Zweifelsfall den Kinderarzt hinzuziehen. Vor allem dann, wenn zu den Schmerzen noch andere Krankheitszeichen wie Fieber, Rötungen oder Schwellungen hinzukommen. Doch zunächst gilt es zu klären: Was genau tut weh? Was könnte die Ursache für den Schmerz sein?

Kleine Kinder können oft nicht genau sagen, wo und wie stark ihre Schmerzen sind. Einmal fehlen ihnen bis zu einem gewissen Alter einfach die sprachlichen Möglichkeiten, aber dazu kommt auch, dass das kindliche Empfinden Schmerzen noch nicht genau lokalisieren kann. Diese Art der Wahrnehmung muss erst reifen. Je nach Kind erfolgt dies zuverlässig erst im Vorschulalter. So projizieren Kleinkinder oft Schmerzen in den Bauch, obwohl eigentlich ein anderer Körperteil weh tut. Es ist daher wichtig, auf die Körpersprache zu achten: Wohin wandern die Hände des Kindes? Fasst sich das Kind ständig an das Ohr, wird es eher unter Ohrenschmerzen leiden als unter Bauchschmerzen. All dies sind wichtige Informationen, die dem Kinderarzt helfen, die richtige Diagnose zu stellen. Aber dass Kinder Schmerzen nicht genau benennen können, bedeutet nicht, dass sie sie weniger intensiv spüren. Im Gegenteil, denn auch die körpereigene Schmerzhemmung muss erst ausgebildet werden. Umso wichtiger ist eine früh einsetzende Schmerztherapie.

Was hilft gegen den Schmerz

Doch welches Schmerzmittel sollte Kindern gegeben werden? Paracetamol ist der einzige Wirkstoff, den Babys ab der Geburt vertragen. Schon für Neugeborene ab 3000 g Körpergewicht eignet sich ben-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol, das vielen Eltern noch aus eigener Kindheit als „das“ Qualitätsmedikament bekannt ist. So können Eltern die Zäpfchen nach einer Impfung einsetzen, wenn Fieber auftritt oder bei Schmerzen, verursacht durch die 3-Monatskoliken, wenn Massagen, Tragen und Wippen nicht mehr helfen.

Aber auch für größere Kinder hat bene-Arzneimittel die passende Dosierung und Darreichungsform, denn eines ist ganz wichtig: Die Dosierung von Medikamenten erfolgt nach Körpergewicht. Für Kleinkinder als Zäpfchen ohne Zusatzstoffe oder Saft ohne organische Lösungsmittel und für Grundschulkinder und Jugendliche als praktisches Direktgranulat für unterwegs. ben-u-ron® hilft besonders gegen Kopf-, Wachstums-, oder Zahnungsschmerzen. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Wenn Schmerzen durch eine Entzündung ausgelöst werden, wie zum Beispiel bei einer Mittelohrentzündung, dann hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Dieser besitzt neben schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften. So wird nicht nur der Schmerz, sondern auch seine Ursache bekämpft.

Doch neben der adäquaten Schmerztherapie ist eines wichtig: Ausgiebiges Kuscheln, Vorlesen und vor allem viel Liebe! Das lässt die Krankheit leichter überstehen. So gut umsorgt ist der Schmerz schnell wieder vergessen.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Besser Leben mit Interstitieller Cystitis

Patientenratgeber und Miktionstagebuch von bene-Arzneimittel helfen, den individuellen Therapieansatz zu finden.

München, 07. Februar 2017. Der Alltag für Patienten mit schwerer, chronischer Blasenentzündung ist mühsam. Stetiger Harndrang, häufige Blasenentleerungen und Schmerzen beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Um Therapieerfolge zu erzielen und wieder aktiv am Leben teilzunehmen, unterstützt bene-Arzneimittel betroffene Patienten mit einem neuem individuellen Patientenratgeber und Miktionstagebuch.

Die Interstitielle Cystitis (IC) ist eine schwere, chronisch verlaufende, nicht bakterielle Harnblasenentzündung mit dem Status der sogenannten Seltenen Krankheiten (Orphan Disease). Eine Ursache ist u.a. die Schädigung der Blasenschleimhaut, der sog. Glykosaminoglykan (GAG)-Schicht. Je früher IC diagnostiziert wird, desto besser sind die Therapieerfolge. Dies geschieht meist im Ausschlussverfahren von Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen. Die Behandlungsoptionen sind vielfältig, meist kommt ein multimodales Behandlungskonzept zur Anwendung.

Eins der zentralen Behandlungsbausteine ist die Substanz Pentosanpolysulfat (PPS) – zum Beispiel enthalten in der Instillationslösung cyst-u-ron®. Als Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Verbesserung der Versorgungssituation von IC-Patienten hat bene-Arzneimittel neben einem ausführlichen Patientenratgeber ein neues Miktionstagebuch herausgegeben. Dieses hilft Ärzten und Patienten, Muster im Krankheitsverlauf zu entdecken und individuelle Behandlungspläne zu erarbeiten.

 

Ratgeber und Miktionstagebuch: Der IC auf der Spur

Im Zentrum des Patientenratgebers steht die Aufklärung über die Krankheit selbst. Da die Anzeichen der IC auch denen von anderen Krankheiten ähneln, dauert es in der Regel, bis sie klar diagnostiziert ist. Hier setzt der Ratgeber an und klärt über Symptome und Abgrenzungsmöglichkeiten zu anderen Krankheitsbildern auf. Gleichzeitig werden die diversen Behandlungswege von der patientenindividuellen Verhaltensanpassung bis hin zur intravesikalen Therapie aufgezeigt, wie die Behandlung mit cyst-u-ron®, das den semi-synthetischen Wirkstoff Pentosanpolysulfat (PPS) enthält. Aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit mit körpereigenen Glykosaminoglykanen (GAG) ist PPS in der Lage, die geschädigte Blasenschleimhaut beziehungsweise GAG-Schicht in der Blase wieder aufzubauen und verhindert so das weitere Eindringen von schädigenden Substanzen aus dem Urin in tiefere Gewebeschichten.

Das Miktionstagebuch hilft, Wiederholungen zu erkennen: Wann sind die Symptome besonders stark? Ist der Harndrang immer gleich oder wird er in einer Ruhephase verstärkt? Beeinflussen eventuell bestimmte Nahrungsmittel das persönliche Wohlbefinden oder ist es eher der Stress? All diesen Fragen können Patient und Arzt mit Hilfe des Protokolls leichter nachgehen, um individuelle Verhaltensmaßnahmen abzuleiten.

 

Ergänzt wird dieses Angebot durch eine Entspannungs-CD mit Wohlfühl-Klängen. Die CD erhalten die Patienten nach Ausfüllen ihres persönlichen Miktionstagebuches und der Vorlage beim Arzt kostenfrei von bene-Arzneimittel zugesandt. Eine erste Möglichkeit dem Körper erholsame Ruhephasen zu verschaffen und das Schmerzempfinden positiv zu beeinflussen. Denn viele kleine Schritte können das Leben und das Patientenbefinden deutlich verbessern.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über cyst-u-ron®

cyst-u-ron® ist eine gebrauchsfertige Lösung (300 mg Natrium-Pentosanpolysulfat in 30 ml steriler Lösung) zur Behandlung der Symptome abakterieller chronischer Cystitiden wie einer Interstitiellen Cystitis (IC) oder eines schmerzhaften Blasensyndroms. Die Lösung wird mittels eines Katheters in die Blase instilliert. Als Medizinprodukt ist sie ausschließlich in Apotheken erhältlich. Die Wirksamkeit von Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) zur Behandlung der Symptome einer Interstitiellen Cystitis ist in mehreren klinischen Studien bestätigt worden und wird als Behandlungsoption u.a. in den Leitlinien der Europäischen Urologischen Gesellschaft angeführt. Als Standardtherapie zur Behandlung der IC ist der Wirkstoff in den USA bereits seit den 90iger Jahren etabliert. 2015 erhielt PPS von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA die Ausweisung des Orphan Drug Status für die Indikation IC. Weitere Information unter www.cyst-u-ron.de.